…Feber 2001 bis 30. September 2001 freiberuflicher Mitarbeiter bei der O-Vermögensberatung und wies aus dieser Tätigkeit in der Einkommensteuererklärung für 2001 einen Verlust iHv € 2.602,45 aus. Provisionen iHv € 575,22 standen Ausgaben iHv € 3.177,67 (GSVG € 593…
…in der BRD versucht, mit einem Schneeballsystem (wie Tupperware o.ä.) sein Auskommen zu finden, bis er später seinen Betrieb in der BRD auf Vermögensberatung und Reiseleitung ausgedehnt und fixiert habe. Der Berufungswerber habe seinen Betrieb von der BRD aus betrieben. Aufgrund seiner alten Kontakte…
…Berufung wurde die Aufteilung der Einkünfte der GesbR 50:50 beantragt, da die Bw. einen eigenen Gewerbeschein für die Vermögensberatung erworben habe. Weiters wäre die stille Beteiligung K nicht privat sondern rein geschäftlich bedingt. Durch den Konkurs des älteren Sohnes geriet das Projekt ins Stocken…
…6 EStG 1988 mit der Begründung, dass einerseits Anlage- und Vermögensberatung nicht absetzbar sei und andererseits die Kosten mit "quasi endbesteuerten" Einkünften aus Kapitalvermögen zusammenhängen. In der Berufung vom 3.4.2009 brachte der Bw vor, die geltend gemachten Steuerberatungskosten seien für die Vorbereitung im…
…Jahr 2004 selbständig aus. Ab dem Jahr 2005 war er als Angestellter im Bereich Finanzservice, Vermögensberatung tätig und bezog auch in den Jahren 2006 und 2007 Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Mit den im Dezember 2008 eingebrachten Erklärungen zur Arbeitnehmerveranlagung beantragte der Bw. die Berücksichtigung von…
…als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin betreibt ein Unternehmen, dessen Gegenstand insbesondere die Bereiche Vermögensberatung und Datenverarbeitung umfasst. Im September 2002 wurde zwischen der Berufungswerberin und der V Kapitalanlageges.m.b.H. (in weitere Folge kurz: "V") ein Beratungsvertrag abgeschlossen…
…58 € | 97.083,50 € | Einkommensteuer | 17.271,72 € | 34.568,29 € | 38.959,62 € | 40.293,45 € Die Fälligkeit der Abgaben bleibt unverändert. Entscheidungsgründe: Die Steuerpflichtige ist auf dem Gebiet der Vermögensberatung tätig…
…zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Im gegenständlichen Berufungsverfahren ist insbesondere strittig, ob die Einkünfte aus der Tätigkeit aus Versicherungs- und Vermögensberatung dem Berufungswerber JO K, seiner Ehegattin M K oder allenfalls teilweise deren Tochter O K zuzurechnen sind. Die Frage der…
…abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die berufungswerbende KEG ( i. d. F. Bw. ), deren Geschäftsgegenstand die Vermögensberatung- und Versicherungsmakler ist, wurde mit Gesellschafts- und Zusammenschlussvertrag vom 21. März 2003 gegründet. Persönlich haftender Gesellschafter ist S.H. (50 % Beteiligung), Kommanditisten seine beiden Kinder A.G…
…Durchführung im Grundbuch, Einverleibung des Pfandrechtes) sowie einer Vermögensberatung GmbH (Beratung in Sachen Immobilien Anlagen/Finanzierung). Das Finanzamt forderte die Bw mit Vorhalt auf, eine Baukostenbestätigung betreffend die genannte Eigentumswohnung vorzulegen. In Beantwortung dieses Vorhaltes legte die Bw neben den bereits genannten Honorarnoten den Kaufvertrag…
…7 BAO) das Recht zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Die berufungsführende Gesellschaft hatte die Vermögensberatung und -verwaltung zum Geschäftsgegenstand. Mit der handelsrechtlichen Geschäftsführung waren die zu 100 % beteiligte Gesellschafterin und deren Ehemann…
