…des § 12 EStG 1988 durch die Übertragung stiller Rücklagen erreicht werden. Rz 2589: § 6 Z 14 EStG 1988 überträgt den Tauschgrundsatz auch auf die Einlage und Einbringungen in eine Körperschaft und bewirkt, dass eine Sacheinlage in eine Körperschaft einerseits eine Veräußerung des eingelegten Wirtschaftsgutes, andererseits…
…zum Eigenverbrauch, siehe Rz 66 bis Rz 74. Unabhängig davon, ob es sich um einen Eigenverbrauch oder einen tauschähnlichen Umsatz handelt, können aus Vereinfachungsgründen zur Ermittlung der Bemessungsgrundlage für Sachzuwendungen jene Werte herangezogen werden, die den Sachbezügen bei der Lohnsteuer zu Grunde gelegt werden. Werden…
3.10. Tausch Rz 471: Ein Tausch liegt vor, wenn das Entgelt für eine Lieferung in einer Lieferung besteht. Zur Bemessungsgrundlage siehe Rz 671 bis Rz 672. Randzahlen 472 bis 474473: derzeit frei. Abschnitte 3.11. und 3.12.: derzeit frei.
…367.500,-- an den Bw die Bestimmung des § 26 Abs 2 KVG anwendbar sei, wonach ein Tauschgeschäft über Wertpapiere von der Besteuerung ausgenommen sei. Im gegenständlichen Fall lägen die Anwendungsvoraussetzungen für diese Ausnahmebestimmung vor. Im Austausch für den vom Bw auf die B-GmbH im…
…der Bemessungsgrundlage (€ 97.020,00) in Höhe von € 3.395,70 fest. Der Bescheid nannte als Betreff den zwischen verschiedenen, namentlich genannten Vertragsparteien, abgeschlossenen Tausch-und Schenkungsvertrag vom 24.10.2019. In der Bescheidbegründung stellt das Finanzamt u.a. fest: "Der Bescheid gem. …
…€ erzielt werden. Die vom Beschwerdeführer beantragte Berücksichtigung anteiliger Verluste 1.1.-28.2.2022 beläuft sich auf 20.270,00 €. Alle vom Beschwerdeführer durchgeführten Transaktionen (Tauschvorgänge von einer Kryptowährung in eine andere Kryptowährung) sind jeweils innerhalb eines Jahres ab Erwerb erfolgt. 2. Beweiswürdigung …
…vorgelegen. Verunsichert durch Medienberichte über allfällige Steuererhöhungen habe sich die Schwester veranlasst gesehen, die im Freiland befindlichen Gst3 und Gst4 dem Bf mit dem Schenkungsvertrag am 17.2.2014 zu übertragen. Gegen die Annahme eines Tauschgeschäftes spreche, dass mangels Aufzahlung keine Wertgleichheit vorliege, sowie insbesondere…
…hat. Am 16. Juli 2013 hat das GVG die Beschwerde zur Entscheidung vorgelegt. Beweiswürdigung Aufgrund des eindeutigen Vertragsinhaltes ist der Sachverhalt erwiesen, der von den Vertragsparteien selbst festgestellte Verkehrswert des Tauschobjektes wurde nicht in Zweifel gezogen. Rechtslage Gemäß § 1 Abs. 1 Z 1 GrEStG 1987…
…Grunderwerbsteuer in Höhe von € 948,44 (gemäß § 7 Abs. 1 Z. 2 GrEStG 1987 2 % von der Tauschleistung gemäß § 4 Abs. 3 GrEStG 1987 iHv € 47.422,00) fest. Zur Begründung führte das Finanzamt Folgendes aus: "Im Vergleich wird ein Hälfteanteil an der…
…vom 31. Mai 2007 gegen den Bescheid des Finanzamtes Klagenfurt vom 16. Mai 2007 betreffend Grunderwerbsteuer entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Im Mai 2007 langte eine als "Tauschvertrag" überschriebene Urkunde beim zuständigen Finanzamt ein. Dem Inhalt dieses mit 28. Dezember 2006 datierten…
