…beigelegten Prognoserechnung eine teilweise Tilgung der Fremdmittel in Höhe von 30.000,00 € im September 2008 mittels einer zur Auszahlung gelangenden Lebensversicherung vorgesehen war. In der mündlichen Senatsverhandlung wurde nun auch die zuletzt beigebrachte Prognoserechnung seitens des steuerlichen Vertreters des Bw. als unrichtig hinsichtlich…
…Die Prognoserechnung konnte bereits zum Zeitpunkt der Prüfung (April 2007) nicht eingehalten werden, die tatsächlichen Ergebnisse 2002 bis 2005 wichen von der Prognoserechnung wesentlich ab; die Prognoserechnung enthält nicht alle Werbungskosten bzw. hat sie teilweise unrichtige Ansätze: In der Prognoserechnung fehlen ab 2004 die Zinsen…
…Modellrechnung, Kreditvertrag und Prognoserechnung sahen keine vorzeitige Sondertilgung vor. Während der Kreditzinsenaufwand des Jahres 2006 (€ 1.454,29) in der Prognose genau und jener des Jahres 2007 (laut Erklärung: € 7.665,83) mit € 7.556,96 annähernd berücksichtigt war, blieb der Ansatz…
…2008) um rund 1 Prozentpunkt gestiegen. Der Kreditvertrag sah wie die Prognoserechnung eine Sondertilgung nach 10 Jahren Kreditlaufzeit nicht vor. Während der Kreditzinsenaufwand des Jahres 2006 (gerundet € 2.265,00) und jener des Jahres 2007 (gerundet: € 10.067,00; laut Prüfer- Prognose nur…
…00; oder bei 3,0 % = € 8.160,00) laufend deutlich zurück. In der Prognoserechnung blieben die sonstigen Finanzierungskosten (Darlehensgebühr, Pfandbestellungsurkunde) gänzlich unberücksichtigt. Die Kreditrückzahlung sollte laut Vertrag aus dem Endkapital des Tilgungsträgers (= Wertpapiersparplan der Kreditgeberin) mit einem hiefür ausreichenden Endwert erfolgen. Der…
…laut Erklärung 2008: € 11.531,03 bzw. Erklärung 2009: € 12.095,35) zurück. In der Prognoserechnung der Bw blieben die sonstigen Finanzierungskosten, wie Darlehensgebühr und Pfandbestellungsurkunde, gänzlich unberücksichtigt. Die Kreditrückzahlung sollte laut Vertrag aus dem Endkapital des Tilgungsträgers (= Wertpapiersparplan der Kreditgeberin) mit…
…Seite 6 eingeräumt, dass ein theoretischer Veräußerungsgewinn im Rahmen der Prognoserechnung bei Vermietung im Rahmen einer GesmbH in die Totalgewinnbetrachtung einzubeziehen sei. Die unrichtige Rechtsmeinung der Finanzbehörde werde daher verworfen. Schätzungen seitens des BP hinsichtlich des Verkaufpreises der Wohnung würden im 23. Jahr des Beobachtungszeitraumes…
…Millionen verpfändet. Und wie oben erwähnt, wurde das Gebäude in O. ebenfalls mittels Kredit finanziert. Der Bw legte bei der M-Bank bereits zumindest eine unrichtige Lohnbestätigung vor, um den Kredit über ATS 250.000,-- für Elektroinstallationen zu erhalten. Als Buchhalter der Fa. K. stellt…
…Vermietung gänzlich von Umständen abhängig macht, die einem vorsichtigen und steuerrechtlich beratenen "Kaufmann" (Anleger) als unwägbar erscheinen mussten: - ungewisse Entwicklung der an den LIBOR-CHF gebundenen Zinsenbelastung bis 2026; - unrealistische Prognoserechnung, die mit fixer Zinsenbelastung und rasch steigenden Mieteinnahmen rechnet, aber fest stehende Aufwandsgrößen einfach…
…am Hauptwohnsitz der Bw. in Y. | ab 1. Jänner 2007 | Dauerauftrag von Mieter 3 über mtl. € 500,00 | 14. Aug. 2007 | "Prognoserechnung I" | bis 30. Sept. 2007 | war die Bw. in Y. nichtselbständig tätig | seit 1. Okt…
