…Unternehmens erhalten. Es habe im Prüfungszeitraum rund 10 Mitarbeiter in Wien gegeben, wobei die drei bis vier Firmenfahrzeuge alternierend von 6 bis 7 Mitarbeitern verwendet worden seien. Eine Privatnutzung der Firmenautos sei nicht vereinbart worden. Der Inhalt der Vereinbarung vom 11. Februar 2005 sei richtig…
…festgestellt hat, kann die Lohnsteuerpflicht aus dem Titel eines Sachbezuges durch Privatnutzung eines arbeitgebereigenen Fahrzeuges nur dann verneint werden, wenn ein ernst gemeintes und nach außen hin erkennbar ausgesprochenes Verbot von Privatfahrten durch den Arbeitgeber vorliegt und der Arbeitgeber auch für die Wirksamkeit seines Verbotes…
…nicht darauf ankomme, ob einem Angestellten oder Arbeiter ein Firmenauto zur privaten Verwendung überlassen oder ein entsprechend höherer Bezug ausbezahlt worden wäre. Der Fremdvergleich könne daher nicht darin bestehen, ob in derselben Gesellschaft ein anderer Dienstnehmer ebenfalls ein Firmenauto zur Privatnutzung hatte, sondern nur darin…
…dem Vorbringen des steuerlichen Vertreters mit den monatlichen Reiseabrechnungen in Verbindung mit den Kilometerständen erfolgt. Der Dienstvertrag für C wurde vom steuerlichen Vertreter im Zuge des Ermittlungsverfahrens vorgelegt. Der Dienstvertrag enthält keinen Passus betreffend der Nutzung eines Firmenautos für private Zwecke. Mit Schreiben vom 12…
…der Prüfer den privat durchgeführten Fahrten zu. Da für die Privatnutzung des Firmenfahrzeuges kein Sachbezugswert angesetzt worden war, ermittelte der Prüfer den Sachbezugswert in Höhe von 0,75% der Anschaffungskosten der vom Dienstnehmer benutzten Firmenautos (Kombi und Citroen Evasion). Das Finanzamt schloss sich den Feststellungen…
…1 BAO keinesfalls als Erfolgshaftung zu verstehen sei. Der vorliegende Haftungsbescheid betreffe ausschließlich Sachbezüge für zwei Firmenautos, wobei es sich um einen Spezialbereich der Lohnverrechnung handle, hinsichtlich dessen keine gesteigerte Überwachungspflicht des Geschäftsführers bestehe, sodass das Verhalten des Bw als Geschäftsführer nicht als schuldhafte Pflichtverletzung…
…keinerlei Privatnutzung erfolgte. Einrichtungsgegenstände: Die angeführten Metallregale seien ausschließlich aus der Notwendigkeiten heraus angeschafft, um berufliche Unterlagen abzulegen und seien daher, unabhängig von der Anerkennung des Arbeitszimmers, als Arbeitsmittel anzuerkennen. Die Rechnungslegung erfolge auf den Mädchennamen der Frau des Bw., da der Sohn bei einem…
…Vorteil durch Privatnutzung der Firmenautos an den wesentlich beteiligten Geschäftsführer in die Bemessungsgrundlage für den Dienstgeberbeitrag und Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag hinzuzurechnen? 2. Sind, wenn ein Dienstnehmer am Dienstreiseort eine Wohnung besitzt, die steuerfrei ausbezahlten Nächtigungsgelder den laufenden Bezügen hinzuzurechen und nachzuversteuern? Im Zuge einer bei…
…für die laut Firmenbuchauszug angeführten drei Geschäftsführer anzusetzen. Eine detaillierte Darstellung der Berechnung bzw. der Lohnsteuernachforderung ist den Prüfungsunterlagen zu entnehmen. Auf Grund dieser Berufungsentscheidung ist der Sachbezugswert für die Abstellplätze den 3 Geschäftsführern und der Sachbezugswert (Differenzbetrag) für die Privatnutzung PKW Mag. BM anzusetzen…
…des Eigenkapitals. Unter Betrachtung sämtlicher Geldvorteile und geldwerter Vorteile überschreite die Pensionszusage neben dem Grundlohn und der Privatnutzung des Firmenautos und Firmenhandys (ohne Berücksichtigung eines Sachbezuges) die Angemessenheit der Gesamtausstattung, die keinem Fremdvergleich standhalte. Die jährliche Dotierung führe bei der GmbH zu einer verdeckten Ausschüttung…
