…unterhalte in Z keine Betriebsstätte, es handle sich lediglich um "eine Schlafgelegenheit, die durchschnittlich 10-mal im Monat benützt wird." Bei dem Zimmer in Z handle es sich um "keine Wohnung im Sinne des § 26 BAO". Mit Bescheid vom 8. Jänner 2010 wurde die Umsatzsteuer…
…unselbständig Beschäftigter selbst dieses Haus bewohnt habe. Ausgehend von der Rechtsansicht, dass für eine Einstufung als vermögensverwaltende bzw. als gewerbliche Tätigkeit nicht die Anzahl der Zimmer bzw. Betten, sondern der Umfang der mit der Vermietung verbundenen Verwaltungsarbeit maßgeblich sei, erklärte die steuerliche Vertretung des Bw…
…gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Bei der über den Zeitraum vom 1.1.1996 bis 31.12.1999 vorgenommenen Lohnsteuerprüfung stellte das Erhebungsorgan nach durchgeführten Einvernahmen des Zimmerers H.R. Folgendes fest: H.R.…
…Privatflächen 252,68m2), auszugsweise Gebäudepläne mit handschriftlichen Nutzungsvermerken. Die Bw. beantragte die Abhaltung einer mündlichen Berufungsverhandlung und begründete ihr Begehren - abweichend von der Berufung - wie folgt: "Im Jahr 1992 wurde der gewerbliche Fremdenzimmerbetrieb auf private Zimmervermietung umgestellt. Dies bedeutet, dass seither maximal 10 Betten für…
…Jänner 1996 sowie vom 19. Februar 2010 wurde vom Finanzamt festgestellt, dass sie seitdem unverändert 5 Komfort-Zimmer mit jeweils 2 Betten sowie 1 Appartement mit insgesamt 4 Betten (Endreinigung nach Bedarf) vermieten. Am 19. Februar 2010 waren 13 Gäste polizeilich gemeldet. Den Gästen stehen…
Im Jahr 2007 betrug nach dem GSVG die Höchstbeitragsgrundlage € 53.760 und der Beitragssatz (KV+PV) 24,6% sodass die maximale Beitragsleistung € 13.225 beträgt. Im Hinblick auf den festgestellten Veräußerungsgewinn ist daher die SV-RSt im Umfang der jährlichen Höchstbeitragsleistung zu bilden…
…TB; Kommanditist: FF; gewerberechtlicher Geschäftsführer: JW) betrieben. In den Betriebsstätten/Geschäftslokalen der beiden erstgenannten Gesellschaften wurde neben dem Gastgewerbe von den jeweils dort beschäftigten Animierdamen auch das Prostitutionsgewerbe ausgeübt, wobei die dabei erzielten "Zimmerumsätze" (Animationsentgelt und Getränkeverkauf) nicht (StNr. 12) bzw. nur teilweise (StNr. 34…
…Erdbeben, Felssturz oder Steinschlag, in Betracht. Ihre beantragten Kosten für den Zimmerbrand konnten daher steuerlich nicht anerkannt werden." Im Vorlageantrag wurde hierzu ergänzend angeführt, dass der Bw. keineswegs durch eine freie Willensentscheidung irgendein Risiko oder eine Gefahr in Kauf genommen habe. Es habe sich in…
…Zurückverweisung der Sache an die Abgabenbehörde erster Instanz aufgehoben. Begründung Im Berufungsfall hat der Berufungswerber im Jahr 2006 mehrere Einheiten (Wohnungen und Zimmer) in der Wohnanlage "VN" in Götzis um einen Gesamtkaufpreis in Höhe von netto 572.780,70 € € erworben und ab dem…
…als Geschenkgeberin für die Betriebskosten, Instandhaltungskosten, Steuern etc. als Fruchtnießerin allein aufzukommen. Nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs kann ein im Wohnungsverband der Eltern (vorliegend von Mutter und Bruder) gelegenes Zimmer nicht als Haushalt angesehen werden (Erk. Vom 22.9.1987, 87/14/0066). Der Umstand…
