…teilweise gefehlt hätten. In diesem Sinne führte der Vertreter zwar aus, dass sich das Berufungsbegehren gegen die Schätzung des kalkulatorischen Umsatzes richte, dass aber die Berechtigung zur Schätzung aufgrund mangelhafter Inventurunterlagen und damit zusammenhängender Mengenverrechnungsprobleme nicht bestritten werde. Den weiteren diesbezüglichen Berufungsausführungen, dass der Umstand…
…dass er vorsätzlich im Bereich des Finanzamtes Baden Mödling unter Verletzung einer abgabenrechtlichen Anzeige-, Offenlegungs- und Wahrheitspflicht 1.) durch Abgabe unrichtiger Umsatz- und Einkommensteuererklärungen eine Verkürzung von Umsatzsteuer für den Zeitraum 1-12/1998 von € 523,24 sowie Einkommensteuer für das Jahr 1998 in…
…aufgrund des von ihr nicht beeinflussbaren, sehr langen Postweges ein unvorhergesehenes und unabwendbares Ereignis eingetreten sei und die Bw. somit verhindert gewesen sei, die Frist einzuhalten. Vom Finanzamt wurde der Antrag auf Wiedereinsetzung abgewiesen und die Berufung entsprechend als verspätet zurückgewiesen. Die Abweisung des Wiedereinsetzungsantrages…
…unterworfen worden. Es sei lediglich eine Zimmermiete in Höhe von 378,00 € brutto pro Mädchen und Monat versteuert worden. Gemäß § 4 Abs. 1 UStG 1994 werde der Umsatz im Falle des § 1 Abs. 1 Z 1 nach dem Entgelt bemessen. Entgelt sei alles, was…
…Dafür sprechen die verhältnismäßig konstanten jährlichen Umsätze, welche sich in einer Bandbreite von nur rund 10 % bewegen (gegenüber den sehr stark schwankenden Erfolgen). Der UFS sieht daher das vorgelegte Gutachten für die Ermittlung des Firmenwertes im gegenständlichen Fall als nicht geeignet an. Bei der vom…
…des Bw. betrugen im Jahr 2006 € 82.395,68, im Jahr 2007 € 70.815,07 und im Jahr 2008 € 78.868,21. Der § 21 Abs. 2 UStG 1994 in der bis 31. 12. 2010 geltenden Fassung regelt, dass für Unternehmer, deren Umsätze…
…Umsätze zur Gänze zuzurechnen sind. Der Einwand der Bf., eine Bordellbetreiberin sei nicht verpflichtet, sich mit der aktuellen Judikatur zu befassen, ist in diesem Zusammenhang zu entgegnen, dass der Verwaltungsgerichtshof die von der österreichischen Finanzverwaltung vertretene Rechtsansicht zur Umsatzzurechnung bestätigt hat: Die diesbezügliche Rechtsansicht des…
…zu retournieren, da der Bw. im Jahr 1998 einkommensteuer- und umsatzsteuerpflichtige Umsätze gehabt habe. Laut Mitteilung des Finanzamtes Passau seien die deutschen Einkommensteuerbescheide für die Jahre 1998 bis 2000 aufgehoben worden. Der Bw. kam dieser Aufforderung jedoch nicht nach. Mit Umsatzsteuerbescheid 1998 vom 20. Juli…
…Ansatz gebracht (Tz. 5b der Niederschrift über die UVA-Prüfung). Auf Basis der Prüfungsfeststellungen wurde ein Umsatzsteuerfestsetzungsbescheid für die Kalendermonate Jänner bis September 1997 erlassen. In der gegen die Anwendung des Normalsteuersatzes für die Umsätze der genannten Produkte gerichteten Berufung wurde vorgebracht, dass die dem…
…1 Z. 1 und 2 fallenden Umsätzen steuerfrei. Nach der Diktion des § 6 Abs. 1 Z. 9 lit. c UStG 1994 sind zudem Leistungen steuerfrei, die darin bestehen, dass anderen Personen Versicherungsschutz verschafft wird. Versicherungsentgelt im Sinne des § 3 Abs 1 Versicherungssteuergesetzes 1953 ist jede…
