…Einrichtung nur dann vorlägen, wenn dieses den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen oder beruflichen Tätigkeit bilde; Von den geltend gemachten Betriebsausgaben Privatanteile iHv 27.280,00 S (zusätzlich) ausgeschieden worden seien. In der gegen den Einkommensteuerbescheid vom 22. Februar 1999 eingebrachten Berufung (Bl. 19/96) bekämpfte…
…ausschließlichen beruflichen Notwendigkeit der Kamera wurden nicht vorgelegt/erbracht. Was das Mobiltelefon anbelangt, so brachte der BF zunächst auch hier auf eine 100% berufliche Notwendigkeit vor bis er mit Eingabe vom 17.05.2021 einen Privatanteil in der Höhe von 20% zugestanden und ausgeschieden hat…
…in Zusammenhang. Da bei dieser Tätigkeit jedoch keine Einnahmen erzielt werden, können keine Werbungskosten anerkannt werden. Die Berufung war daher in diesem Punkt abzuweisen. Privatanteil Mobiltelefon, Freisprecheinrichtung, Notebook und Palm Aufwendungen in Zusammenhang mit Wirtschaftsgütern, die nicht typischerweise der Befriedigung privater Bedürfnisse dienen, sind nach…
…in den Streitjahren 2004 und 2005 (Schätzung eines Privatanteiles von 30%) keine Änderung. Trotz Kenntnis der Problematik wurde vom Bw. nur beantragt, diese Entscheidung abzuwarten. Aber auch nach Ergehen dieser Entscheidung wurden keine weiteren Aufzeichnungen vorgelegt. Die Behauptungen, das Mobiltelefon werde zu 100% beruflich genutzt…
…Zusammenhang nicht erkennbar. Bei den Computerkosten sei ein 50%iger Privatanteil auszuscheiden. Da keine Belege für die ,Spesenabrechnung' vorgelegt werden konnten, seien diese nicht anzuerkennen. Die Kosten des Mobiltelefons seien mit 40% als beruflich bedingt zu berücksichtigen. Was die beantragte außergewöhnliche Belastung betreffe, so seien…
…anwenden wolle, habe das Ausscheiden eines Privatanteils zu unterbleiben. Eine beruflich genutzte Kamera falle allerdings nicht unter die Anwendungsbestimmungen des § 20 EStG. Telefon € 525,-: Das Telefon werde im beantragten Umfang beruflich genutzt; das Mobiltelefon diene auch zur Kommunikation innerhalb des LKH während der Dienstzeiten;…
…des Arbeitszimmers liegt, konnten die geltend gemachten Aufwendungen nicht berücksichtigt werden. Die Ausgaben für Ihre Tätigkeit im Homeoffice (ergonomisch geeignetes Mobiliar) wurden gewährt. Die Kosten vom Mobiltelefon/Drucker/Bildschirm wurden um einen Privatanteil von 40% gekürzt. Telefon bzw. Internetkosten stellen digitale Arbeitsmittel dar. Diese Aufwendungen…
…der Erstellung der Steuererklärungen für das Jahr 2003 zutage gekommen sei, dass in den Vorjahren zum Teil der betriebliche Anteil für die KfZ. - Kosten sowie der Privatanteil für ein Mobiltelefon , statt der vom Bw. dem steuerlichen Vertreter bekannt gegebenen Beträge von diesem irrtümlicherweise einer Rundung…
…und Regale für die Wohnung, ein Abonnement der "Wiener Zeitung", ein auf das Mobiltelefon entfallender Privatanteil, sowie die gesamten Aufwendungen für Familienheimfahrten und doppelte Haushaltsführung. Mit Berufung wurden folgende Kürzungen bekämpft: Übersiedlungskosten: Der Berufungswerber hätte auch die Möblierung übersiedeln müssen, es seien daher insgesamt neun…
…06 | Mobilkom, Handy Nr.123 | 1.031,83 | 31.12.2006 | Privatanteil Telefon | - 450,00 Das Finanzamt anerkannte in diesem Zusammenhang lediglich 30% der anerlaufenen Kosten im Zusammenhang mit der Festnetztelefonie sowie 70% der Kosten für Mobiltelefonie, in Summe somit…
