…Abs. 2 der Parkometerabgabeverordnung). Nach der eng auszulegenden Ausnahmebestimmung des § 6 lit. d Parkometerabgabeverordnung ist die Abgabe für Fahrzeuge, die von Ärzten bei einer Fahrt zur Leistung ärztlicher Hilfe gelenkt werden, nicht zu entrichten, sofern sie beim Abstellen mit einer Tafel gemäß § 24 Abs. 5…
…Bf am "Workshop Tauchmedizin, Refresher-Kurs ÖGTH/GTÜM" teil. Die Workshop-Leitung hatten eine auf Tauchmedizin spezialisierte Ärztin und ein auf Tauchmedizin spezialisierter Arzt inne. Von den Flugkosten (Hinflug: 12.4./13.4.2021; Rückflug: 23.4./24.4.2021), die sich auf insgesamt 3…
…oder andere handle, zu unterbleiben habe. Es könne nicht in Abrede gestellt werden, dass die Bf. in diesem Zeitraum jedenfalls Umsätze als Ärztin tätigte. Erst mit dem Abgabenänderungsgesetz 2012 wurde § 6 Abs. 1 Zif. 19 UStG 1994 den unionsrechtliche Vorgaben angepasst (Art. 13 Teil A…
…bildet. 3. Eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof ist nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Die Beschwerdeführerin (Bf.) ist Ärztin und bezog im Streitjahr nichtselbständige Einkünfte von der „Med. Uni Graz“. In ihrer Abgabenerklärung machte sie als Werbungskosten ua. Ausgaben…
… Die Berufung betreffend Einkommensteuer 2003 und 2004 wird abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) ist von Beruf Ärztin und bezog Einkünfte sowohl aus selbständiger als auch nichtselbständiger Arbeit. Vor dem UFS verfahrensgegenständlich sind Lohnzahlungen an den Sohn und Ausgaben für Zeitschriften…
…VwGH 19.4.2006, 2002/13/0202). Gegenständlich hat die Berufungsführerin Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit aus ihrer Tätigkeit als Ärztin an einem Landeskrankenhaus und selbständige Einkünfte aus Sonderklassegebühren bzw. Konsilienhonoraren erklärt. Dass der Mittelpunkt dieser Tätigkeit nach ihrem materiellen Gehalt aber nicht in dem im…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., gegen den Bescheid des Finanzamtes Graz-Stadt vom 22. Mai 2006 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2005 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.), eine Spitalsärztin, beantragte…
BerufungsentscheidungDer unabhängige Finanzsenat hat durch den Senat 18 am 11. Oktober 2005 über die Berufung der Bw., vertreten durch Mag. Robert Steininger, gegen die Bescheide des Finanzamtes Amstetten, betreffend Umsatz- und Einkommensteuer 1993 bis 1996 nach in Wien durchgeführter Berufungsverhandlung entschieden: | 1. | Die…
…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe I. Verfahrensgang Strittig im vorliegenden Fall ist die Eigenschaft der privaten Ordination einer in Pension befindlichen Ärztin als Einkunftsquelle. Der Einkommensteuerbescheid 2016 der Beschwerdeführerin wurde nach durchgeführten Vorhalteverfahren am 22. Juni 2018 erlassen. In diesem…
…die bel. Beh. an, die Bf. veranstalte als Fach ärztin Events für Arztkollegen, die laut eigenen Angaben ausschließlich betrieblich veranlasst seien, da sie der Akquisition neuer Patienten (durch Überweisungen) dienlich sein sollen. Sowohl eine private Veranlassung als auch eine vorhandene Repräsentationskomponente würden verneint. Nach Ansicht…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes A vom 20. August 2009 betreffend Einkommensteuer 2008 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (kurz: Bw.) machte in ihrer Einkommensteuererklärung für 2008 Werbungskosten von 2.076…
…das einen Bestandteil dieses Bescheidspruches bildet. Entscheidungsgründe Die Bwin. ist seit 1.September 2005 als Ärztin (Facharztausbildung zur Kinderheilkunde) am Landeskrankenhaus V. beschäftigt. Strittig sind geltend gemachte Kosten der doppelten Haushaltsführung (Familienheimfahrten bzw. Miet-und Betriebskosten). Im Rahmen der berichtigten Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung 2006 wurde…
…gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Die Bw., eine praktische Ärztin, erklärte für die Jahre 2000 und 2001 Einkünfte aus Kapitalvermögen in Höhe von - 42.024,00 S und - 46.612,00 S. Mit…
…Eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof ist nach Art. 133 Abs. 4 Bundes- Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Die Beschwerdeführerin ist Ärztin. In ihrer für das Jahr 2012 eingereichten Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung machte sie verschiedene Ausgaben als Werbungskosten geltend. Nach einer teilweise stattgebenden Beschwerdevorentscheidung (BVE…
…innerhalb der Räumlichkeiten des Krankenhauses A, welchen sie für die Ausübung der selbständigen Tätigkeit verwendet (zB Schreibtisch)? Im Büro waren zwei Ärztinnen untergebracht. Beide hatten ihren eigenen Schreibtisch zur freien Verfügung. 4) Liegen vertragliche oder sonstige Vereinbarungen zwischen Frau Dr. X einerseits und dem Krankenhaus…
…an den Sohn bereits für die Jahre 2002 bis 2004 in der Berufungsentscheidung UFS 15.10.2007, RV/2738-W/06, die Anerkennung. Die Berufungswerberin (Bw.) ist von Beruf Ärztin. Im angefochtenen Einkommensteuerbescheid 2007 vom 4. Oktober 2010 versagte das zuständige Finanzamt (FA) der Bw…
…an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Die Beschwerdeführerin (Bf.) erzielte im Streitjahr nichtselbständige Einkünfte aus ihrer Tätigkeit als Ärztin (Fachgebiet: Urologie). In ihrem Antrag auf Arbeitnehmerveranlagung machte sie unter der Kennzahl 722 ("Ausbildungs-, Fortbildungs-, Umschulungskosten") einen…
…4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Die Beschwerdeführerin (Bf), von Beruf Ärztin, machte in ihrer Einkommensteuererklärung 2013 bei ihren Einkünften aus einem Dienstverhältnis zu einem orthopädischen Krankenhaus folgende Werbungskosten geltend: Mit Bescheid vom 2.7.2014 führte das Finanzamt zunächst erklärungsgemäß die Einkommensteuerveranlagung…
…weiterer Folge wurde auf ein Nettogehalt umgerechnet und dieser Betrag mit dem tatsächlich ausbezahlten Nettobetrag verglichen. Dieser Differenzbetrag wurde hinzugerechnet. Ausgehend von dieser Beurteilung wurde bei der beschwerdegegenständlichen Prüfung der Gehalt lt. Kollektivvertrag für Angestellte von Ärzte und Ärztinnen (Stand 1. Jänner 2014, 10.-12…
…4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Die Beschwerdeführerin (Bf.) ist Ärztin und bezieht als solche Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit in einem Spital und selbständiger Arbeit als Gutachterin für Pharmaunternehmen bei der Evaluierung von Medikamenten und aus der Betreuung von Patienten der Sonderklasse. Beschwerdegegenständlich…