…der Berufungsvorentscheidung ... wurden von den von mir vorgelegten und nachgewiesenen Werbungskosten ... (23.202,80 ATS) nur 10.594 ATS anerkannt. Der Rest wurde mit der Begründung abgewiesen, dass Zeitungen, Zeitschriften, Poster und Bürosessel nichtabzugsfähigen Aufwendungen ... zuzurechnen wären. Dieses ist unrichtig. Vielmehr werden diese von mir…
…Preisen Aufträge erteilt würden. Der Bw sei außerdem bestrebt, seinen Kundenkreis zu erweitern. Der Verwaltungsgerichtshof habe bereits judiziert, dass Zeitungszusteller keine Arbeitnehmer seien. Der Bw verstehe nicht, wieso bei vergleichbaren Sachverhalten von anderen Finanzämtern UID-Nummern vergeben würden und bei ihm nicht. Es sei auch…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des B, Si, vom 15. März 2000 gegen die Bescheide betreffend Umsatz- und Einkommensteuer des Finanzamtes f. d. 9.,18. und 19. Bezirk in Wien vom 8.10.1999 und vom 11.10.1999 für die Jahre…
…ist ein Abgehen von Veranlagungen der Vorjahre des Bw., somit die Nichtanerkennung des Golfbeitrages für die Jahre 1993 und 1994 rechtens. Hinsichtlich der geltend gemachten Kosten für Fachzeitschriften und Zeitungen wird festgestellt, dass sämtlichen Belegen die genaue Bezeichnung des Rechnungsgegenstandes in den Rechnungen fehlte. Gemäß…
…22. September 2009 in Verbindung mit den mit Begleitschreiben vom 8. Februar 2010 vorgelegten Unterlagen begehrte der Bw. ua., Kosten für Fachliteratur (Zeitungen/Stellenteil) im Betrage von gesamt 234,00 €, Reisekosten in Höhe vom 1.485,80 € [ds. Fahrtkosten (Öffentliche Verkehrsmittel, etc. im…
…Tatbestandsmerkmal des § 20 Abs. 1 Z 2 lit. d EStG 1988 fehlte, war das diesbezügliche Berufungsbegehren als unbegründet abzuweisen. b) Zeitungen (2007 u. 2008): Gemäß § 16 Abs. 1 EStG 1988 sind Werbungskosten - wie bereits oben ausgeführt - die Aufwendungen oder Ausgaben zur Erwerbung, Sicherung oder Erhaltung…
…Auf diese Weise versagte das FA folgenden Beträgen die Anerkennung als Werbungskosten: | | € | Jahresabo Zeitung NÖN | 75,00 | PKW Vignette für Mitarbeiter | 290,40 | Gutscheine für Geburtstagsfeiern | 180,00 | 60 Jahre Geburtstagsfeier am S | 480…
… 20 EStG 1988. Im Vorlageantrag brachte der Bw. vor, ein zeitgemäßer Fremdsprachenunterricht sei ohne regelmäßige Lektüre vor allem von Zeitungen und Zeitschriften, aber auch von Literatur aller Art einfach nicht möglich. Er verwende schon seit Jahrzehnten nur diese Art von Texten in allen Oberstufenklassen und…
…den Kunden die Möglichkeit zur Inanspruchnahme der angebotenen Dienstleistungen - "Begleitung zu diversen Anlässen" oder "auch für mehr" - zu verschaffen. Diese Dienstleistungen seien sowohl durch Inserate in diversen Zeitungen als auch über eine eigene Homepage angeboten worden. Alle angebotenen Dienstleistungen seien ausschließlich von Damen erbracht worden…
…materielle Schwerpunke einer Tabaktrafik im Verkaufslokal/Kiosk befinde und im Verkauf der für eine Trafik typischen Waren, wie z.B. Zigaretten, Zigarren, Zeitungen, Lotto/Toto-Scheine etc. bestehe, seien die geltend gemachten Aufwendungen im Hinblick darauf, dass das Arbeitszimmer nicht den Mittelpunkt der Tätigkeit darstelle…
