…hat nach seinen Angaben im Schriftsatz vom 2. August 1979 mit Vertrag vom 25. Mai 1976 das Waldgrundstück vorgetragen in der KG käuflich erworben. Mit Beschluss des BG Bad Ischl vom 16. August 1976 1729/76 wurde der Vater des Bw. grundbücherlicher Eigentümer unter gleichzeitiger…
…Hälfte 15.026,00 S Der Vorhalt wurde nicht beantwortet. Über die Berufung wurde erwogen: Streitgegenständlich ist, ob der Verkauf des Waldgrundstückes als Veräußerungsgewinn zu versteuern ist und wenn ja, wie hoch der zu versteuernde Anteil tatsächlich ist. Unstrittig ist Folgendes: Laut Übergabsvertrag vom 30…
…Hälfte 15.026,00 S Der Vorhalt wurde nicht beantwortet. Über die Berufung wurde erwogen: Streitgegenständlich ist, ob der Verkauf des Waldgrundstückes als Veräußerungsgewinn zu versteuern ist und wenn ja, wie hoch der zu versteuernde Anteil tatsächlich ist. Unstrittig ist Folgendes: Laut Übergabsvertrag vom 30…
…im Einzelfall nicht überschreitet. Der Bw. hat unbestritten am 13. April 2000 ein 31.291m² (3ha 12a 91m²) großes Waldgrundstück mit Waldbestand für einen Kaufpreis von 1,200.000,00 S verkauft, das sein Vater am 25. Mai 1976 um 120.000,00 gekauft und…
…486.539,00, davon je 50% = S 1,243.269,00 x 35% = S 435.144,00. HL antwortete, dass bei der Veräußerung des Waldgrundstückes keinerlei Erlös entstanden sei, weil es sich um einen Tausch zum Zwecke der Grundzusammenlegung gehandelt habe. HL und…
…im Jahre 2004 war erforderlich, da Geldmittel zur Finanzierung eines Waldgrundstückankaufes betreffend eine Fläche von 14,9926 ha von der Y-Gesellschaft (Kaufpreis 253.375,00 EUER) und 0,7138 ha von Herrn GJ (Kaufpreis: 9.337,00 EUER) benötigt wurden, wobei dieser Kauf des…
…betreffend Zurückweisung der Berufung gegen den Einkommensteuerbescheid 1997 gemäß § 273 BAO entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Im Jahr 1997 veräußerte der Berufungswerber (Bw.) einige Waldgrundstücke in der H. Die Höhe des Veräußerungsgewinns wurde vom Finanzamt zunächst mit…
…Bw) ist von adeliger Herkunft. Durch Übergabsvertrag vom 2. November 1971 erhielt der Bw von seinem Vater eine Vielzahl von Grundstücken, davon über 20 Waldgrundstücke. Aus dem Betriebsprüfungsbericht vom 8. November 1985 betreffend die Jahre 1982 bis 1984 geht hervor, dass der Bw mit Einkünften…
…März 2008 betreffend Festsetzung von Umsatzsteuervorauszahlungen für 12/2007 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin hat von einem pauschalierten Landwirt u.a. Waldgrundstücke gekauft. In der hierüber gelegten Rechnung hat der Landwirt den Kaufpreis in einen solchen für Grund und Boden…
…bewerteten Grundbesitz wurde mit Bescheid vom 21. Februar 1990 ein Einheitswert in Höhe von S 149.000 zum 1. Jänner 1988 festgesetzt. Nach Verkauf des Waldgrundstückes kam es zwar zu einer Neuberechnung des Einheitswertes, nicht aber zu einer Fortschreibung des Einheitswertes, weil die Wertfortschreibungsgrenzen gem. …
…sehr gute Bonität € 2,75 pro m², somit | € | 91.110,25 | Summe | € | 95.034,85 Gerundet € 95.000,00 Der Wert der nicht von der Flurbereinigung umfassten Grundstücke: | Waldgrundstücke, insgesamt 5,2205 ha, bereits durchforstet…
…sehr gute Bonität € 2,75 pro m², somit | € | 91.110,25 | Summe | € | 95.034,85 Gerundet € 95.000,00 Der Wert der nicht von der Flurbereinigung umfassten Grundstücke: | Waldgrundstücke, insgesamt 5,2205 ha, bereits durchforstet…
…diesem Zweck habe der Erblasser seine Ehegattin als Bezugsberichtigte eingesetzt. Das Familieneinkommen sei ausschließlich durch den verstorbenen Ehegatten geleistet worden. Bei den der Witwe gehörigen Liegenschaft handle es sich zum einen um 2 Waldgrundstücke (EZ 2141), die keinen Ertrag abwerfen, sondern vielmehr Kosten verursachen würden…
…Im Gegenteil würden diese Waldgrundstücke noch zu einer weiteren Zersplitterung des Besitzstandes der Antragsteller beitragen. Nach den Feststellungen des Lagefinanzamtes bilden die vom gegenständlichen Erwerb umfassten Grundstücke eine wirtschaftliche Einheit im Sinne des Bewertungsgesetzes 1955. Mit dem nunmehr angefochtenen Bescheid folgte das Finanzamt dem Begehren…
…Im Gegenteil würden diese Waldgrundstücke noch zu einer weiteren Zersplitterung des Besitzstandes der Antragsteller beitragen. Nach den Feststellungen des Lagefinanzamtes bilden die vom gegenständlichen Erwerb umfassten Grundstücke eine wirtschaftliche Einheit im Sinne des Bewertungsgesetzes 1955. Mit dem nunmehr angefochtenen Bescheid folgte das Finanzamt dem Begehren…
…1 Z. 1 lit. a BewG genannten Grenzen nicht erreicht, da es sich hier um Waldgrundstücke handelt), mit Kaufvertrag vom 16. März 1993 von den Ehegatten B. die Grundstücke 7 im Ausmaß von insgesamt 2.007 m² und mit Kaufvertrag vom 24. September 1993 von…
…in der Folge ergangenen Berufungsvorentscheidung wies das Finanzamt die Berufung mit nachstehender Begründung ab: "Zur Ermittlung des Veräußerungsgewinnes im Zusammenhang mit Waldgrundstücken sind nach der Verhältnismethode die einzelnen Wirtschaftsgüter zunächst mit den Verkehrswerten zu bewerten und sodann der Wertanteil der steuerpflichtigen Verkehrswerte am Gesamtwert festzustellen…
…Aushilfsfahrten ein zusätzliches monatliches Einkommen von ca. 150,00 €. Der Bw. ist Eigentümer eines Waldgrundstückes in der KG Gösting sowie eines Wiesengrundstückes in der KG Unterpremstätten. Die Grundstücke sind mit rund 46.000,00 € belastet. Der Bw. besitzt außer einem Kfz Baujahr 1988…
…es seien auf dem Waldgrundstück xy der KG C Schüttungen mit Baurestmassen und Baustellenabfällen vorgenommen worden. Nach der Aktenlage sind E und F, beide wohnhaft in G, die grundbücherlichen Eigentümer des Waldgrundstückes. Dem Zollamt Graz wurde eine Abschrift der Mitteilung der Bau- und Anlagenbehörde der…
…1997, BGBl. Nr. II 430/1997 der Verkauf von Waldgrundstücken nicht von der Pauschalierung erfasst ist. Der Wert des verkauften stehenden Holzes ist steuerpflichtig. Laut dieser Verordnung kann der Wert des stehenden Holzes mit 35% des Verkaufspreises oder durch Vorlage eines Gutachtens ermittelt werden. Aufgrund…