…unter den gleichen Voraussetzungen durch einen Zu- oder Abschlag korrigierbar. Rz 652: § 4 Abs. 2 EStG 1988 idF des AbgÄG 2012 wurde mit 1.1.2013 in Kraft gesetzt und ist erstmals bei der Veranlagung 2004 auf Fehler anzuwenden, die Veranlagungszeiträume ab 2003 betreffen (vgl. …
9.4. Fehler in Zollanmeldungen Stellt die Kontingentstelle fest, dass Angaben in Zollanmeldungen falsch oder widersprüchlich sind, hat sie dies dem zuständigen Zollamt mitzuteilen.
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter ***R*** in der Beschwerdesache Dipl. Ing. ***Bf***, ***Bf-Adr***, vertreten durch Mag. Thomas Otto Scholik, A.-Petzold-Gasse 8, 2380 Perchtoldsdorf, über die Beschwerde vom 21. Jänner 2016 gegen die Bescheide des Finanzamtes Wien 12…
Nach ständiger Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes hindert aber ein Fehler in der Bezeichnung des Bescheidadressaten das Entstehen eines wirksamen Bescheides dann nicht, wenn es sich um eine gemäß § 293 BAO berichtigungsfähige (wenn auch allenfalls noch nicht bescheidmäßig berichtigte) Unrichtigkeit handelt und für die betroffene Verfahrenspartei erkennbar…
…Vorlageantrag vom 17.12.2020 wurde ergänzend vorgebracht, dass im Bescheid vom 5.6.2015 als einzig erkennbarer Wille die Anwendung eines Prozentsatzes von 48,75 erkennbar sei, eine darüberhinausgehende Begründung fehle. Nach dem Erkenntnis des VwGH vom 24.2.1997, 94/17/0344, zu …
…um Stornierung des Säumniszuschlages weil bei der Eingabe ins Telebanking ein Kommafehler passiert sei. Die Buchhaltung habe diesen Fehler jedoch bald bemerkt und den ausständigen Restbetrag an das Finanzamt nachüberwiesen. Das Finanzamt hob mit Bescheid vom 23.10.2014 den Bescheid vom 09.10.2014…
…korrekten Verrechnungsweisung bei den Selbstbemessungsabgaben nicht ausreichend kommuniziert worden. Gleichzeitig hätten sich durch Umstellungen im Team der Zahlungsanweisung Änderungen in der Reihenfolge der gespeicherten Vorlage ergeben, worin sicherlich ein Fehlerpotenzial gelegen sei. Die Bw. führte weiters aus, dass sämtliche Beträge in Summe korrekt einbezahlt worden…
…Bin sehr verwundert, denn ich habe nicht einmal einen ,korrekten' Strafzettel bekommen. Sie haben mir nicht einmal die Möglichkeit gegeben, meinen Fehler: ,parken ohne Parkschein' zu begleichen. EUR 36,00. Die Strafverfügung: MA67/Zahl2/2022 wurde von Ihnen eingestellt, da der/die Kollegin eine falsche…
…auf Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2015 mit FinanzOnline übermittelt. Die Übermittlung erfolgte zusammen mit Arbeitnehmerveranlagungen anderer Klienten des steuerlichen Vertreters über das FinanzOnline Konto des steuerlichen Vertreters. Die Übermittlung der Arbeitnehmerveranlagung des Beschwerdeführers war fehlerhaft, während die Erklärungen anderer Klienten erfolgreich eingereicht waren. …
…dem die Strafdrohung dient. Der Unrechtsgehalt der verfahrensgegenständlichen Verwaltungsübertretung ist im Hinblick auf den Sachverhalt - selbst bei Fehlen sonstiger nachteiliger Folgen - nicht gerade gering. Dass die Einhaltung der Vorschriften eine besondere Aufmerksamkeit erfordert habe oder dass die Verwirklichung des Tatbestandes aus besonderen Gründen nur schwer…
