…bezogen werden, wie folgt: "Erhält der Steuerpflichtige steuerfreie Bezüge im Sinne des Abs 1 Z 5 lit. a (das versicherungsmäßige Arbeitslosengeld und die Notstandshilfe) nur für einen Teil des Kalenderjahres, so sind die für das restliche Kalenderjahr bezogenen laufenden Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, aus…
…Ausführungen des Bw. seien ihm die in den Kassabelegen ausgewiesenen Beträge aber nicht ausbezahlt worden und stellten diese Belege keinen Nachweis über den Zufluss an ihn dar, da er den Erhalt dieser Beträge auch nicht mit seiner Unterschrift quittiert habe. Da der Bw. aber nach…
…eine Tatsache als erwiesen anzunehmen ist oder nicht. Im gg. Berufungsfall wird vom Bw. der Zufluss der Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit aus den Dienstverhältnissen zu den Firmen ZM KEG und SM KEG zur Gänze bestritten. Als Nachweis für diese Behauptung wurde vom Bw. lediglich angeführt…
…somit einen Zufluss dar, die den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit zuzuordnen sind. Da jedoch ein Anteil bei den betreffenden Personen verblieben ist, wird der Rückfluss an den Bf. in Höhe von 50% (Begründung siehe unten) als angemessen und lebensnah angesehen. 3.2. Beweiswürdigung Der festgestellte…
…aufgrund der Ermittlungen Zahlungen an jeweils mehrere Personen getätigt werden mussten, Rückflüsse an den Bf. jedoch unstrittig stattgefunden haben, sieht das Bundesfinanzgericht die schätzungsweise Zurechnung in Höhe von 50 % als durchaus angemessen und lebensnah an. Die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit ohne Lohnsteuerabzug sind folgendermaßen anzusetzen…
…maßgebende Grenze (vgl. Rz 6625), liegt ein entgeltlicher Erwerbsvorgang vor. Der Zufluss der Gegenleistung findet im Zeitpunkt der tatsächlichen Übernahme der Kosten statt. Damit liegen nachträgliche Einkünfte aus der Grundstücksveräußerung vor, die den Erben zuzurechnen sind und die die darauf entfallende ImmoESt zu tragen haben.
…den genannten Stiftern bzw. der Alleinbegünstigten zu den oben genannte Zeitpunkten in den Jahren 2003 bis 2005 jeweils ein Vorteil von EUR 25.000 pro Kalenderjahr und Person zufloss. Dieser Zufluss stellt Einkünfte aus Kapitalvermögen dar und war der KESt zu unterziehen. Da die Berufungswerberin…
…vorgenommenen Erlöszuschätzungen sei ein Zufluss der (seit Jahren offenen) Mietrückstände der C GmbH zu unterstellen, erweist sich aus den gleichen Gründen als verfehlt. Mangels eines nachgewiesenen Zuflusses waren daher nicht nur die vom Prüfer angesetzten Löhne für die Geschäftsführertätigkeit aus den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit…
…ob der Beschwerdeführer seine Forderungen beim Masseverwalter eingebracht hat und wenn ja, wie hoch die Quote im Insolvenzverfahren war und wieviel ihm daraus zugeflossen ist, habe mangels Vorhaltsbeantwortung nicht geklärt werden können. Da mangels Zufluss der unselbständigen Einkünfte auch eine Abfuhr der Lohnsteuer nicht erfolgt…
…Veranlagungswege der Einkommensbesteuerung unterzogen und entsprechende Bescheide erlassen. Ihre gegen diese und auch die gleichzeitig erlassenen Bescheide über die Festsetzung von Anspruchszinsen eingebrachte und damals noch als Berufung bezeichnete Beschwerde begründete die Beschwerdeführerin im Wesentlichen damit, ihr seien de facto diesbezüglich keine Einnahmen bzw. Einkünfte…
