…ermitteln. Es ist dem Bw. darin zuzustimmen, dass in der Textierung der oa. Norm nicht wörtlich enthalten ist, dass ein Verlustabzug nur bei betrieblichen Einkünften möglich ist. Um jedoch nach Subsumtion eines Sachverhaltes unter die anzuwendende Norm (hier § 18 Abs. 6 EStG 1988) eine der…
…dass zum 31.12.1999 diese drei Grundstücke nicht mehr vorhanden waren (sie wurden unbestritten bis 1998 verkauft), ist der in der Berufung beantragte Verlustabzug nicht möglich und mangels normativer Absicht auch nicht durch eine Gegenüberstellung mit anderen eingebrachten Werten (wie hier das Areal I…
…1996 im Ansässigkeitsstaat Deutschland nicht möglich war. Der Abzug des Verlustes aus 1996 bei der Veranlagung zur Körperschaftsteuer 1998 ist somit aufgrund der innerstaatlichen Bestimmung des § 102 Abs. 2 Z 2 EStG 1988 zu gewähren. Dabei der Verlustabzug aus folgenden Gründen nicht von der Vorlage…
…Mitunternehmeranteile in § 4 geschlossen werden, dass der Gesetzgeber für den Bereich des Verlustabzuges eben gerade nicht Mitunternehmeranteile hierunter subsumieren wollte. Mag. Zaussinger. Eine Anführung im Gesetz kann aber auch bloß klarstellende Bedeutung haben. Was nun das Argument der Vertreter der Berufungswerberin anlangt, aus der Gruppenbesteuerung…
…Vorschriften sei es möglich die in Rede stehenden Verluste in den Niederlanden zu verwerten. Eine (nochmalige) Verlustverwertung in Österreich (im Jahr 2002) sei daher unzulässig gewesen, da aufgrund der Verlustberücksichtigungen in den Vorjahren in den Niederlanden ein Verlustabzug in Österreich gar nicht zur Verfügung habe…
…Bilanzierung abweichende, einkunftsquellenübergreifende Gewinnzurechnungsvorschrift. Eine Differenzierung bei der Gewinnermittlung einer Gesellschaft hinsichtlich der aus Beteiligungen resultierenden Gewinnkomponenten und damit eine Differenzierung nach verschiedenen möglicherweise anzunehmenden Betriebsteilen sei nicht vorgesehen. Betrachte man die Systematik der Besteuerung der durch die Bilanzbündeltheorie geprägten Gewinnanteile aus Mitunternehmerschaften, erscheine dies…
…die vor der Begründung der unbeschränkten Steuerpflicht in Österreich, aus einer dieser zeitlich vorgelagerten Tätigkeit im Ausland entstanden sind, nicht möglich. Da der Einkommensteuerbescheid vom 5. Juni 2002 mit Rechtswidrigkeit des Inhaltes belastet war, erfolgte dessen Aufhebung zu Recht. Das Finanzamt hat aber auch das…
…dem ein Verlustabzug aus dem Jahr 2000 gegenüber. Demzufolge bestünde auch kein Anlass, Körperschaftsteuervorauszahlungen festzusetzen. Das Berufungsbegehren lautet auf Aufhebung der streitgegenständlichen Bescheide. Es erging eine abweisende Berufungsvorentscheidung (UFS-Akt), wonach der Verein unbeschränkt körperschaftsteuerpflichtig wäre, da die Voraussetzungen der §§ 34 f BAO nicht erfüllt…
…bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Text ergänzen»Der Bw. beantragte im Rahmen der Steuererklärungen für die Jahre 2002 und 2003 jeweils einen Verlustabzug iHv. € 199.730,02 und € 159.912,86, welche vom Finanzamt nicht anerkannt wurden, da diese(r) bereits bei der Veranlagung 2000…
…Verlustabzug auf Grund der vorliegenden Körperschaftsteuerbescheide € 28.927,87 betrage. Mit Berufungsvorentscheidung vom 15.Jänner 2008 wurde die Berufung als unbegründet abgewiesen und wie folgt begründet: Die Differenz zwischen beantragtem und angesetztem Verlustvortrag in Höhe von € 4.480,79 resultiere aus einem nicht…