…bildet. Entscheidungsgründe Der Abgabepflichtige war nach eigenen Angaben bis einschließlich Oktober 2004 bei einer Vermögensberatungsgesellschaft als "selbständiger Vertreter" tätig. Seit dem Jahr 2005 ist er bei einer Versicherungsgesellschaft beschäftigt und bezieht daraus Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Von der Vermögensberatungsgesellschaft wurden an das Finanzamt u.a…
…anderer Wirtschaftsgüter darstellen würde, sondern in erster Linie künftig entgehende Provisionen des Handelsvertreters abgelten würde. Im Vorlageantrag brachte der Bw ergänzend vor, er hätte den Kundenstock seiner Vermögensberatungsfirma jedem Vermögensberater anbieten können. Die Firma X hätte aber ein verständliches Interesse daran gehabt, dass das nicht…
…zufolge im Realitäten-, Wohnungs- und Siedlungswesen sowie im Bereich der Vermögensverwaltung tätig ist. Mit Generalversammlungsbeschluss vom 18. Mai 1995 wurde die Gesellschaft als übernehmende Gesellschaft mit der H. Vermögensberatung GmbH, FN 00000 z, als übertragender Gesellschaft verschmolzen. In den Streitjahren waren die Gesellschafter Mag. I…
…am 28. Dezember 2009 unterfertigten Geschäftspartnervereinbarung: " Abgeschlossen zwischen der GmbH und dem Bw. I. GEGENSTAND DES UNTERNEHMENS a. Gewerbliche Vermögensberatung mit Berechtigung zur Vermittlung von Lebens- und Unfallversicherungen in der Form Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten gemäß § 94 Z. 75 GewO 1994. b. Versicherungsvermittlung in…
…aus Land- und Forstwirtschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Der Bw hatte mit Rechtswirksamkeit 26. Juli 2002 das reglementierte Gewerbe "Vermittlung von Personalkrediten, Hypothekarkrediten und Vermögensberatung (einschließlich Vermittlung von Veranlagungen im Sinne des § 1 Abs. 1 Z 3 KMG)" eröffnet. Aufgrund der Verständigung über die Begründung der…
…die sie im Wesentlichen wie folgt begründete: Herr L. sei Geschäftsführer der LH. Diese erziele Einkünfte aus Vermögensberatung und Finanzdienstleistungen. Das Abhalten von Kundenbesprechungen und -beratungen sei daher unabdingbar für die Erbringung ihrer Dienstleistungen. Diese Besprechungen hätten mit einer bestimmten Kundenschicht fast ausschließlich auf dem…
…Jänner 2002 eine Versicherung-, Finanz- und Vermögensberatung in der Rechtsform einer Offenen Erwerbsgesellschaft (persönlich haftende Gesellschafter: Karl R und Johann W) und erklärte in den berufungsgegenständlichen Jahren 2002 bis 2004 Einkünfte aus Gewerbebetrieb, die das Finanzamt zunächst erklärungsgemäß feststellte. In weiterer Folge nahm das Finanzamt…
…unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Einkommensteuerbescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (im Folgenden: Bw.) gibt als Berufsbezeichnung "Anlageberaterin" an. Im November 2002 wurde ihr die Gewerbeberechtigung für Vermögensberatung (Beratung bei Aufbau und Erhalt von Vermögen und der Finanzierung unter Einschluss insbesondere der Vermittlung von Veranlagungen, Investitionen…
…Entscheidungsgründe Die Bw. wurde mit Gesellschaftsvertrag vom 6. Dezember 1978 gegründet. Anlässlich einer abgabenbehördlichen Prüfung bei der im Bereich der Anlage- und Vermögensberatung tätigen Bw. wurden die von ihr an gesellschaftsrechtlich verflochtenen Gesellschaften geleisteten, als Darlehen deklarierte Zahlungen als verdeckte Ausschüttungen behandelt. Hinsichtlich der an…