…BGBl. II Nr. 227/1999, wobei der Anteil des Speisenumsatzes (Toasts und Pizzen, deren Böden zugekauft und entsprechend belegt würden) am Gesamtumsatz in den Prüfungsjahren 2004 und 2005 jeweils 8%, 2006 7% und 2007 6% betrage. Aufgrund des im Vergleich zum differenzierten Getränkeangebot geringen Speisenangebotes…
Abgesehen davon, dass der Bw. bezüglich der "Erfahrungswerte" und der "Vergleichsbetriebe" nähere Angaben schuldig bleibt, erweist sich die von ihm vorgenommene Schätzung, die im Übrigen im Jahr 2007 sogar zu einem höheren Gewinn führt, angesichts der Tatsache, dass die Besteuerungsgrundlagen ohnedies aus den im Betrieb…
…Bedienung bei Tisch, Decken der Tische und Reinigung nach dem Verzehr benötigt. Der im Endabgabepreis enthaltene Betrag für die Zustellung der Pizzen ist geringfügig und vernachlässigbar, womit im gegenständlichen Fall nicht von einer "Dienstleistung" auszugehen ist wie bei Restaurants, sondern von einer Lieferung von produzierten…
… Entscheidungsgründe Verfahrensgang Der Beschwerdeführer (Bf.) betrieb im streitgegenständlichen Zeitraum eine Pizzeria. Die im Jahr 2015 durchgeführte Betriebsprüfung für die Jahre 2012 und 2013 sowie Umsatzsteuernachschau für den Zeitraum Jänner bis November 2014 stellte zusammengefasst folgende Mängel und Unstimmigkeiten fest: - kein Datenerfassungsprotokoll, - Lücken in den fortlaufenden…
…Rahmenwerkvertrag“ bezeichnete Vereinbarung folgenden (gleichlautenden) Inhaltes abgeschlossen (Werkbesteller = Bf., Werkunternehmer = Pizzazusteller): “Präambel Der Werkbesteller erbringt auf Grundlage eines Rahmenwerkvertrages mit [Bf.] (in der Folge kurz der 'Werkbesteller') Werkleistungen auf dem Gebiet der Zustellung von Pizzen und sonstigen Speisen. Der Rahmenwerkvertrag gestattet dem Werkbesteller…
…Kaffee sowie zwei Terminals einer Touchscreen-Registrierkasse. Im hinteren Bereich würden im Pizzaofen des Gastrobereichs Pizzen frisch zubereitet und in der Vitrine zum Verkauf angeboten. Zwischen diesen zwei Bereichen befänden sich Hochtische und Stühle zur Konsumation der Speisen und Getränke. In TZ 3 des Berichtes…
…ist nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Der Beschwerdeführer (Bf.) betrieb im Streitjahr zwei Pizzerias, von denen er eine im November 2006 verkaufte. Im Rahmen einer die Jahre 2004 bis 2006 umfassenden Außenprüfung wurde u.a. betreffend das Jahr…
…Stellungnahme des Prüfers wurde zur Gegenäußerung der Bf. übermittelt und widersprach diese hinsichtlich der Öffnungszeiten. Die Öffnungszeiten des gegenständlichen Lokales seien sehr wohl mit den Öffnungszeiten des benachbarten Lokales ident gewesen. Im gegenständlichen Lokal sei eine Speisekarte der Pizzeria aufgelegen; damit habe die Bf. laut …
…Jahre 2006 und 2007 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Der Bw. betrieb im berufungsgegenständlichen Zeitraum eine Pizzeria. Hinsichtlich der Jahre 2006 - 2008 wurde im Zeitraum März/April 2010 betreffend der Umsatz- und der Einkommensteuer eine Außenprüfung (AP)…
…die Berufung gegen den Bescheid betreffend Festsetzung von Umsatzsteuervorauszahlungen für den Zeitraum Jänner bis Juni 2007 durch die Abgabenbehörde zweiter Instanz wird als unzulässig zurückgewiesen. Entscheidungsgründe: Die berufungswerbende Gesellschaft (Bw.) betreibt eine Pizzeria: Im Rahmen einer die Jahre 2003 bis 2005 umfassenden Außenprüfung gemäß den …
