…bekannt gewesen. Die Finanzamtsvertreterin beantragte in den Jahren 2014 - 2016 von den begehrten Internetkosten einen Privatanteil von 40% auszuscheiden. Die (nunmehrige) Ehegattin des Bf. erzielte in den Streitjahren keine Einkünfte. Beweiswürdigung Der dargestellte Sachverhalt fußt auf den vom Finanzamt vorgelegten Akten sowie den vom Bf…
…Beibehaltung des Familienwohnsitzes außerhalb des Beschäftigungsortes ist keine private Veranlassung zu unterstellen, wenn der Ehegatte des Steuerpflichtigen am Familienwohnsitz steuerlich relevante Einkünfte aus einer Erwerbstätigkeit in Höhe von mehr als 30.000,00 ATS jährlich erzielt oder die Einkünfte in Bezug auf das Familieneinkommen von…
…laut vorgelegten Fomularen E 9 keine Einkünfte, es wurde am Familienwohnsitz eine auf den Namen des Vaters des Bf. lautende für eigene Zwecke bewirtschaftete Landwirtschaft betrieben, die in den Jahren 2015 bis 2017 in Polen nicht besteuert worden war. Die Ehegattin betreute nach Angaben des…
…Die Ehegattin bezog im Jahr 2017 keine Einkünfte aus einer aktiven Erwerbstätigkeit, sondern nur eine Invaliditätspension iHv. 196,30 Euro pro Monat, somit insgesamt 2.355,60 Euro. Diese Invaliditätspension würde der Ehegattin auch bei einem Umzug nach Österreich ausbezahlt werden. Die Invalidität der Ehegattin…
…Bw. von 1.12.1998 bis laufend als gewerblich selbständig Erwerbstätiger bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft geführt sei (AS 64-66 und 71, 72 FB-Akt) und hinsichtlich seiner Ehegattin keine Versicherungsdaten vorhanden seien. Aus einem Firmenbuchauszug (Stichtag 21.7.2003) ist ersichtlich, dass…
…100% bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit in Österreich zu berücksichtigen seien. In dem aufgrund der erhobenen Bescheidbeschwerden geführten Administrativverfahren wurde der Beschwerdeführer mit Ergänzungsersuchen vom 22. Jänner 2013 aufgefordert, für das jeweilige Streitjahr folgende Unterlagen vorzulegen: 1) Nachweise, dass die Ehegattin keine Einkünfte hat…
…der Ehegatten den Kinderabsetzbetrag (Auszahlung mit der Familienbeihilfe) beziehe, zustehe. Da diese Voraussetzungen nicht gegeben seien, könne der Alleinverdienerabsetzbetrag nicht anerkannt werden. Im (noch rechtzeitig) eingebrachten Vorlageantrag vom 06.10.2014 wiederholte der Bf hinsichtlich des Alleinverdienerabsetzbetrages sein bisheriges Vorbringen, wonach seine Ehegattin keine Einkünfte…
…seiner bestehenden Steuerschulden. Im Frühjahr 2007 seien dem Bw vom Finanzamt Einkommensteuererklärungen für die Jahre 2002 bis 2006 übermittelt worden. Da der Bw außer seiner Pension vom B und dem Ö keine Einkünfte erzielt habe, habe er sich an den zuständigen Referenten des Finanzamtes gewandt…
…keine Gegenleistung erhalten sollte und hat. Was also die jeweiligen gegenseitigen Leistungen angeht; fehlt es der fraglichen Vereinbarung an ausreichender Klarheit und Eindeutigkeit. Die Berufungswerber haben auch nicht vorgebracht, aus welchen Gründen ein Fremder an Stelle seiner Ehegattin ohne jede Gegenleistung auf die möglichen Einkünfte…
…Begründung abgewiesen habe, dass keine steuerlich relevanten Einkünfte in Tschechien vorlägen und somit die Voraussetzungen für die doppelte Haushaltsführung nicht gegeben seien. Im Vorlageantrag habe der steuerliche Vertreter dann vorgebracht, dass das Formular E9 falsch interpretiert worden sei, die Ehegattin des Bf. beim Arbeitsamt arbeite…
