…bis September 2007 in die Jahresbetrachtung einzubeziehen. Eine Auflistung der vorgelegten Lohnabrechnungen für die Monate Jänner bis September 2007 ergibt eine Summe von 11.829,60 € an steuerpflichtigen Einkünften. Selbst unter Berücksichtigung des Umstandes, dass der Sohn laut Einkommensteuerbescheid 2007 noch die Möglichkeit hatte…
…Strittig ist die Einstufung eines von der Akademie der Wissenschaften erhaltenen APART-Stipendiums in Höhe von 620.000,00 S als steuerpflichtiges Einkommen. In der Beilage zur Einkommensteuererklärung für das Jahr 2000 wurden die im Rahmen des APART-Stipendiums ausbezahlten 620.000,-- S vorbehaltlich einer…
…2002 und am 15. Oktober 2004 für das Jahr 2003 erlassenen Einkommensteuerbescheiden wurden die in den Jahr 2002 und 2003 ausbezahlten APART-Stipendien von 45.107,14 € (2002) und 22.550 € (2003) als steuerpflichtige Einkünfte aus selbständiger Arbeit erfasst. In der Begründung wurde…
…versteuerndes Einkommen (§ 33 Abs. 1 EStG 1988) bezogen hat, das den Betrag von 9.000,00 € übersteigt, kein Anspruch auf Familienbeihilfe, wobei § 10 Abs. 2 nicht anzuwenden ist. Gemäß § 5 Abs. 1 lit. a FLAG bleibt bei der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens des…
…werde auf die sich danach ergebende Einkommensteuer angerechnet. Mit dem Antrag auf Entscheidung über die Berufung durch die Abgabenbehörde zweiter Instanz wurde eine Ermittlung des vorläufigen Ergebnisses des Jahres 2001 auf der Basis der Saldenliste 2001 vorgelegt. Danach ergab sich ein steuerpflichtiges Einkommen von ca…
…Berücksichtigung der im Lohnzettel ausgewiesenen Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (320.978,20 €) abzüglich des Werbungskostenpauschales sowie den nicht endbesteuerten Einkünften aus Kapitalvermögen (1.765,20 €) und den abzugsfähigen Sonderausgaben (120,00 €) ein steuerpflichtiges Einkommen in Höhe von 322.491,40 € errechnet…
…woraus eine Einkommensteuer von 1.840,89 € resultiere. Das Finanzamt erließ eine abweisende, mit 26. Februar 2007 datierte Berufungsvorentscheidung (ESt-Akt Bl 13f/2005). Der Sinn der Hinzurechnung von 8.000 € gemäß § 102 Abs 3 EStG 1988 sei, dass der beschränkt Steuerpflichtige nicht…
…erkennbar war, welche gelinderen Zwangsmittel den Bemühungen des Finanzamtes hätten zum Erfolg verhelfen können. Die in der Berufung geäußerte Ansicht des Bw, im Jahr 2006 kein steuerpflichtiges Einkommen erzielt zu haben und daher zur Einreichung einer Steuererklärung nicht verpflichtet zu sein, widerspricht der geltenden Rechtslage (§…
…€ 3.707,73 und nach Abzug der Sonderausgaben ein Einkommen gemäß § 33 Abs 1 EStG 1988 in Höhe von € 3.224,31 erwirtschaftet. Dabei handelt es sich keinesfalls um ein steuerfreies Einkommen, wie vom Bw interpretiert. Hiebei handelt es sich um steuerpflichtiges Einkommen…
…1999 zu entrichtende Einkommensteuer mit 0,00 S fest, weshalb sich unter Berücksichtigung der während des Kalenderjahres von seinen Arbeitgebern einbehaltenen Lohnsteuer eine Abgabengutschrift in Höhe von 10.346,00 S (= 751,87 €) ergab. Diesem Bescheid wurde ein steuerpflichtiges Einkommen von 81.450…