…vom 31. Mai 2007 gegen den Bescheid des Finanzamtes Klagenfurt vom 16. Mai 2007 betreffend Grunderwerbsteuer entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Im Mai 2007 langte eine als "Tauschvertrag" überschriebene Urkunde beim zuständigen Finanzamt ein. Dem Inhalt dieses mit 28. Dezember 2006 datierten…
…Adr, vertreten durch Steuerberater, gegen den Bescheid des Finanzamtes Innsbruck vom 10. März 2010 betreffend Grunderwerbsteuer (zum "Tausch- und Schenkungsvertrag" vom 18. Juni 2009 mit M) entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Die Grunderwerbsteuer wird mit 3,5 v…
…Adr, vertreten durch Steuerberater, gegen den Bescheid des Finanzamtes Innsbruck vom 10. März 2010 betreffend Grunderwerbsteuer (zum "Tausch- und Schenkungsvertrag" vom 18. Juni 2009 mit L) entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Die Grunderwerbsteuer wird mit 3,5 v…
…wurden. Gegen diese Bescheide erhoben die Berufungswerber die Berufung mit der Begründung, dass mit dem Realteilungsvertrag das bestehende Miteigentum zwischen den Berufungswerbern aufgeteilt worden sei und kein - wie vom Finanzamt beurteilt - Tauschvertrag vorliege. Tatsächlich unterliege lediglich die Ausgleichszahlung der Steuer und nicht die Liegenschaftshälften selbst…
…wurden. Gegen diese Bescheide erhoben die Berufungswerber die Berufung mit der Begründung, dass mit dem Realteilungsvertrag das bestehende Miteigentum zwischen den Berufungswerbern aufgeteilt worden sei und kein - wie vom Finanzamt beurteilt - Tauschvertrag vorliege. Tatsächlich unterliege lediglich die Ausgleichszahlung der Steuer und nicht die Liegenschaftshälften selbst…
…C - Null Miteigentumsanteile entfallen. Der (geschätzt mit dem 10-fachen) gemeine Wert dieses Anteiles von rund € 38.000 wurde als Wert des hingegebenen Grundstückes (Tauschleistung) der Steuerbemessung zugrunde gelegt. In der dagegen erhobenen Berufung wurde im Wesentlichen eingewendet, ausgehend von den vormaligen Miteigentumsanteilen bezogen…
…B - Null Miteigentumsanteile entfallen. Der (geschätzt mit dem 10-fachen) gemeine Wert dieses Anteiles von rund € 51.000 wurde als Wert des hingegebenen Grundstückes (Tauschleistung) der Steuerbemessung zugrunde gelegt. In der dagegen erhobenen Berufung wurde im Wesentlichen eingewendet, ausgehend von den vormaligen Miteigentumsanteilen bezogen…
…von Liegenschaften erfahrungsgemäß zumindest mit dem rund 10-fachen des Einheitswertes in Ansatz zu bringen. Die Tauschleistung des Bw besteht dabei in dem hingegeben Grundstücksanteil in Höhe von € 8.251, der sohin im 10-fachen Wert von rund € 82.000 der Grunderwerbsteuerbemessung zugrunde…
…v. H. von € 10.000, sohin im Betrag von € 350, festgesetzt. Die Fälligkeit des mit dieser Entscheidung festgesetzten Mehrbetrages der Abgabe ist aus der Buchungsmitteilung des Finanzamtes zu ersehen. Entscheidungsgründe Im "Tauschvertrag" vom 6. Juli 2007 wird zunächst festgehalten, dass T (= Berufungswerber…
…v. H. von € 10.000, sohin im Betrag von € 350, festgesetzt. Die Fälligkeit des mit dieser Entscheidung festgesetzten Mehrbetrages der Abgabe ist aus der Buchungsmitteilung des Finanzamtes zu ersehen. Entscheidungsgründe Im "Tauschvertrag" vom 6. Juli 2007 wird zunächst festgehalten, dass T ua. zu…