… 3 Abs. 2 Z 3 Eurogesetz sind Geldbeträge in Bescheiden ab dem 1. Jänner 2002 in Euro auszudrücken (Leistungsgebot). Demnach wäre das Finanzamt verpflichtet gewesen die Abgabenbeträge in Euro auszuweisen. Das Leistungsgebot in Schilling war im Jahr 2005 nicht mehr erfüllbar (das Ende der Schillingwährung…
Im vorliegenden Fall ist strittig, ob die streitgegenständlichen Zahlungen der A zu den Anschaffungskosten eines Mietrechts zählen und hiefür der A ein IFB gem. § 10 Abs. 1 EStG 1988 zusteht oder ob Herstellungskosten eines Gebäudes durch die von der A geleisteten (Mietzinsvoraus-)Zahlungen finanziert wurden…
…abzüglich 47,50 Euro gesetzliches Taschengeld, zusammengesetzt. Der Eigenleistungsanteil im Jahr 2019 habe monatlich 1.645,52 Euro betragen. Dazu seien auch die diesbezüglichen Rechnungen vorgelegt worden. Sohin seien Frau Y.Y. monatlich 20 % ihres Einkommens sowie monatlich 47,50 Euro von ihrem Pflegegeld zur…
…vorliegenden Fall verhängte die belangten Behörde (bel. Beh.) erstmalig eine Zwangsstrafe in Höhe von erheblichen 1.000 Euro (gesetzliches Höchstausmaß: 5.000 Euro) nur aufgrund von "Erfahrungswerten" mit anderen Steuerpflichtigen und ohne Eingehen auf den konkreten Fall der Beschwerdeführerin (Bf.). 1. Verfahren Finanzamt a) Vorverfahren …
…erhalten habe. Darin sei eine Nachmeldefrist bis 8.3.2024 unter Androhung einer Zwangsstrafe von 1.000 Euro gesetzt worden. Da diese Nachmeldung nicht erfolgt sei, wurde eine Zwangsstrafe iHv 1.000 Euro festgesetzt. Dagegen wurde fristgerecht Beschwerde erhoben. Begründet wurde dies im Wesentlichen damit…
…1955 der Hektarsatz für den Hauptvergleichsbetrieb mit 2.400,- Euro festgestellt wird, vermag das Bundesfinanzgericht darin weder einen Widerspruch zu § 32 Abs. 2 BewG 1955 noch eine Verfassungswidrigkeit zu erblicken. Ein Antrag auf Gesetzesprüfung wurde vom Bundesfinanzgericht daher und auch im Hinblick auf die oa…
…1955 der Hektarsatz für den Hauptvergleichsbetrieb mit 2.400,- Euro festgestellt wird, vermag das Bundesfinanzgericht darin weder einen Widerspruch zu § 32 Abs. 2 BewG 1955 noch eine Verfassungswidrigkeit zu erblicken. Ein Antrag auf Gesetzesprüfung wurde vom Bundesfinanzgericht daher und auch im Hinblick auf die oa…
…1955 der Hektarsatz für den Hauptvergleichsbetrieb mit 2.400,- Euro festgestellt wird, vermag das Bundesfinanzgericht darin weder einen Widerspruch zu § 32 Abs. 2 BewG 1955 noch eine Verfassungswidrigkeit zu erblicken. Ein Antrag auf Gesetzesprüfung wurde vom Bundesfinanzgericht daher und auch im Hinblick auf die oa…
…Die gesetzliche Grundlage sei schlichtweg falsch, diese habe erst ab 2013 Gültigkeit, für 2010 und 2011 gälten die zu diesem Zeitpunkt in Kraft gewesenen Bestimmungen. Sie beantrage das Pendlerpauschale für 2010 auf 3.372 Euro und für 2011 auf 3.672 Euro gesetzeskonform zu berichtigen…
…02 Euro Gesetzliche Pflichtbeiträge Versicherung: 1.700,64 Euro Übrige Aufwendungen: 976,80 Euro Für das Jahr 2009 erklärte er Einkünfte aus selbständiger Arbeit (Branche: Reinigungsgewerbe): Einnahmen von 15.875,00 und Ausgaben von 6.576,03, somit einen Gewinn von 9.298,97 Euro…