…Bescheid vom 7.2.2008 zur Einkommensteuer unter Zugrundelegung des Lohnzettels für das Jahr 2008 veranlagt, wobei sich unter Berücksichtigung des Pauschbetrags für Werbungskosten von € 132,00 und des Pauschbetrags für Sonderausgaben von € 60,00 ein steuerpflichtiges Einkommen von € 9.012,75…
…der Einkünfte von 50.900,00 € kein absetzbarer Betrag mehr ergibt. Nach § 34 Abs. 1 EStG 1988 sind bei der Ermittlung des Einkommens eines unbeschränkt Steuerpflichtigen nach Abzug der Sonderausgaben außergewöhnliche Belastungen abzuziehen. Die Belastung muss folgende Voraussetzungen erfüllen: 1. Sie muss außergewöhnlich sein (…
…abzuschreiben. Der Bw sei vermögenslos, beziehe ein steuerpflichtiges Einkommen von € 14.955,03. Er sei sorgepflichtig für seine Gattin, da diese kein eigenes Einkommen habe. Der pfändbare Teil seines Einkommens betrage laut Pfändungstabelle € 76,22 vierzehnmal p.a., insgesamt somit € 1.067…
… Zweiter Ansatz: € 918,10 aus 3x € 306,33. Somit wirkt sich die unrichtige Doppelerfassung des Monates März 2004 sehr wohl auf die Höhe der im Steuerbescheidspruch ausgewiesenen Bemessungsgrundlage ,steuerpflichtiges Einkommen' aus. Somit wurden mir 13 Monate statt 12 Monate angesetzt und versteuert." Der…
…Sohn der Bw. bezog im Jahr 2006 ohne Berücksichtigung der Waisenpension und abzüglich des Werbungskosten- und Sonderausgabenpauschales ein steuerpflichtiges Einkommen in Höhe von 10.548,04 €. Er hat damit die in § 5 Abs. 1 FLAG 1967 vorgesehene Einkommensgrenze von 8.725 € überschritten, weshalb …
…zugemutet werden kann. Die Unzumutbarkeit kann ihre Ursachen sowohl in der privaten Lebensführung haben als auch in der weiteren Erwerbstätigkeit des Steuerpflichtigen oder in der Erwerbstätigkeit des Ehegatten. Solche Umstände können auch eine auf Dauer angelegte doppelte Haushaltsführung rechtfertigen (vgl. Hofstätter/Reichel, Die Einkommensteuer, Kommentar…
…der Berufungswerber (Bw) zur Einkommensteuer für das Jahr 2009 veranlagt, wobei die in der Steuererklärung für die einmalige Verpfändung von Gesellschaftsanteilen zugunsten der PAG erhaltene und erklärte Avalprovision in Höhe von € 235.800,00 seitens der Behörde als steuerpflichtiges Einkommen behandelt wurde. Mit Schreiben…
…der Berufungswerber (Bw) zur Einkommensteuer für das Jahr 2010 veranlagt, wobei die in der Steuererklärung für die einmalige Verpfändung von Gesellschaftsanteilen zugunsten der PAG erhaltene und erklärte Avalprovision in Höhe von € 630.528,00 seitens der Behörde als steuerpflichtiges Einkommen behandelt wurde. Dagegen erhob…
…wird (analog der Regelung im EStG) normiert, dass bei der Ermittlung des Einkommens der Verlustabzug iSd § 18 Abs 6 und 7 EStG 1988 vorzunehmen ist. Der Verlustvortrag dient dazu, eine Angleichung der periodenbezogenen Besteuerung an das periodenübergreifende Gesamteinkommen des Steuerpflichtigen zu erreichen (Lang/Schuch/Staringer, …
…Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe A) Der Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2005 (OZ 5 ff./2005) wurde am 11. Dezember 2006 erstellt und weist zwei bezugsauszahlende Stellen auf. Die NOE. Gebietskrankenkasse zahlte an den Berufungswerber (= Bw.) steuerpflichtige Bezüge (KZ 245) in Höhe von € 699…