…22f verwiesen. Eine Anschaffung bzw. Veräußerung erfolge zu jenem Zeitpunkt, in dem das schuldrechtliche Verpflichtungsgeschäft, das sei der Kaufvertrag, abgeschlossen werde. Das Rechtsgeschäft über den Kauf der Anteile zwischen Herrn DI. P. und Herrn Mag. G. einerseits und der "DEG EZ GmbH" sei aber bereits…
…dass die Bf zu mehr als 1% an der LL-GmbH beteiligt war. Unstrittig ist auch, dass die Anschaffungskosten ihres Gesellschaftsanteils minus 170.962,77 EUR betragen haben. 3) Strittig ist hingegen, ob die gegenständliche Anteilsübertragung als eine Veräußerung anzusehen ist. Unentgeltliche Anteilsübertragungen (zB Schenkungen…
…Einkommen mehr als € 12.000,00 (Veranlagung ab 2009) betragen hat. In einer derartigen Einkommensteuererklärung an die zuständige österreichische Abgabenbehörde waren per FinanzOnline sämtliche Einkünfte offen zu legen, wie etwa sonstige Einkünfte aus der Veräußerung eines Anteiles an einer (österreichischen) GmbH gemäß § 31 Abs…
…Gehörtem anlässlich der Veräußerung seines Anteiles an der BB-GmbH und in der Zeit bis zum 30. Juni 2010 es lediglich ernsthaft für möglich gehalten hat, dass dieser Vorgang für ihn in Österreich einkommensteuerpflichtig wäre und er diesbezüglich in Österreich beim Finanzamt eine Steuererklärung abzugeben…
…bei einer Veräußerung zu erzielen wäre und damit dem gemeinen Wert entspricht. Im vorliegenden Berufungsfall hat die Bw. keineswegs den für die Abtretung von 10 % Geschäftsanteil der Fa. A.GmbH bezahlten Abtretungspreis von 5.000.000 ATS ausdrücklich als dem tatsächlichen Wert der abgetretenen Anteile…
…30 Tz 67, welcher eine Gleichstellung von GmbH-Anteilen und Miteigentumsanteilen postuliert). Doralt führt in § 30 Tz 67 seines EStG Kommentares aus, der Zweck der Besteuerung von Spekulationsgeschäften liege darin, die Anschaffung eines Wirtschaftsgutes und seine Veräußerung innerhalb einer bestimmten Frist zu erfassen. Ausgangspunkt des…
…30 Tz 67, welcher eine Gleichstellung von GmbH-Anteilen und Miteigentumsanteilen postuliert). Doralt führt in § 30 Tz 67 seines EStG Kommentares aus, der Zweck der Besteuerung von Spekulationsgeschäften liege darin, die Anschaffung eines Wirtschaftsgutes und seine Veräußerung innerhalb einer bestimmten Frist zu erfassen. Ausgangspunkt des…
…Werbungskosten dar. Sowohl die I-GmbH (Käuferin) als auch deren steuerlicher Vertreter Mag. Norbert S. könnten den Sachverhalt bestätigen. Der Hinweis auf den Fremdvergleich gehe ins Leere; es habe eine Veräußerung stattgefunden, die zu einem Ertrag geführt habe. Jede Veräußerung eines GmbH-Anteiles, deren Erlös…
…Im Rahmen einer abgabenrechtlichen Prüfung mit Schlussbesprechung am 7.12.2018 wurden laut Prüfungsbericht der Abtretungsvertrag vom 19.5.2015 (Nachstiftung), die Berechnung des gemeinen Wertes mittel "Wiener Verfahren" und der Abtretungsvertrag vom 27.11.2015 über die Veräußerung der GmbH-Anteile erstmals vorgelegt. 4…
…Nr. 27 bereits ausgeführt, sebst bei einer Übertragung eines GmbH-Anteils ohne Entgelt zwischen Fremden in aller Regel eine Veräußerung und nicht eine Schenkung anzunehmen. 42) In Würdigung des vorliegenden Sachverhaltes ist auf Grund des engen zeitlichen, persönlichen und sachlichen Zusammenhangs der gegenständlichen Vereinbarungen, der…
