…dass die Befriedigungen nicht bzw. in ganz untergeordnetem Ausmaß mit Finanzmittel der Gesellschaft vorgenommen worden wären, sondern wären von dritter Seite (V.E.) Privateinlagen eingebracht worden, die zur Befriedigung der Gläubiger herangezogen worden wären. Mithin wäre im Zeitraum ab 2008 überhaupt keine Ungleichbehandlung zu verzeichnen…
…Jänner 2005 habe unklare Bestimmungen, die Rückzahlungsbedingungen seien mehrmals geändert worden - ein ordentlicher Unternehmer hätte das Privatdarlehen in die Bilanz aufgenommen Da somit die Mittelherkunft der Privateinlagen in der Kassa nicht glaubhaft gemacht werden konnte, werde den erklärten Umsätzen sowie den Einkünften aus Gewerbebetrieb jeweils…
…Jänner 2003 betrieben worden sei, seien jedoch nicht erklärt worden. Ein Anhaltspunkt für die Höhe dieser Einnahmen seien als Privateinlage verbuchte Einzahlungen auf ein betriebliches Bankkonto in Wien gewesen. Weiters seien bei den Ausgaben fallweise Einkäufe von Trinkbechern, Besteck und Papierteller mit Lieferadresse Wien zu…
…November 2003 ein Eingang von € 5.000,00 verbucht worden. Die Bw. habe auf dem Beleg einen handschriftlichen Vermerk "Privateinlage (Darlehen)" angebracht. Auftraggeberin der Überweisung sei eine Frau Elizabeth (oder Elisabeth) de G. gewesen. Diesbezüglich gebe es keine schriftliche Vereinbarung und bis dato auch…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen der Bw., vertreten durch Steuerberatungsgesellschaft, vom 26. März 2009 und 11. August 2010 gegen die Bescheide des Finanzamtes Gänserndorf Mistelbach vom 23. Jänner 2009 und 12. Mai 2010 betreffend Haftung gemäß § 9 iVm § 80 BAO entschieden: Den…
…1990, 89/15/0067). Die vom Bw. ins Treffen geführten unstrittigen Bemühungen zur Sicherung des Fortbestandes des Unternehmens sowie die damit im Zusammenhang stehenden Privateinlagen und sein Verzicht auf sein Geschäftsführergehalt können nicht mit den in Haftung gezogenen Abgabenverbindlichkeiten, die auf Pflichtverletzungen des Bw. in…
…des Betriebsprüfers vom 15. September 2004) jedoch nicht offen gelegt worden. Auf Grund dieses Sachverhaltes handle es sich bei diesen Privateinlagen somit um unaufgeklärte Vermögenszuwächse, weshalb folgende Erlöshinzuschätzungen vorgenommen würden: | | 2000 (ATS) | 2001 (Euro) | Mehr-Entgelte netto 20% lt. BP |…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des X, vom 15. Oktober 2009 gegen die Bescheide des Finanzamtes Graz-Umgebung vom 15. September 2009 betreffend Umsatzsteuer und Einkommensteuer für die Jahre 2006 bis 2008 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Die Bemessungsgrundlagen und…
…In der Beschwerdeschrift wird vorgebracht, die gegenständlichen Kalkulationsdifferenzen und nicht nachgewiesenen Einlagen seien aufgrund einer Zuschätzung berücksichtigt worden. Dazu ist zu bemerken, dass im Jahr 2001 mehrere Privateinlagen in das Unternehmen vorgenommen wurden, unter anderem am 24. Jänner 2001 (S 200.000,00), am 2…
…die Jahre 1995 - 1998 sind Gegenstand des anhängigen Rechtsmittelverfahrens. Der Prüfer hatte festgestellt, dass in den Bilanzen für die Jahre 1996 - 1998 jeweils beträchtliche Beträge als Privateinlagen (PE) gebucht worden waren. In den drei Jahren hatten diese Buchungen insgesamt einen Wert von 4.304.000,-…
