…0228). Verlegt daher ein deutscher Industrieller seinen Hauptwohnsitz nach Österreich und beabsichtigt er, darnach Mitunternehmeranteile an deutschen Betrieben sowie Geldvermögen aus deutschen Quellen an seine Kinder im Schenkungsweg zu übertragen, dann wäre eine Doppelbesteuerung im Verhältnis zu Deutschland hinsichtlich des deutschen Betriebsvermögens durch Steuerfreistellung (unter…
…Denn Ungarn wertet Personengesellschaften in seinem innerstaatlichen Steuerrecht als intransparent und muss gemäß Artikel 3 Abs. 2 DBA-Ungarn diese Sichtweise auch auf der Ebene des Abkommensrechtes beibehalten; dies führt dazu, dass die Veräußerung der Anteile an der Personengesellschaft keinen in Ungarn steuerlich erfassbaren Vorgang…
…einen Anteil von 12.528,00 S aus der Beteiligung an der B GmbH und Mitgesellschafter zuweist (S 1/2001 F-Akt Bw.). - Wiederum in Entsprechung dazu ist - wie bereits oben unter Punkt a) dargestellt - in der Erklärung der Bw. betreffend die Einkünfte von Personengesellschaften…
…ändert sich an der steuerlichen Behandlung der bisherigen Anteilsinhaber nichts, sofern Vorsorge gegen eine endgültige Verschiebung von Steuerbelastungen getroffen wird (siehe Beispiel 2). Dies gilt sinngemäß für den umgekehrten Vorgang der "Entbündelung" durch Übertragung des in der vermögensverwaltenden Personengesellschaft gehaltenen Wirtschaftsgutes (zB Anteile an ein…
…1987 erfasst seinem Wortlaut nach den Gesellschafterwechsel ausschließlich bei Personengesellschaften, zu deren Vermögen ein inländisches Grundstück gehört. § 1 Abs. 3 GrEStG 1987 stellt darauf ab, dass zum "Vermögen einer Gesellschaft" ein inländisches Grundstück gehört und erfasst die Tatbestände der Anteilsvereinigung und der Übertragung von Anteilen…
…werde nicht bestritten. Nach Meinung der Bf. könne die Beurteilung des Erwerbes von Beteiligungen an Personengesellschaften für ein Steuersubjekt außerbetrieblich und für ein anderes betrieblich sein. Basierend auf dieser Meinung legte die Bf. dar, dass die Mutter der Frau Y und der Frau X in…
…gestellt. Die T Limited (T), eine Gesellschaft nach dem Recht der Cayman Islands, mit Sitz auf den (britischen) Cayman Islands, hält alle Anteile an O als Treuhänderin für den F Fund (F). F ist ein unbefristeter, offener Fonds, der regelmäßig neues Kapital von institutionellen Investoren…
…1955, wonach der Erwerber des Betriebes eine natürliche Person sein muss, nicht gegeben. Nicht von der Befreiung des § 15a Abs. 1 ErbStG 1955 umfasst sind nämlich Übertragungen an juristische Personen und Personengesellschaften des Handelsrechtes (vgl. Dorazil/Taucher, ErbStG4 (2001) § 15a Anm. 1.2). Der Bw…
…1955, wonach der Erwerber des Betriebes eine natürliche Person sein muss, nicht gegeben. Nicht von der Befreiung des § 15a Abs. 1 ErbStG 1955 umfasst sind nämlich Übertragungen an juristische Personen und Personengesellschaften des Handelsrechtes (vgl. Dorazil/Taucher, ErbStG4 (2001) § 15a Anm. 1.2). Die Bw…
…im Vermögenswert und Ertragswert ausschließlich auf Kapitalgesellschaften bezogen sei. Im Hinblick darauf, dass der Wertansatz des Anteils an der Personengesellschaft bei der Ermittlung des gemeinen Wertes der Obergesellschaft pauschal mit dem Wert des handelsrechtlichen Eigenkapitals vorgenommen wird, wie dies auch in der selbst eingereichten Erklärung…