…VStR) mit Wirkung ab 1.1.1994 abgelöst wurden. Das Wiener Verfahren 1996 ist - obwohl rechtlich nicht verbindlich - eine geeignete Grundlage für die Schätzung im Zusammenhang mit der Bewertung von GmbH-Anteilen. Sowohl das Wiener Verfahren 1989 als auch das Wiener Verfahren 1996 sind keine…
…1999 wird den Einwendungen in der gegenständlichen Berufung bereits Rechnung getragen, wonach bereits am Bewertungsstichtag eine Verschlechterung der Ertragslage prognostizierbar war. Der in der Berufungsvorentscheidung angesetzte gemeine Wert der GmbH-Anteile ist ohnehin niedriger als jener, der dem angefochtenen Bescheid zu Grunde gelegt wurde. Im…
…1999 wird den Einwendungen in der gegenständlichen Berufung bereits Rechnung getragen, wonach bereits am Bewertungsstichtag eine Verschlechterung der Ertragslage prognostizierbar war. Der in der Berufungsvorentscheidung angesetzte gemeine Wert der GmbH-Anteile ist ohnehin niedriger als jener, der dem angefochtenen Bescheid zu Grunde gelegt wurde. Im…
…1999 wird den Einwendungen in der gegenständlichen Berufung bereits Rechnung getragen, wonach bereits am Bewertungsstichtag eine Verschlechterung der Ertragslage prognostizierbar war. Der in der Berufungsvorentscheidung angesetzte gemeine Wert der GmbH-Anteile ist ohnehin niedriger als jener, der dem angefochtenen Bescheid zu Grunde gelegt wurde. Im…
…1999 wird den Einwendungen in der gegenständlichen Berufung bereits Rechnung getragen, wonach bereits am Bewertungsstichtag eine Verschlechterung der Ertragslage prognostizierbar war. Der in der Berufungsvorentscheidung angesetzte gemeine Wert der GmbH-Anteile ist ohnehin niedriger als jener, der dem angefochtenen Bescheid zu Grunde gelegt wurde. Im…
…mit Herrn CD ergebenen Verbindlichkeiten zur Gänze als Verbindlichkeiten 2007 den Übergebern zugerechnet. Gegenstand des hier zu beurteilenden Rechtsvorganges sind 45% der Anteile an der GmbH zu einem Zeitpunkt vor der Bereinigung um die Verbindlichkeiten. Bei der Schätzung ist das Vermögen der Gesellschaft zum 17…
…ist in unserer Berufungsschrift bzw. Stellungnahme geschehen. Daher ist der Hinweis, dass das Unternehmen ausschließlich vermögensverwaltend tätig ist im Hinblick der klaren und eindeutigen Sichtweise einer GmbH als Gewerbebetrieb kraft Rechtsform und somit werbendes Unternehmen, das dem Sachverhalt zugrunde liegt, unrichtig und geht an den…
…ohne Veräußerung seines Markenrechts- und GmbH-Anteiles hätte er ohne weiteres Zutun auf Basis des bis Ende 2020 unkündbaren Lizenzvertrages vom Febr. 2013 im Wege höherer Nutzungsentgelte weiter von einem steigenden Markenwert profitiert. Die Position des Bf unterschied sich insofern nicht von jener eines Unternehmensverpächters…
…für Veräußerungen, die vor dem 1.1.2008 stattgefunden haben." Mit Schriftsatz vom 19. Februar 2009 erhob der Abgabepflichtige Berufung gegen den Einkommensteuerbescheid 2006 vom 22. Jänner 2009 und beantragte sinngemäß die erklärungsgemäße Veranlagung mit folgender Begründung: Der Bw habe 2006 Anteile an einer Körperschaft…
…an einer dänischen Kapitalgesellschaft beteiligter Ingenieur aus dieser Gesellschaft aus, wobei die Gesellschaft diese Anteile im Wege eines "Rückkaufes" zurückerwirbt, dann unterliegt dieser Vorgang in Österreich ebensowenig der Einkommensbesteuerung wie bei Veräußerung der Anteile an dritte Personen. Stellt dieser Vorgang nach dänischem Recht eine Gewinnausschüttung…