Bw. nach § 4 Abs. 2 EStG 1988 die Verpflichtung zur Bilanzberichtigung bis zur Wurzel des Fehlers. Sonstige Unstimmigkeiten bzw. andere geeignete Hinweise auf derartige Zahlungsflüsse in den geprüften Jahren wurden bei der Überprüfung des Rechenwerkes durch die BP, welche insbesondere den Geldverkehr sowie die Eingangs…
…dass vom Bw. für die KEG auch bargeldlose Zahlungen mittels (Kredit)karte durchgeführt worden waren. Es gab daher weder einen faktischen Grund (kein zur Verfügung stehendes Bargeld oder keine Möglichkeit der Verwendung einer Kreditkarte) der (bei Auslandsdienstreisen) Privateinlagen notwendig gemacht hätte, noch war es aus…
…sondern als Privatvermögen einzustufen ist. Dementsprechend behandelte er die der steuerlichen Beurteilung zugrunde liegenden Geldflüsse rechtlich als Einlagen und Entnahmen. Insgesamt weist das Verrechnungskonto Privatentnahmen von EUR 1.213.455,82 sowie Privateinlagen von EUR 1.228.622,95 auf. Das ergibt einen Eigenkapitalanstieg vor…
…erzielte im berufungsgegenständlichen Jahr 2008 Einkünfte aus Gewerbebetrieb. In der Beilage zur Einkommensteuererklärung beantragte er, einen Betrag von 30.093,20 € (resultierend aus Einkommensteuergutschriften und verbuchten Privateinlagen) der begünstigten Besteuerung nach § 11a EStG 1988 zu unterziehen. Das Finanzamt führte eine antragsgemäße Veranlagung durch (Bescheid…
…die Tarifbegünstigung des § 11a EStG 1988 in Anspruch zu nehmen. Sein Privatkonto habe auf Grund notwendiger Privateinlagen einen Saldo von € 4.437,85 aufgewiesen. Es werde daher die Berücksichtigung der Tarifbegünstigung des § 11a EStG für den nichtentnommenen Gewinn beantragt. Die Berufung wurde mit Berufungsvorentscheidung…
…14 bzw. 18 wurde vom Betriebsprüfer in diesem Zusammenhang Folgendes festgehalten: Vom Pfl. wurden im Transportunternehmen auf dem Buchhaltungskonto "S270000 Kassabestände Inlandswährung" die Bareinnahmen und Barausgaben, Privateinlagen und Privatentnahmen, Bankabhebungen und Bankeinlagen (Bewegungen zwischen Kassa und Bank) verbucht. Dabei ergaben sich Kassenfehlbeträge, die von der…
…das Jahr 1998 einer abgabenbehördlichen Prüfung unterzogen. Neben anderen - nicht strittigen Feststellungen - stellte die Betriebsprüfung Folgendes fest: Tz. 2 Privateinlagen 1997 und 1998 In den Jahren 1997 und 1998 wurden vom Abgabepflichtigen Bareinlagen auf die Betriebskonten in folgender Höhe eingelegt. 1997 300.000,00 S…
…von € 182.750,59 und Privateinlagen von € 251.624,45 enthalten, im letztgenannten Betrag auch die € 224.943,68 (unstrittig). Diese Gutschrift hatte der Bw. in der Berechnung der Rücklage gemäß § 11a EStG 1988 in der Teilposition "Privateinlagen" in Höhe von 84…
…Losungseingänge seien auf diesem Konto auch tatsächlich erfasst gewesen. Die Belegnummern hätten alle den Zusatz "KA" gehabt, was ebenfalls auf ein Kassakonto deute. Privateinlagen seien im Soll, Gehaltszahlungen und Entnahmen seien im Haben verbucht worden, das zeige, dass es sich nicht um ein Verrechnungskonto handeln…
…erfolgen können werde. Bei allen Umsatzsteuerbescheiden seien offenbar Vorsteuerabzüge nicht bzw. nur ungenügend berücksichtigt worden. Weiters seien durch die Prüferin auch unrichtig Privateinlagen als Umsatz gewertet und dafür Umsatzsteuer vorgeschrieben worden. Die Kapitalertragsteuervorschreibung sei zur Gänze zu Unrecht erfolgt, da sämtliche Zahlungen, die der Bw…