…Verpflichtungen lediglich eine Absichtserklärung über Betriebsführung. Das Vorfeld zur Erzielung einer möglichen Einkunftsquelle sei nicht überschritten worden. Denn es sei ja die bw. Gesellschaft zwischenzeitig aufgelöst und im Firmenbuch gelöscht worden ohne dass betriebliche Aktivitäten gesetzt wurden. Es läge nicht Einkommenserzielung, sondern Einkommensverwendung vor (vgl…
…Es werde um Stellungnahme zu diesem Sachverhalt gebeten. Sei die Vermietung eingestellt? Werde bei einer Einkunftsquelle kein Gesamtüberschuss erzielt, so sei die Einkunftsquelle nicht anzuerkennen und werde zur Liebhaberei gemäß § 1 Abs. 2 LVO erklärt. In den Jahren 2005 bis 2009 seien Einnahmen aus der…
…mag, ist im gegenständlichen Fall nicht nur der Inhalt des Mietvertrages und dessen Durchführung dem Fremdvergleich zu unterziehen. Vielmehr ist auch der im Vorfeld abgeschlossene "Fruchtgenussvertrag", der der Bw erst die rechtliche Grundlage für die Einkommenserzielung durch Vermietung der Wohnung an den Sohn verschaffte, auf…
…zur Verfügung gestellt! Frage Prüfer: Laut Aufstellung der betrieblich gefahrenen Kilometer von Dr. M. erledigt er sämtliche Fahrten für die Ordination mit seinem Kfz. Antwort 2 Stb: In der Aufstellung von Herr Dr. M. wurden lediglich die von ihm gefahrenen Kilometer angeführt, womit allerdings nicht…
…zur Verfügung gestellt! Frage Prüfer: Laut Aufstellung der betrieblich gefahrenen Kilometer von Dr.M. erledigt er sämtliche Fahrten für die Ordination mit seinem Kfz. Antwort 2 Stb: In der Aufstellung von Herr Dr.M. wurden lediglich die von ihm gefahrenen Kilometer angeführt, womit allerdings nicht…
…Beschwerdeführer zurechenbare Betätigung im Hotelbetrieb im Streitjahr nicht vor, dann war das steuerliche Anliegen des Beschwerdeführers schon im Vorfeld der Liebhabereiprüfung zum Scheitern verurteilt. Denn eine nicht entfaltete Betätigung entzieht sich einer Untersuchung daraufhin, ob sie durch die Absicht zur Erzielung eines Gesamtgewinnes veranlasst ist …
…im Vorfeld eines konkret angestrebten Geschäftsabschlusses (Doralt/Kofler, aaO, § 20 Tz 92ff.). Der VwGH hat in seinem Erkenntnis vom 2. August 2000, 94/13/0259, welches einen Rechtsanwalt betraf, ausgesprochen, es sei nicht erkennbar, dass Geschäftsessen als solche von Vornherein bzw. dass Bewirtungen "zur Sicherstellung…
…§ 151 Seite 1676 ff.). Nach Ansicht des Unabhängigen Finanzsenates kann dabei das Wiederholungsverbot hier nicht zur Anwendung kommen, da im Rahmen der USO-Prüfung nur der Umsatzsteuervoranmeldungszeitraum im Hinblick auf die umsatzsteuergesetzlichen Vorschriften überprüft wurde und erst in der nachfolgenden Außenprüfung die Umsatzsteuer und einheitliche…
…Bescheide des Finanzamtes Judenburg-Liezen betreffend Einkommensteuer für die Jahre 1996 bis 2000 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Zur Berufungsvorentscheidung vom 7. August 2003 ergibt sich keine Änderung. Rechtsbelehrung Gegen diese Entscheidung ist gemäß § 291 der Bundesabgabenordnung (BAO) ein ordentliches Rechtsmittel nicht zulässig…
…hätte". Zur fehlenden Vereinbarung des Grundes der Entschädigung kommt die nicht nachvollziehbare Berechnung der Höhe der Zahlung. Dass sich - laut den Angaben des Berufungswerbers - diese an der Höhe der Zahlungen der T. orientieren soll und nicht am Ausmaß einer möglichen Schädigung ist nicht schlüssig. Von…