…lediglich, dass Anteile an einer Personengesellschaft mit den Anteilen an der in der Gesellschaft befindlichen Wirtschaftsgütern anzusetzen sind. Im beschwerdegegenständlichen Fall bedeutet dies, dass die Veräußerung des Kommanditanteils durch den Bf. der Veräußerung eines entsprechenden Anteils an den Grundstücken der XY KG gleichzusetzen ist. Damit…
…der §§ 23 und 24 EStG 1988 aus teleologischer Sicht auf die Veräußerung eines Anteils an einer grundstücksbesitzenden KG zu übertragen seien, so müssten konsequenterweise auch Begünstigungen von Mitunternehmerschaften auf rein vermögensverwaltende Personengesellschaften übertragbar sein, was nicht der Fall sei. Aus historischer Sicht sei zu erwähnen…
…keinerlei Interpretationsspielraum seitens der Abgabenbehörde gegeben sein könne, die trotz eindeutig erschöpfender Aufzählung, den Grundstücksbegriff um mittelbare Anteile an vermögensverwaltenden Personengesellschaften erweitern möchte. Systematisch stehe die private Grundstücksveräußerung samt Definition des Begriffs "Grundstück" in § 30 Abs. 1 EStG 1988. Teleologisch sei den parlamentarischen Materialien keinerlei…
…im Zuge des Erwerbes von Todes wegen nur mittelbar seitens der Erbin erworben worden. Der Zuschlag gemäß §8 Abs.4 ErbStG werde nicht erhoben, wenn ein Anteil an einer Personengesellschaft erworben werde, zu deren Vermögen Grundstücke gehörten (vgl. VwGH vom 5.11.1962, 437/61)…
…GmbH selbst erfolgt, sodass die Heranziehung dieses einzelnen Verkaufes eines Anteiles an Stelle einer regelrechten Bewertung nach dem Wiener Verfahren 1996 gangbar sein müsse. Zum anderen treffe die Abrechnung der Beteiligungserträge nach Pos. 3 des Ertragswertes bei Beteiligungen an Personengesellschaften nicht zu, da einerseits das…
…Abs. 2 Z 4 UmgrStG betreffend Ausnahme von der Gewährung neuer Anteile für den Fall, dass die übernehmende Körperschaft Anteile "an der einbringenden Mitunternehmerschaft" aufgibt). Daraus ergibt sich, dass die Personengesellschaft - und nicht ihre Gesellschafter - vom Gesetz als Einbringender angesehen wird (Hügel/Mühlehner/Hirschler, Umgründungssteuergesetz…
…60% Mitunternehmer einer Personengesellschaft, die ihrerseits 60% der Anteile einer Körperschaft B hält, und andererseits zivilrechtlich unmittelbar mit 40%, auf Grund einer atypisch stillen Beteiligung des C am Unternehmen der Körperschaft A (C : A = 20% : 80%) aber nur mittelbar mit 32% an der Körperschaft…
…Wert der Anteile fest. Mit den nunmehr angefochtenen Bescheiden wurde die Schenkungssteuer nach Durchführung einer abgabenbehördlichen Prüfung endgültig festgesetzt. Die Berufung richtet sich gegen die Art der Ermittlung des gemeinen Wertes der gewidmeten Geschäftsanteile, wobei vorgetragen wird, die Beteiligungserträge der Berufungswerberin an Personengesellschaften seien bei…
…selbst geschaffene unkörperliche Wirtschaftsgüter) zu vermindern. Stille Reserven in Anteilen an Personengesellschaften sind nicht auszuscheiden, auf das Vermögen der Personengesellschaft ist aber durchzugreifen und die stillen Reserven des im Vermögen der Personengesellschaft enthaltenen nicht abnutzbaren Anlagevermögens sind zu kürzen. Ergibt der ermittelte Firmenwert einen Betrag…
…Begründung: "Die Bestimmung des § 2b 3 zweiter Teilstrich EStG stellt eine Ungleichbehandlung von Veräußerungsgewinnen aus der Veräußerung von Anteilen an Personengesellschaften und der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften dar." Das FA wies die Berufung mit Berufungsvorentscheidung vom 8. Jänner 2004 als unbegründet ab mit folgender…