…Erkenntnis des VwGH vom 20.4.1993, 92/14/0144). Laut den Angaben des Bw. würde im Hinblick auf die Kosten für das Mobiltelefon kein Privatanteil ausgeschieden worden sein, schließlich werde auch vom privaten Festnetzanschluss betrieblich telefoniert. Wie auch der VwGH in seinem Erkenntnis vom…
…strikte Trennung der beruflichen von der privaten Lebenssphäre den allgemeinen Lebenserfahrungen widerspricht. Auch der vom Beschwerdeführer hinsichtlich der Kosten der Mobiltelefonie angesetzte Privatanteil von 10% erscheint im Lichte der allgemeinen Lebenserfahrung als zu gering. Der Beschwerdeführer konnte im Übrigen eine geringere private Nutzung als die…
…hat, ist die Annahme einer beruflichen Veranlassung des von der Beschwerdeführerin genutzten Mobiltelefons in Höhe von 60 % nach der allgemeinen Lebenserfahrung als glaubhaft zu beurteilen. Es widerspricht nicht den Erfahrungen des täglichen Lebens, wenn bei den Kosten eines Mobiltelefons ein Privatanteil von 40% geschätzt wird…
…bei den Arbeitsmitteln einem Privatanteil von 50 % auszuscheiden, bei den Kosten für den PC, Internet und Mobiltelefon einem Privatanteil von 30 % auszuscheiden und die Kosten für das Arbeitszimmer (Betriebskosten und Instandhaltung) sowie die Rechtsschutzversicherung zur Gänze nicht zu berücksichtigen. Darüber hinaus stellte das FA nochmals…
…Internet angesetzt. Diese Kosten seien in der Aufstellung des Finanzamtes unter "Breitbandinternet" angesetzt worden, sodass ein weiterer Betrag für "Werbung/Inserate" nicht erforderlich sei. Telefon Das Finanzamt habe einen Privatanteil für das Mobiltelefon von 50% berücksichtigt. Ein Festnetzanschluss sei nahezu ausschließlich beruflich bzw. betrieblich genutzt…
…42, wobei sich diese Verringerung dadurch erklärt, dass das Finanzamt bei den Kosten für den E-Mail-Account und bei den Mobiltelefonkosten einen Privatanteil von 20% ausgeschieden hat. Krankheitskosten (KZ 730): In der Beschwerde und im Vorlageantrag wurde vom Beschwerdeführer ausgeführt, dass es unklar sei…
…91 km in 109 Minuten zu bewältigen ist (siehe "Berechnung Wegzeit FA"). Kirchenbeitrag: Aufgrund der nunmehr vorgelegten Bestätigung kann dieser berücksichtigt werden. Telefon- und Internet: Von den vorgelegten Telefonrechnungen ist nach allgemeiner Verwaltungspraxis und aufgrund der vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten eines Mobiltelefons ein Privatanteil von 40 % abzuziehen…
…Dabei machte er ua. die Aufwendungen für ein Mobiltelefon (633,08 Euro) die Bauernunfallversicherung (129,36 Euro) und Dienstreisen (19.121,30 Euro) geltend. Vom Finanzamt wurde der Bw. in der Folge aufgefordert, sämtliche Nachweise zu den geltend gemachten Werbungskosten vorzulegen. Nach Überprüfung der vorgelegten…
… sonstige Werbungskosten: 482,28 €) berücksichtigte. Begründend verwies es darauf, dass bei den Arbeitsmitteln ein Privatanteil von 40 % abgezogen worden sei. Da nur belegte Werbungskosten berücksichtigt worden seien, seien teilweise Kopierpapier und die Festnetzkosten ausgeschieden worden. Ausgaben im Rahmen der „Gesunden Gemeinde“ könnten keine Werbungskosten…
…und Anzahl der Quadratmeter dieser Unterkunft). Zu den Arbeitsmitteln: Belegmäßiger Nachweis über die entrichteten Kosten für das Internet und Bekanntgabe, ob es sich hierbei um ein Internet für ein Mobiltelefon handelt. Zu den außergewöhnlichen Belastungen: Nachweis, dass Ihr Vater im Kalenderjahr 2013 Pflegegeld bezogen hat…