…€ 11.666,67 zugerechnet worden. Im Zuge der kalkulatorischen Verprobung der Küchenumsätze hätte der Geschäftsführer erklärt, dass diese zu 80 % aus dem Verkauf von Pizzen bestünden. Im Zuge der Betriebsbesichtigung wäre eine Portion Pizzateig abgewogen worden und hätte diese ein Gewicht von 18 dag…
…unbegründet abgewiesen. 2) Die Berufung gegen den Bescheid vom 12. September 2008 betreffend Zahlungserleichterung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Die im Jahr 1993 errichtete primärschuldnerische Firma P GmbH betrieb in X eine Pizzeria. Geschäftsführer der Gesellschaft waren seit 10.8.1993 K und der Berufungswerber…
…dem Vorurteil einer Ausländerin behaftet sei, müsse sich sich - um den Kundenstock aufrecht zu erhalten - von den Mitbewerbern in Qualität und Quantität hervorheben. Das könne sie nur, wenn die Pizzen größer und mehr belegt seien, als bei den anderen. Dadurch, dass der Wareneinsatz etwas höher…
…h" wurde festgestellt, dass die Bw ab 2003 in P ein italienisches Restaurant und zwar "hk" eröffnet hat. Das Angebot an Speisen umfasste zum damaligen Zeitpunkt ua auch viele Pastagerichte und Pizzen. Im Zuge der Adaptierung des Lokals tätigte die Bw Mieterinvestitionen (Sanitärinstallationen, Malerarbeiten und…
…seien hohe Aufschläge festgestellt worden. Die Hochrechnung der Differenzbeträge habe auf eine Umsatzverschiebung schließen lassen. Die Aufschläge bei den Küchenwaren seien vom Steuerbüro bestätigt und mit einer hohen Spanne für Pizzen erklärt worden. Die Differenzen bei den 20 %-igen Waren seien mit erhöhtem Eigenverbrauch, Überschank…
…Jahre aufgehoben hätte und danach weggeworfen hätte. II. Das Bundesfinanzgericht hat erwogen: 1. Sachverhalt Im streitgegenständlichen Zeitraum waren Personen als Zusteller für den Bf zur Auslieferung von Pizzen und anderen Speisen sowie Getränken in ***Zy***-Betrieben in diversen Filialen in Österreich, u.a. in Wien…
…keinerlei "Schwarzeinkäufe" festgestellt worden seien. Somit könne wohl nur die Differenz bei der Teigausbeute Basis für die Hinzuschätzung gewesen sein, da ja gar nicht mehr Pizzen hätten erzeugt werden können. Der durchschnittliche Preis für eine Pizza liege nach Angaben des Beschwerdeführers bei EUR 7,50…
…Eine Kontrolle des Umsatzsteuersatzes sei nicht möglich gewesen. Aus dem Wareneinkauf und den Erlösen seien für die Pizzeria folgende Rohaufschläge laut Erklärung ersichtlich: | | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | RAK Getränke 20% | 2,32 | 2,36 | 1,97…
…Das Bundesfinanzgericht hat erwogen: 1. Sachverhalt Die Beschwerdeführerin bereitet an verschiedenen Standorten in Oberösterreich Speisen (hauptsächlich Pizzen) zu und liefert diese sowie Getränke über einen Zustellservice ("Pizzaboten") an ihre Kunden. Im streitgegenständlichen Zeitraum 2008-2010 waren insgesamt 75 Personen als Zusteller für die Beschwerdeführerin tätig…
…3.000,00 €, gesamt 6.000,00 €, waren Tageslosungen aus dem Betrieb in Deutschland (Anmerkung: Der Bf. betrieb im Streitjahr in Deutschland eine Pizzeria), die ich einlegte, um das Konto mit Guthaben auszustatten. Die Aussage des Herrn ***9*** ist nicht richtig. Nachdem Herr …