…einer Lehrerin ua. ausgesprochen, dass eine Wohnsitznahme am Arbeitsort selbst bei Vorliegen von bloß einjährigen Verträgen zumutbar sein könne. Im gegenständlichen Fall bewohnt der Bw ein Zimmer im Wohnungsverband seiner Eltern. Auf Grund dieses Umstandes verfügt er über keine eigene Wohnung bzw. keinen eigenen Hausstand…
…unterzogen) konnte jedoch kein geeigneter Nachweis über die getrennte Vereinnahmung der Mieten beigebracht werden. Im Jahr 2006 erfolgte für den Zeitraum 1-11 sehr wohl die einheitliche Versteuerung der Zimmermieten. Die gesamten Mieterlöse wurden der Umsatzsteuer unterzogen und der Hälfteanteil für die Prostituierten als Betriebsausgabe…
… 209a gilt sinngemäß." (§ 289 Abs. 1 BAO). Der von der Bw selbst mehrfach angesprochene Internetauftritt der Bw bietet nicht nur die Nutzung verschiedener luxuriös ausgestatteter Zimmer und eines umfassenden Wellnessbereiches an, sondern wirbt vor allem damit, dass den Gast im Etablissement der Bw "über 10…
…ist, sich im Erdgeschoß des Wohnhauses befindet. Eingerichtet war das Zimmer mit zwei Schreibtischen, von welchen einer vom Sohn der Bw. benutzt wurde und drei Computern, von welchen einer ebenfalls vom Sohn der Bw. benutzt wurde. Im Zimmer befanden sich außerdem ein Regal, ein Kästchen…
…des VwGH (vgl. E 22.9.1987, 87/14/0066; 18.12.1997, 96/15/0259) kann ein im Wohnungsverband der Eltern gelegenes Zimmer nicht als "eigener Haushalt" bzw. "eigene Haushaltsführung" angesehen werden. Der Berufungswerber hatte also, wenn auch zeitlich befristet, im berufungsgegenständlichen Zeitraum in…
…des VwGH (vgl. E 22.9.1987, 87/14/0066; 18.12.1997, 96/15/0259) kann ein im Wohnungsverband der Eltern gelegenes Zimmer nicht als "eigener Haushalt" bzw. "eigene Haushaltsführung" angesehen werden. Der Berufungswerber hatte also, wenn auch zeitlich befristet, im berufungsgegenständlichen Zeitraum in…
…des VwGH (vgl. E 22.9.1987, 87/14/0066; 18.12.1997, 96/15/0259) kann ein im Wohnungsverband der Eltern gelegenes Zimmer nicht als "eigener Haushalt" bzw. "eigene Haushaltsführung" angesehen werden. Die Berufungswerberin hatte also, wenn auch zeitlich befristet, im berufungsgegenständlichen Zeitraum in…
…ist Lehrerin an der Universität. Sie und ihre zwei Kinder bewohnen eine 70m2 große Wohnung. In dem "Wohnzimmer" schläft ihr Sohn, im Kabinett ihre Tochter und in dem Zimmer, wo die Bw. schläft, hat sie auch ihren Arbeitsbereich. Für das Jahr 2008 macht sie für…
…Berufungswerber mit seinem Schriftsatz vom 13. April 2010 rechtzeitig und begehrte hiebei die Berücksichtigung von Werbungskosten in Höhe von € 5.778,00 für Parkplatz, Zimmermiete, Verpflegung sowie Familienheimfahrten im Ausmaß des höchsten Pendlerpauschales in Höhe von € 2.797,50. Mit Berufungsvorentscheidung vom 10…
…Wohnmöglichkeit" kann noch nicht von einem eigenen Haushalt gesprochen werden und wurde von der Berufungswerberin auch nicht so dargestellt. Es entspricht der herrschenden Rechtsauffassung, dass ein im elterlichen Wohnungsverband gelegenes Zimmer nicht als "eigener Haushalt" bzw. "eigene Wohnung" anzusehen ist (vgl. VwGH 18.12.1997…