…in Anwendung gebracht werden kann. Die Umsätze des Bw. betragen lt. Einnahmen- / Ausgabenrechnung im Jahr 2002 insgesamt € 1.314,50. Die Betriebsausgaben werden daher in Höhe von € 80,00 geschätzt und bei Ermittlung des Einkommens in Anrechnung gebracht. Die Einkünfte aus selbständiger Arbeit…
…keine Aufklärung. Dem UFS war es daher mangels eines entsprechenden Nachweises nicht möglich, den Vergleicht der von der DP University in Wien angebotenen Kurse mit jenen einer österreichischen Hochschule anzustellen, sodass die entsprechenden Umsätze nicht als unecht steuerbefreit im Sinne des § & Abs. 1 Z. 11…
…Nach dem Gutachten des allgemein gerichtlich beeideten Sachverständigen Dr. Roland Bugram vom 12. August 2004 entspreche "die Form der vom Bw. ausgeübten Hypnose bzw. mentalen Suggestion in Einzelsitzungen anerkannten Elementen einer psychologischen Behandlung". In der RZ 956 der UStR 2000 sei unter "Umsätzen als Psychologe…
…ihren Umsatz im ursächlichen Zusammenhang mit einigen wenigen Liegenschaftskäufen erzielt. Das Finanzamt unterstelle, dass die Geschäftstätigkeit der Bw nicht darauf gerichtet sei, stille Reserven oder einen Firmenwert tatsächlich anwachsen zu lassen. Nichtsdestoweniger wolle das Finanzamt die Bw wie einen Vollkaufmann behandeln. Die Annahmen des Finanzamtes…
…mit Aufhebungsbescheid gemäß § 299 BAO vom 2. Juli 2010 aufgehoben und gleichzeitig ein geänderter Umsatzsteuerbescheid 2008 erlassen. In diesem wurden die vorgenannten Umsätze des Jahres 2008 der Umsatzsteuer unterzogen. Bezüglich der Lieferungen im Jahr 2009 erfolgte gemäß §201 BAO mit Bescheid vom 2. Juli 2010…
…x 2.787 € = 39.018 €). Das entspreche einem Kilometerpreis von lediglich 0,64 €/km. Über die Berufung wurde erwogen: Schätzung der Umsätze des Taxiunternehmens: Soweit die Abgabenbehörde die Grundlagen für die Abgabenerhebung nicht ermitteln oder berechnen kann, hat sie diese gemäß …
…Umsätze 1.2.1998 bis 31.1.1999: S 20,855.617,47 Summe: S 57.449.860,97, durchschnittlicher Jahresumsatz: S 19,149.953,66 davon 50 %: S 9,574.976,83 = Firmenwert, davon 19 % = S 1,819.245,60 abzüglich des…
…englischer Sprache verfassten Vorhaltsbeantwortung des Unternehmens wurden eine an eine amerikanische und drei an eine italienische Pharmagesellschaft gerichtete Rechnungen in Abschrift vorgelegt. In einer ergänzenden schriftlichen Äußerung der steuerlichen Vertreterin wies diese darauf hin, die Bw. habe in den Streitjahren keine Umsätze in Österreich getätigt…
…Jahre 2003 bis 2005 durchgeführten Außenprüfung verwiesen. In subjektiver Hinsicht bestehe der Verdacht, da der Bf. trotz des Erzielens von Umsätzen und Einkünften im verfahrensgegenständlichen Zeitraum keine Abgabenerklärungen eingereicht, sondern darauf vertraut habe, dass das Finanzamt die Abgaben in zu geringer Höhe schätzen werde. In…
…im Bordell. Es sei für Kalkulationszwecke stets der niedrigste Wert (von Einnahmen, Getränke. Kunden) herangezogen worden. Für die Ermittlung des Umsatzes seien 21 Leistungstage pro Monat herangezogen worden, obwohl laut "Stricherlliste" manche Mädchen 30 und 31 Tage/Monat arbeiteten. Ein Kunde/Tag wurde hochgerechnet, wobei…