…auf denen dieselben Leistungen auch mit 20 % fakturiert worden seien. Die BGmbHgehe davon aus, da eine Zeitung das Haus verlasse, als Hersteller wie ein Verlag ein Druckwerk an den Kunden zu verkaufen (Lieferung) weshalb der ermäßigte Steuersatz anzuwenden sei. Mit der Herstellung von Abzügen habe…
…zu bieten, nichts daran ändert, dass eine solche Zeitung ein Wirtschaftsgut darstellt, das seiner Natur nach dem privaten Lebensbereich zugerechnet werden muss. Nach Lehre (Bauer / Quantschnigg / Schellmann / Werilly, Die Körperschaftsteuer, Tz 62 zu § 8, Stichwort Zeitungen) und Rechtsprechung (vgl. VwGH 6.10.1970, 7/69…
…Der Bw hat in seiner Berufung vom 23. August 2010 lediglich auf das Verfassen journalistischer Kommentare in verschiedenen Zeitungen und den regelmäßigen Informationsaustausch mit anderen b1en - wobei es zu gegenseitigen Einladungen zum Mittagessen käme - verwiesen. Dies wäre bereits in der mündlichen Verhandlung über die Gewährung…
…und ein Fahrtenbuch vor, in welchem pro Monat mehrere Tausend Kilometer und als Zielort Wien/NÖ/Bgld eingetragen sind. Mit Bescheid vom 13.10.2010 wurden die Einkünfte aus Gewerbebetrieb (betreffend Zeitungszustellung) mit 7.990,80 € festgesetzt, wobei Einnahmen in Höhe von 8.800…
…vereinnahmt und sind der USt zu unterwerfen, wie dies auch bei Bankeingängen (über Kreditkarten) korrekt vorgenommen worden ist. Wenn der Betreiber einer Begleitagentur die Dienstleistungen auf seiner eigenen Homepage und durch Werbeeinschaltungen in diversen Zeitungen bewirbt, den Stundenrichtsatz festlegt und den Kunden im Zuge der…
…2009 betreffend Einkommensteuer 2008 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Abgabepflichtige bezog neben den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit noch gewerbliche Einkünfte als Zeitungszusteller. Die am 19. März 2009 eingereichte Einkommensteuererklärung für 2008 wurde erklärungsgemäß veranlagt. In seiner…
…37, somit insgesamt € 42.425,37 an. Der Berufungswerber erhob gegen den Umsatzsteuerbescheid Berufung und führte darin im Wesentlichen aus, dass er mehrere Personen mit dem Zeitungsverkauf an seinem Standort (O.) bei der U1 beauftragt habe. Es handele sich dabei um Herrn K.L.…
…mit der beruflichen Sphäre stünden. Allgemein bildende Werke (zB Nachschlagewerke, Lexika) stellten keine Fachliteratur dar. Zeitungen seien nach den allgemeinen Grundsätzen nicht absetzbar. Abonnements von Tageszeitungen und politischen Magazinen seien ebenfalls grundsätzlich nicht absetzbar. Würden jedoch mehr als zwei Tageszeitungen bzw. mehr als zwei politische…
…vorgeschrieben. Erhebungen des Finanzamtes beim Grundstücksveräußerer, bei der Baubehörde und in Redaktionen von lokalen Zeitungen betreffend Anzeigen für F-Häuser ab 2005 haben ergeben, dass der Veräußerer des Grundstücks bereits ab Februar 2003 gegenüber der Gemeinde k als Projektbetreiber einer E Wohnsiedlung aufgetreten ist. Einem…
…50 vorgeschrieben. Erhebungen des Finanzamtes beim Grundstücksveräußerer, bei der Baubehörde und in Redaktionen von lokalen Zeitungen betreffend Anzeigen für FHäuser ab 2005 haben ergeben, dass der Veräußerer des Grundstücks bereits ab Februar 2003 gegenüber der Gemeinde K als Projektbetreiber einer F Wohnsiedlung aufgetreten ist. Einem…