…da seine Ehegattin keine Pension beziehe. Über die Berufung wurde erwogen: Strittig ist im vorliegenden Fall ob dem Bw. im Streitjahr 2011 der Alleinverdienerabsetzbetrag zusteht. Der Unabhängige Finanzsenat geht im vorliegenden Fall von folgendem Sachverhalt aus: Der Bw. bezog im Streitjahr 2011 Einkünfte aus nichtselbständiger…
…Daher sind alle drei Kinder des Beschwerdeführers als Kinder iSd § 106 Abs 1 EStG zu qualifizieren (vgl hierzu zutreffende Rechtsansicht in Rz 792 LStR). Da die Ehegattin des Beschwerdeführers keine Einkünfte erzielt und der Beschwerdeführer 3 Kinder gem § 106 Abs 1 EStG im Streitjahr hatte…
…am Beschäftigungsort wäre innerhalb dieses Zeitraumes möglich gewesen. Nebenbei wird angemerkt, dass die Kosten für Familienheimfahrten dem Bf. für zwei Jahre gewährt wurden. Nachdem die Ehegattin keine Einkünfte am Wohnort hat, ist zu prüfen, ob die Beibehaltung des Familienwohnsitzes außerhalb des Beschäftigungsortes privat veranlasst ist.…
…der geltend gemachten Kosten der doppelten Haushaltsführung wurde begründet, dass eine private Veranlassung für die Beibehaltung des Familienwohnsitzes außerhalb des Beschäftigungsortes vorliege, wenn die Ehegattin keine Einkünfte aus einer eigenen Erwerbstätigkeit erziele. Die übrigen geltend gemachten Werbungskosten, Sonderausgaben und der Alleinverdienerabsetzbetrag wurden mangels Nachweises nicht…
…Im Antwortschreiben vom 25. März 2002 hat der steuerliche Vertreter des Bw. zu den Punkten des Fragenvorhalts Stellung genommen: Die Ehegattin des Bw. erziele keine nachhaltigen Einkünfte. Der Familienwohnsitz sei bislang nicht in die Nähe des Beschäftigungsortes verlegt worden, weil der Bw. im antragsgegenständlichen Zeitraum…
…Februar 1999 Geburt der Tochter (daher keine Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit zwischen Dezember 1998 und Juni 1999; behauptetermaßen Tätigkeitsverrichtung durch eine Volontärin gegen Kost und Logis); - zwischen September 2000 und Mai 2001 befand sich die Ehegattin auf Bildungskarenz Darstellung der Ordinationsöffnungszeiten | | Vormittag |…
…mit seiner Ehegattin und seiner Tochter ***8*** im Zeitraum Februar 2004 bis August 2013 in Wien aus. Der Familienwohnsitz, der Mittelpunkt der Lebensinteressen, sei daher in Wien gelegen gewesen. In dieser Zeit seien von der Ehegattin keine Einkünfte in Österreich erzielt worden. Ab September 2018…
…der Kinder mitten im Schuljahr begründe die Unzumutbarkeit ebenfalls. Diesen Einwendungen des Bf. kam nach Ansicht des BFG für das allein zu beurteilende Jahr 2015 grundsätzlich Berechtigung zu. Auch wenn die Ehegattin keine Einkünfte aus der Landwirtschaft bezogen hatte, so lag dennoch eine Tätigkeit vor…
…des 106 Abs. 1 EStG 1988 mehr als sechs Monate im Kalenderjahr verheiratet war und von seiner unbeschränkt steuerpflichtigen Ehegattin nicht dauernd getrennt lebte und seine Ehegattin keine Einkünfte erzielte. Zulässigkeit einer Revision Gegen ein Erkenntnis des Bundesfinanzgerichtes ist die Revision zulässig, wenn sie von…
…2013 erwirtschafteten Einkünften aus Gewerbebetrieb habe der Bf laut den von ihm eingereichten Einkommensteuerklärungen 2012 bis 2014 in Österreich keine weiteren Einkünfte erzielt. Über Einkünfte, welche der Bf in Ungarn oder in einem anderen Staat erzielt habe, sei dem Bundesfinanzgericht nichts bekannt. Die Ehegattin sei…