…367.500,-- an den Bw die Bestimmung des § 26 Abs 2 KVG anwendbar sei, wonach ein Tauschgeschäft über Wertpapiere von der Besteuerung ausgenommen sei. Im gegenständlichen Fall lägen die Anwendungsvoraussetzungen für diese Ausnahmebestimmung vor. Im Austausch für den vom Bw auf die B-GmbH im…
…vom 31. Mai 2007 gegen den Bescheid des Finanzamtes Klagenfurt vom 16. Mai 2007 betreffend Grunderwerbsteuer entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Im Mai 2007 langte eine als "Tauschvertrag" überschriebene Urkunde beim zuständigen Finanzamt ein. Dem Inhalt dieses mit 28. Dezember 2006 datierten…
…vom 31. Mai 2007 gegen den Bescheid des Finanzamtes Klagenfurt vom 16. Mai 2007 betreffend Grunderwerbsteuer entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Im Mai 2007 langte eine als "Tauschvertrag" überschriebene Urkunde beim zuständigen Finanzamt ein. Dem Inhalt dieses mit 28. Dezember 2006 datierten…
…Adr, vertreten durch Steuerberater, gegen den Bescheid des Finanzamtes Innsbruck vom 10. März 2010 betreffend Grunderwerbsteuer (zum "Tausch- und Schenkungsvertrag" vom 18. Juni 2009 mit M) entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Die Grunderwerbsteuer wird mit 3,5 v…
…Adr, vertreten durch Steuerberater, gegen den Bescheid des Finanzamtes Innsbruck vom 10. März 2010 betreffend Grunderwerbsteuer (zum "Tausch- und Schenkungsvertrag" vom 18. Juni 2009 mit L) entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Die Grunderwerbsteuer wird mit 3,5 v…
…wurden. Gegen diese Bescheide erhoben die Berufungswerber die Berufung mit der Begründung, dass mit dem Realteilungsvertrag das bestehende Miteigentum zwischen den Berufungswerbern aufgeteilt worden sei und kein - wie vom Finanzamt beurteilt - Tauschvertrag vorliege. Tatsächlich unterliege lediglich die Ausgleichszahlung der Steuer und nicht die Liegenschaftshälften selbst…
…wurden. Gegen diese Bescheide erhoben die Berufungswerber die Berufung mit der Begründung, dass mit dem Realteilungsvertrag das bestehende Miteigentum zwischen den Berufungswerbern aufgeteilt worden sei und kein - wie vom Finanzamt beurteilt - Tauschvertrag vorliege. Tatsächlich unterliege lediglich die Ausgleichszahlung der Steuer und nicht die Liegenschaftshälften selbst…
…C - Null Miteigentumsanteile entfallen. Der (geschätzt mit dem 10-fachen) gemeine Wert dieses Anteiles von rund € 38.000 wurde als Wert des hingegebenen Grundstückes (Tauschleistung) der Steuerbemessung zugrunde gelegt. In der dagegen erhobenen Berufung wurde im Wesentlichen eingewendet, ausgehend von den vormaligen Miteigentumsanteilen bezogen…
…B - Null Miteigentumsanteile entfallen. Der (geschätzt mit dem 10-fachen) gemeine Wert dieses Anteiles von rund € 51.000 wurde als Wert des hingegebenen Grundstückes (Tauschleistung) der Steuerbemessung zugrunde gelegt. In der dagegen erhobenen Berufung wurde im Wesentlichen eingewendet, ausgehend von den vormaligen Miteigentumsanteilen bezogen…
…von Liegenschaften erfahrungsgemäß zumindest mit dem rund 10-fachen des Einheitswertes in Ansatz zu bringen. Die Tauschleistung des Bw besteht dabei in dem hingegeben Grundstücksanteil in Höhe von € 8.251, der sohin im 10-fachen Wert von rund € 82.000 der Grunderwerbsteuerbemessung zugrunde…