…ist daher nur insofern abzuändern als in Entsprechung des § 1 Abs. 3 Euro-Gesetz BGBl. I Nr. 72/2000 sowohl die Bemessungsgrundlage als die festgesetzen Abgabenbeträge anstatt in Schilling in Euro ausgedrückt werden. Die Bemessungsgrundlage gemäß § 8 Abs. 1 ErbStG von (unverändert) ATS 5.713…
…wurde mit Bescheid vom 20.03.2025 eine Zwangsstrafe in Höhe von 1.000,00 Euro festgesetzt und gleichzeitig eine Nachfrist bis 12.05.2025 unter Androhung einer weiteren Zwangsstrafe von 4.000,00 Euro gesetzt (Bescheid über Festsetzung einer Zwangsstrafe vom 20.03.2025)…
…2 Mio Euro Gesetzliche Abgaben: 4% Anlagestrategie: Gemanagtes Portfolio "Ausgewogen" Mindesttodesfallschutz 10% ab Beginn: jeweils ca. 194.000 Euro Bezugsberechtigte: Erlebensfall: Bf Todesfall: Familienangehörige in verschiedenen Rängen Verlaufdarstellung: 3 Varianten je nach prognostizierter Rendite mit folgender Anmerkung: "Die berechneten Werte beruhen auf Erwartungen und Prognosen…
…werden. Von den angefallenen Aufwendungen seien abzuziehen: - Kostenersätze, die aus der gesetzlichen Krankenversicherung geleistet werden, - Kostenersätze, die aus einer freiwilligen Krankenzusatzversicherung geleistet werden, - bei einem Krankenhausaufenthalt eine Haushaltsersparnis (5,23 Euro pro Tag). Im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung habe die Bf. unter anderem Aufwendungen für Tees…
…10.401,63 Euro, wobei er Einnahmen in Höhe von 14.716,00 Euro und Ausgaben in Höhe von 4.314,37 Euro erklärte. Die Aufwendungen setzen sich folgendermaßen zusammen: Werkzeuge und Erzeugungshilfsmittel: 30,43 Euro KFZ-Ausgaben: 2.066,79 Euro Gesetzliche Pflichtbeiträge Versicherung…
…10.401,63 Euro, wobei er Einnahmen in Höhe von 14.716,00 Euro und Ausgaben in Höhe von 4.314,37 Euro erklärte. Die Aufwendungen setzen sich folgendermaßen zusammen: Werkzeuge und Erzeugungshilfsmittel: 30,43 Euro KFZ-Ausgaben: 2.066,79 Euro Gesetzliche Pflichtbeiträge Versicherung…
…als auch die Einkünfte aus der Land- und Forstwirtschaft wurden auf 0.- € = Null Euro gesetzt. Die Betriebsprüfung führte im Wesentlichen zu folgenden Feststellungen laut dem Betriebsprüfungsprogramm und dem Betriebsprüfungsbericht vom 30.08.2006: Tz 1 Tätigkeit: Die allgemeinen Feststellungen der Bp zur Tätigkeit…
…| | | Gesetzl. Rücklagen Verluste 1999/2000 | 20.000 -120.000 | | | Verbindlichkeiten | 240.000 | | 400.000 | | 400.000 Nach Maßgabe des § 19 KStG 1988 ergibt sich folgendes Abwicklungsanfangsvermögen: | Stammkapital | 100.000 Euro |…
…9/2012 zu Recht erkannt: Die Beschwerde gegen den Bescheid betreffend Normverbrauchsabgabe (NoVA) für den Zeitraum 03/2010 wird als unbegründet abgewiesen. Der Bescheid wird abgeändert. Die Normverbrauchsabgabe wird mit 326,50 Euro fest gesetzt. Die Beschwerde gegen die Bescheide betreffend Kraftfahrzeugsteuer 3 -12/2010…
…2.) Gemäß § 52 Abs. 1 VwGVG hat der Beschwerdeführer (Bf.) einen Beitrag zu den Kosten des Beschwerdeverfahrens in der Höhe von 10 Euro (das ist der gesetzliche Mindestkostenbetrag) zu leisten. Gegen dieses Erkenntnis ist eine ordentliche Revision gemäß Art. 133 Abs. 4 B-VG nicht…