…demnach zum 1.1.2004, keinerlei rechtliche Fehlbeurteilung (in diesem Fall des Finanzamtes) vor (auch nicht eine unrichtige Sachverhaltsannahme), weshalb Gründe für eine rückwirkende Fehlerberichtigung nicht gegeben seien. Wie aufgezeigt, sei aufgrund der damaligen und bis heute unwidersprochenen auch österreichischen Kommentar- und Literaturmeinung eindeutig von…
…Dissertation keinesfalls um Einkünfte aus Kapitalvermögen, insoweit ist der Abgabenbehörde erster Instanz bei Erlassung der berufungsgegenständlichen Einkommensteuerbescheide 2001, 2002, 2003 und 2004 tatsächlich ein Fehler unterlaufen. Alle weiteren Ausführungen zur (korrekten) Qualifikation dieser Bezüge, sofern ohne Auswirkung auf die Bemessungsgrundlage, erübrigen sich anlässlich der Prüfung…
…dem zu entnehmen ist, dass der Beschwerde eine Begründung und die beantragten Änderungen fehlen. Eine Frist zur Beantwortung des Mängelbehebungsauftrages ist dem Schreiben ebenso wenig zu entnehmen wie die Ankündigung, dass die Beschwerde nach fruchtlosem Ablauf der Frist als zurückgezogen gilt. Mit Beschwerdevorentscheidung vom 8…
BESCHLUSS Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter R. in der Beschwerdesache Bf. als Erben nach A.B. über die Beschwerde vom 14. Dezember 2018 gegen den Bescheid der belangten Behörde Finanzamt Baden Mödling vom 12. November 2018 betreffend Abrechnungsbescheid beschlossen: Die Beschwerde wird gemäß § 260…
…bemühte sich zwar, den Strafbetrag umgehend zu überweisen, gab jedoch im Feld Zahlungsreferenz der Online-Überweisung eine fehlerhafte Identifikationsnummer an (060232761 anstelle 0602323761). Der Zahlungseingang konnte vom EDV-System der belangten Behörde nicht richtig zugeordnet werden; eine ordnungsgemäße Bezahlung der Organstrafverfügung wurde nicht bewirkt. Es…
…in Hausbrieffach eingelegt, in Briefeinwurf eingelegt, an Abgabestelle zurückgelassen, an Eingangstür angebracht) angekreuzt. Fehlen auf dem Rückschein wesentliche Angaben im Sinne des § 17 Abs. 2 ZustellG ü ber die Hinterlegung d er V erständigung, s o liegt keine Beurkundung einer erfolgten V erständigung v on…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter R betreffend die Beschwerde des Bf, gegen die Vollstreckungsverfügung des Magistrates der Stadt Wien MA 6 - Rechnungs- und Abgabenwesen vom 30.5.2014, Zahlungsreferenz 1234 zu Recht erkannt: I. Der Beschwerde vom 30.9.2014…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des DDr. K.O. und des MMag. Dr. Z.O. Erben nach xy H.O., W., G.gassexy, vertreten durch Karasek Wietrzyk, Rechtsanwälte GmbH, 1220 Wien, Wagramerstraße 19, vom 2. Oktober 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes…
Bescheid Der unabhängige Finanzsenat hat durch die Vorsitzende V. und die weiteren Mitglieder M., A. und B. über die von Stb. SteuerberatungsgmbH, Adr1, namens der Verlassenschaft nach C. eingebrachten Berufung vom 7. November 2006 gegen die Bescheide des Finanzamtes D. vom 25. September 2006 betreffend…
…des Adressaten im Bescheidspruch (zu dem auch das Adressfeld zählt) kein individueller Verwaltungsakt gesetzt wird. Ein "Deuten" eines bloß fehlerhaft bezeichneten Bescheidadressaten wäre zulässig und geboten, wenn die Identifizierung des Adressaten durch die fehlerhafte Bezeichnung nicht in Frage gestellt wäre (VwGH vom 24. November 2004…