…102 Abs. 2. Z 2 öEStG der Verlustabzug als Sonderausgabe nur für Verluste möglich gewesen sei, die in der österreichischen Betriebsstätte entstanden seien und die angefallenen Verluste die nicht der beschränkten Steuerpflicht unterliegenden Einkünfte überstiegen hätten. In Deutschland seien die bei der Bw. entstandenen und…
…Festsetzung sei jedoch nicht erfolgt. Bei Ermittlung der Einkünfte seien die Sonderausgaben (somit auch der Verlustabzug) in der tatsächlichen Höhe zu berücksichtigen. Eine Kürzung des Verlustabzuges sei nicht möglich gewesen, da auch bei der Steuerberechnung aus Einkünften nach § 31 EStG der gesamte Verlustabzug zu berücksichtigen…
…in Frankreich nicht zu einer (subsidiären) Verlustvortragsmöglichkeit im Sinne des § 102 EStG 1988 führen könnten und auch aus Art. 24 DBA Frankreich keine Verpflichtung abgeleitet werden könne, französisches Steuerrecht als Rechtsgrundlage für einen über die gesetzlich zulässigen Möglichkeiten des § 102 EStG 1988 hinausgehenden Verlustabzug anzuwenden…
…über die Aufhebung des Einkommensteuerbescheides 2008 gemäß § 299 BAO wurde der Bescheid vom 16. Juni 2009 aufgehoben und mit gleichzeitig erlassenem Einkommensteuerbescheid 2008 der Verlustabzug nicht mehr anerkannt. In der Begründung verwies das FA auf die Bestimmung des § 10 Z 1 lit b UmgrStG 1991…
…der Schätzungsberechtigung und auch Schätzungshöhe. Betreffend Verlustvortrag wird angemerkt, dass in Falle von formellen und materiellen Buchführungsmängel, die auf das gesamte Rechenwerk ausstrahlen, ein Verlustabzug nicht möglich ist (VwGH 19.10.1993, 91/14/0172; 25.6.1997, 94/15/0083). Ergänzend wird weiters angemerkt…
… 117 Abs. 7 Z 1 ein Verlustabzug nicht möglich war. Der Verlustabzug (wie auch der Verlustausgleich) kann immer nur im Wege der Veranlagung berücksichtigt werden. Unter den Sonderausgaben eines Kalenderjahres ist der Verlustabzug stets zuletzt zu berücksichtigen, da diese Reihenfolge für den Steuerpflichtigen die günstigste…
…in seinem Erkenntnis vom 3.3.1987, G 170/86, festgehalten, dass der grundsätzliche Ausschluss der Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG 1988 vom Verlustabzug nicht verfassungswidrig sei, weil es dem Steuerpflichtigen freistehe, den Gewinn nach § 4 Abs. 1 leg.cit. zu ermitteln. 3) Sonderwerbungskosten…
…Als Sonderausgaben sind auch Verluste abzuziehen, die in einem vorangegangenen Jahr entstanden sind (Verlustabzug), - wenn die Verluste durch ordnungsmäßige Buchführung ermittelt worden sind und - soweit die Verluste nicht bereits bei der Veranlagung für die vorangegangenen Kalenderjahre berücksichtigt wurden. Die Höhe des Verlustes ist nach den §…
…als Sonderausgaben auch Verluste abzuziehen, die in einem vorangegangenen Jahr entstanden sind (Verlustabzug). Dies gilt nur, wenn die Verluste durch ordnungsmäßige Buchführung ermittelt worden sind und soweit die Verluste nicht bereits bei der Veranlagung für die vorangegangenen Kalenderjahre berücksichtigt wurden. Die Höhe des Verlustes ist…
…ursprüngliche Verlustausspruch für den nachfolgenden Verlustvortrag betragsmäßig verbindlich werde (vgl. VwGH 20.2.2008, 2006/15/0026, mwN). Es kann daher der Verlustabzug in den Folgejahren auch nicht mit der Begründung versagt werden, im Verlustentstehungsjahr sei keine Einkunftsquelle, sondern Liebhaberei vorgelegen (vgl. Doralt/Renner, EStG10…