…Leerstehungsrisiko bzw. Pooleinzahlungen fanden sich in der Prognoserechnung der Bw nicht. Entsprechend der Vorschreibung durch die Gebäudeverwaltung waren für das Objekt laut Prüferbericht im Jahr 2006 an Betriebskosten 12 mal € 100,31 wertgesichert auf Basis des VPI zu entrichten. Laut Abrechnung vom 16.03…
…ab 2008 mit jeweils € 4.500,00 (Progn I: ab 2017 € 3.625,00) hinter den zuvor tatsächlich angefallenen Zinsen zurück. Feststellungserklärungen für die Jahre nach 2006 hatten die Bw nicht abgegeben. In den Prognoserechnungen blieben zudem die sonstigen Finanzierungskosten (Bearbeitungsgebühr, Pfandbestellungsurkunde, Devisenspesen…
…die Kreditsumme ab 2017 vermindert um eine Sondertilgung von € 20.000,00 berücksichtigt, außerdem wurden in diesen Prognoserechnungen ab dem Jahr 2008 Boni aus Zinsbewirtschaftung iHv € 1.900,00 als Einnahmen angesetzt, wodurch sich unter der Annahme einer Sondertilgung (Progn III) bereits im…
…dass die in den Prognoserechnungen für die Jahre 2002 bis 2006 dargestellten Beträge nicht unerheblich von den in den Einkommensteuererklärungen 2002 bis 2006 seitens des Bw. erklärten Beträgen abweichen. Dem Vorbringen des Bw. in der mündlichen Berufungsverhandlung betreffend die unrichtige sofortige Absetzung der Aufwendungen für…
…die steuerliche Vertretung der Bw. mit Schreiben vom 5. Juli 2005 eine Prognoserechnung hinsichtlich der Vermietung der in Rede stehenden Eigentumswohnung vor; danach entstehe ab dem Jahre 2013 ein Gesamtüberschuss der Einnahmen über die Werbungskosten. Nach (vorerst) antragsgemäßer Veranlagung der Bw. zur Einkommensteuer für die…
…| - 14.004,22 Mit Vorhaltsschreiben vom 15. Jänner 2008 wurden vom Finanzamt der Kaufvertrag, eine Prognoserechnung sowie ein Schätzungsgutachten betreffend das Gebäude Rstraße angefordert, da im Zusammenhang mit der Ermittlung der AfA der Gebäudeanteil überhöht erschien. Außerdem wurde im Zusammenhang mit dem Vermietungsobjekt Dstraße…
…Dazu erstellte der Berufungswerber folgende Prognoserechnung: | ATS | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | Mieteinnahmen | 34.800,00 | 39.600,00 | 39.600,00 | 39.600,00 | - Abschreibung | -19.133,00 | -19.133,00 |…
…bzw. sind diese auch bei der Prognoserechnung enthalten." In der Folge wurde vom Bw. auch das Gerichtsurteil vorgelegt. In dem in der Folge ergangenen Einkommensteuerbescheid wurden diese Kosten vom Finanzamt mit nachstehender Begründung nicht als Werbungskosten berücksichtigt: "Die Einkunftsquelle Vermietung und Verpachtung war nicht auslösendes…
… 1 (2) Liebhabereiverordnung ist u. E. grundsätzlich unrichtig, da es sich bei der in Frage stehenden Tätigkeit in keinem Fall um die Bewirtschaftung von Wirtschaftsgütern handelt, die sich in einem besonderem Maß für die Nutzung im Rahmen der Lebensführung eignen und typischerweise einer besonderen in…
…jeweilige Verlust aus der Vermietung nicht berücksichtigt werden können. In der Berufung vom 20. Oktober 2003 machte der Bw. "Nichtigkeit" und unrichtige rechtliche Beurteilung geltend. Er führte zur Begründung aus, dass das Gebäude seit seiner Fertigstellung im Jahr 1964 als gemischtgenutztes Grundstück eingestuft worden sei…