…denen es infolge des Entfalles des bei obligatorischen Geschäften sonst üblichen Interessensgegensatzes zwischen den Parteien zu auf der Tatsachenebene zweifelhaften Gestaltungen komme. Die Abgabenbehörde werde auch bei Vorliegen von Angehörigenvereinbarungen nicht aus ihrer Pflicht zur materiellen Wahrheitsforschung entlassen. Entstehe aber der begründete Verdacht eines Scheingeschäftes…
…im Anhang zur Bilanz wiedergegebenen Auffassung seien die Voraussetzungen für eine positive Geschäftsentwicklung gegeben. Es hätte demnach insbesondere aus den laut Bilanzanhang dokumentierten Erwartungen davon ausgegangen werden können, dass eine nachhaltige und dauerhafte Minderung des Wertes der Beteiligung zum 31.12.2006 noch nicht eingetreten…
…dass der Zaun zur Gänze vor den Umbauarbeiten in korrektem Zustand gewesen wäre. Verglichen mit den Fotos vom schadhaften Zaun nach den Umbauarbeiten! Auf Grund behördlicher Vorschriften (auch dazu sei bei seiner Vorsprache ein Schreiben des Stadtamtes vorgelegt worden) würde es nicht zumutbar gewesen sein…
…eine Bürohilfstätigkeit erbracht hätten. Des Weiteren meint das Finanzamt, dass der verrechnete Stundensatz nur für akademisch gebildete freie Dienstnehmer zur Anwendung kommen könne. Deshalb sei eine Fremdüblichkeit nicht gegeben. Dazu dürfen wir in unserer Berufung ausführen: In keinem einzigen Satz steht geschrieben, dass es sich…
…Einnahmen aus der Landwirtschaft nicht bekannt gewesen, sodass die Daten aus selbiger in der Beilage nachgereicht würden. Aus der Beilage sei ersichtlich, dass im Prüfungszeitraum ein Geldüberschuss erwirtschaftet worden sei, der die Lebenshaltung der Familie ausreichend abdecke. Der wesentlichste Unterschied zur Vermögensdeckungsrechnung der Betriebsprüfung liege…
…bzw. Seminarkosten, Kfz-Kosten und Reisespesen sowie Aufwendungen für Vorführwaren und Telefon an. Unter derartigen Voraussetzungen ist die Tätigkeit eines Firmenbezeichnung-Vertreters nach Ansicht des Verwaltungsgerichtshofes aber objektiv gesehen nicht zur Erzielung eines Gesamtgewinnes geeignet. Im Erkenntnis vom 22.2.2000, 96/14/0038, hat…
…ein 50%iger Durchschnittsteuersatz (Schreiben des Bw. an das BMF vom 9.12.12) zur Anwendung gelangt sein soll verschließt sich dem Verständnis. Die Ausführungen zu einer Verfassungswidrigkeit der genannten Bestimmung bei personenbezogen Einzelunternehmen vermögen nicht zu überzeugen, da es sich dabei um bloß allgemein…
…der (nach Rückabwicklung) zur Verfügung stehenden bebaubaren Fläche von ca 145 m²zu errichten, sondern man hat den nackten Grund und Boden mit Verlust abverkauft, (nachdem man schon die Villa mit Verlust abverkauft hatte), eine Vorgangsweise, die nach der Verkehrsanschauung nicht der eines gewerblichen Grundstückshändlers entspricht…
…Für die Liebhabereibeurteilung waren folgende Zeiträume zur Erzielung bzw. Erwartung eines Gesamtüberschusses ausschlaggebend (vgl. Doralt/Renner, EStG, 8. Lieferung, § 2 Rz. 499): "kleine Vermietung": "überschaubarer Zeitraum" von 12 Jahren (erstmalig VwGH 12.9.1989, 88/14/0137, wonach "nicht mehr absehbar eine Zeitspanne von 13…
…Stichtag 31. Dezember 2003, eine Beilage zur Einkommensteuererklärung sowie Umsatzsteuererklärung 2003 bei. Ebenso wurde dem Vorlageantrag ein zwischen dem Bw. und der M GmbH abgeschlossener nicht unterschriebener Berechtigungsvertrag beigelegt. In weiterer Folge wurde dem Bw. seitens des Unabhängigen Finanzsenates nachstehender Vorhalt (vom 7. April 2008…