…dass in diesem Fall der Mietvertrag bereits mit 31. Dezember 1998 beendet worden sein müsste. Da der Zufluss der Mieterinvestitionen beim Vermieter mit Ende des Mietvertrages erfolge, wären die Mieterinvestitionen mit 31. Dezember 1998 zugeflossen und würden im Jahr 1998 Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung…
…verhindern den Zufluss nicht (VwGH 06.07.2020, Ra 2018/13/0074; 22.02.1993, 92/15/0048). Da das Bundesfinanzgericht festgestellt hat, dass die I GmbH im maßgeblichen Zeitraum 2010 nicht zahlungsunfähig war, sind die Einkünfte der beschwerdeführenden Partei im Jahr 2010 als zugeflossen…
…1 B-VG zu erledigen. Solche Verfahren betreffende Anbringen wirken mit 1. Jänner 2014 auch gegenüber dem Bundesfinanzgericht. Das Bundesfinanzgericht hat über die Beschwerde erwogen: Der Beschwerdeführer (Bf.) erzielt als Arbeiter Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Er hat seinen Wohnsitz in C, wo er mit seiner…
…der Beschwerdeführerin eine dem Steuerrecht entsprechende bilanzielle Verteilung über die passiven Rechnungsabgrenzungsposten für die Jahre 2019 bis 2025 geboten gewesen sei, sei eine dementsprechende Verteilung über diese Perioden auch vorgenommen worden. Dementsprechend werde beantragt, den Körperschaftsteuerbescheid 2018 vom 25. Jänner 2024 aufzuheben und die Einkünfte…
…vereinbarungsgemäß der Bürgerliste, zu einem bestimmten Verwendungszweck, überlassen. Auf dieser Grundlage ist auch kein Rechtsanspruch der Bürgerliste gegenüber der Gemeindeverwaltung, sondern nur gegenüber den jeweiligen Gemeinderäten anzunehmen, weshalb von einem Zufluss der Kostenersätze gem. § 19 EStG 1988 an die Bf. auszugehen war. Infolgedessen lagen Einkünften…
…vom 25. März 2009 nahm die Prüferin zur oben dargestellten Berufung Stellung. Strittig seien der Zufluss, der Zuflusszeitpunkt und die Höhe des Zuflusses der Mieterinvestitionen, sowie die Zuordnung zur Einkunftsart. Diese Fragen seien bereits der Schlussbesprechung am 25. Juni 2008 ausführlich erörtert worden. Die Berufungswerberin…
…aus 2 Gründen kein Zufluss aus Einkünften aus Kapitalvermögen: 1. Die bloßen Gutschriftsanzeigen würden keinen Zufluss im Sinne des § 19 EStG darstellen, wenn die Auszahlung der Erträge infolge Zahlungsunfähigkeit oder Unwilligkeit oder gar aus nachweislich betrügerischer Absicht wie in diesem Fall unterblieben seien. Ohne Verfügungsmacht…
…zur Unterschrift der Gf. der Fa.IGmbH, Frau A. vorgelegt. Lt. BP handle es sich dabei um Gefälligkeitsbestätigungen, da es im allgemeinen Geschäftsgebrauch unüblich sei Zahlungen ohne Gegenleistungen weiter zu geben. Bei tatsächlichem Zufluss sei zudem von einer privaten Mittelverwendung auszugehen, welche die Einkünfte nicht…
…wirtschaftlicher Eigentümer, sodass ein Zufluss des Wertes des Zubaues an die Berufungswerberin erst bei Beendigung des Mietvertrages erfolgen konnte. Die Berufungswerberin bekämpft den Ansatz der gegenständlichen Mieterinvestitionen als steuerpflichtige Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung im Zeitpunkt der Auflösung des Mietverhältnisses mit der Begründung, dass im…
…0174). Der Fruchtnießer muss auch die Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Gegenstand des Fruchtgenusses tragen (z.B. Abgaben, Zinsen, Erhaltungsaufwendungen; vgl. VwGH 28.11.2007, 2003/14/0065; 20.03.2014, 2011/15/0174). Für die Fruchtnießung an einem Gebäude, aus dem Einkünfte aus Vermietung…