…generell "Privatfahrten" mit Firmenautos untersagt gewesen seien, etwas zu ändern. Abgesehen davon, dass selbst die behauptete offenbar im abgabenrechtlichen Prüfverfahren nicht bzw. nicht erfolgreich eingewendete Existenz einer derartigen allgemeinen Weisung einer dennoch geduldeten Privatnutzung von Fahrzeugen, z.B. durch eine bestimmte Gruppe von Arbeitnehmern (Vertreter…
…leitenden Angestellten nicht unüblich, dass zusätzlich Erfolgsprämien (Provision, Gewinnausschüttung) gezahlt würden. Weiters würde auch die Zurverfügungstellung eines Firmenautos und die Tragung der Kosten für die gewerbliche Sozialversicherung durch die Berufungswerberin gegen ein Unternehmerwagnis sprechen. Der Gf. habe zwar keinen arbeitsrechtlichen Gebührenurlaubsanspruch gehabt, sei aber trotzdem…
…hat im oben angeführten Erörterungsgespräch eine Privatnutzung im Ausmaß von ca. 10% als wahrscheinlich angenommen. Seitens des Amtsvertreters wurde ein Ansatz von jedenfalls 20% gefordert. Dem Berufungswerber ist es nicht gelungen geeignete Aufzeichnungen und Darstellungen vorzulegen, welche die doch sehr geringe Privatnutzung von lediglich 10%…
…Bw.) hat eine Prüfung der lohnabhängigen Abgaben für die oben angeführten Kalenderjahre stattgefunden. Im Bericht wurde vom Prüfungsorgan zur Privatnutzung des Firmenautos (Chrysler Grand Voyager) durch den Geschäftsführer G festgehalten, dass seit dem Prüfungsbeginn (10. November 2009) kein Fahrtenbuch, wohl aber eine Vereinbarung der Bw…
…dabei belässt, die Privatnutzung zu verbieten, ohne sich in weiterer Folge darum zu kümmern, ob dieses Verbot auch tatsächlich befolgt wird. Von einem ernst gemeinten Verbot im Sinne dieser Ausführungen kann aber nach Auffassung des Unabhängigen Finanzsenates auch dann nicht die Rede sein, wenn das…
…ohne Dienstreise, das Firmenauto betankt worden war. Aus den Reisekostenabrechnungen sei auch noch zu entnehmen gewesen, dass von A Fahrten vom Wohnort zum Firmensitz der Bw. für Hausmessen und Besprechungen durchgeführt worden seien. Auf Grund dieser Feststellungen sei daher eine Privatnutzung des Firmenautos vorgelegen, weshalb…
…unbegrenzte Privatnutzung seien das 1,5% der Anschaffungskosten. Ein derartiger Sachbezug sei Frau B. am Lohnkonto belastet und bei der Ermittlung der Lohnsteuer, des Dienstgeberbeitrages und -zuschlages, der Kommunalsteuer und der Sozialversicherung berücksichtigt worden. Rz 139 der Lohnsteuerrichtlinien führe zu den Sachbezügen aus: "Wird einem…
…da eine Streckenidentität vorliege und diese Fahrten mit dem Verkehrsabsetzbetrag und dem Pendlerpauschale abgegolten seien, nicht als Dienstfahrten anzuerkennen seien. Das Prüfungsorgan hat eine Neuberechnung vorgenommen und den vollen Sachbezugswert für die Privatnutzung des Firmenautos angesetzt. Das Finanzamt hat sich den Prüfungsfeststellungen angeschlossen und die…
…nicht üblich, dass einer geringfügig beschäftigten, kaufmännischen Angestellten, die, wie in der oben zitierten Bestätigung vorgebracht, im Ausmaß von 12 Wochenstunden im Büro ihre Tätigkeit (Fakturierungen, diverse Bankgeschäfte, Buchhaltungsvorarbeiten) zu verrichten hat, ein Firmenauto auf Basis Sachbezug für private Fahrten zur Verfügung gestellt wird. Seitens…
…die Privatnutzung des Firmenautos wurde unter Hinweis auf die vom Betriebsstättenfinanzamt festgestellten Mängel bei der Fahrtenbuchführung versagt. Im Berufungsschriftsatz vom 26. Jänner 2009 wies der Berufungswerber auf die bei der Übermittlung der Servicestopauszüge aufgetretenen Fehler hin und dass er für private Kurzfahrten selbst einen Kleinwagen…