…v. H. von € 10.000, sohin im Betrag von € 350, festgesetzt. Die Fälligkeit des mit dieser Entscheidung festgesetzten Mehrbetrages der Abgabe ist aus der Buchungsmitteilung des Finanzamtes zu ersehen. Entscheidungsgründe Im "Tauschvertrag" vom 6. Juli 2007 wird zunächst festgehalten, dass T (= Berufungswerber…
…v. H. von € 10.000, sohin im Betrag von € 350, festgesetzt. Die Fälligkeit des mit dieser Entscheidung festgesetzten Mehrbetrages der Abgabe ist aus der Buchungsmitteilung des Finanzamtes zu ersehen. Entscheidungsgründe Im "Tauschvertrag" vom 6. Juli 2007 wird zunächst festgehalten, dass T ua. zu…
…Verkehrsteuern in Wien dem Berufungswerber die Grunderwerbsteuer mit € 335,75 vorgeschrieben. Bei der Berechnung wurde die Tauschleistung mit € 9.592,78 festgesetzt. In der gegen diesen Bescheid eingebrachten Berufung wurde vorgebracht, dass diese beiden Grundstücke in der Natur eine wirtschaftliche Einheit bilden und…
…mit 614 m². Für diesen Erwerbsvorgang wurde vom Finanzamt für Gebühren und Verkehrsteuern in Wien der Berufungswerberin die Grunderwerbsteuer mit € 503,62 vorgeschrieben. Bei der Berechnung wurde die Tauschleistung mit € 14.389,18 festgesetzt. In der gegen diesen Bescheid eingebrachten Berufung wurde vorgebracht…
…Bewertungsgesetzes (§ 2 bis § 17 BewG) zu bewerten. Die Grunderwerbsteuer ist demnach beim Grundstückstausch vom gemeinen Wert (§ 10 BewG) des für das erworbene Grundstück hingegebenen Tauschgrundstückes zu bemessen (VwGH 28.1.1993, 92/16/0120, 21.12.1992, 91/16/0125). Der gemeine Wert wird gemäß …
…5 v. H. von € 25.056, sohin im Betrag von € 876,96, festgesetzt. Die Fälligkeit des angefochtenen Bescheides bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Mit Tauschvertrag vom 15. Oktober 2003 haben J (= Berufungswerber, Bw), Alleineigentümer des landwirtschaftlichen Betriebes in EZ 90043 GB samt ua. den…
…v. H. von € 22.320, sohin im Betrag von € 781,20, festgesetzt. Die Fälligkeit des angefochtenen Bescheides bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Mit Tauschvertrag vom 15. Oktober 2003 haben J, Alleineigentümer des landwirtschaftlichen Betriebes in EZ 90043 GBX samt ua. den Gst 807, 808, 809…
…S. und Frau A.S., vom 12.10.1998 wurde vom Finanzamt Innsbruck als Tausch beurteilt und wurde hiefür Grunderwerbsteuer von S 28.000,-- und S 28.000,-- vorgeschrieben. Mit Schenkungsvertrag vom 3.6.1997 hat Frau J.S. ihrer Tochter Frau A.S. u…
…vom 27. November 2002 gegen den Bescheid des Finanzamtes Innsbruck vom 14. November 2002 betreffend Grunderwerbsteuer entschieden: Der Berufung wird Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird aufgehoben. Entscheidungsgründe Im "Kauf- und Tauschvertrag" vom 25. Juni 2002, abgeschlossen zwischen der WL und ua. Herrn MS (=…
…vertreten durch Notar, vom 27. November 2002 gegen den Bescheid des Finanzamtes Innsbruck vom 14. November 2002 betreffend Grunderwerbsteuer entschieden: Der Berufung wird Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird aufgehoben. Entscheidungsgründe Im "Kauf- und Tauschvertrag" vom 25. Juni 2002, abgeschlossen zwischen der WL, inT. (=…