…Termin- und Optionsgeschäfte seien dem Betrieb regelmäßig auch dann nicht zuzuordnen, wenn generell die Möglichkeit bestehe, damit Gewinne zu erzielen. Branchenuntypische Termingeschäfte seien nur betrieblich veranlasst, wenn sie der Absicherung unternehmensbedingter Kursrisiken dienten und nach Art, Inhalt und Zweck ein Zusammenhang mit dem Betrieb bestehe…
…4.1999, VIII R 63/96, BStBl II 1999, 466). Im gegenständlichen Fall handelt es sich um ein Optionsgeschäft, das mit einem Bankinstitut abgeschlossen wurde. Daraus folgt, dass Optionsgeschäfte wie die gegenständlichen im Wirtschaftsleben ... nicht allgemein als unüblich anzusehen sind. Überdies ist zu bedenken, dass…
…Termin- und Optionsgeschäft" des § 1 Abs. 1 Z. 7 BWG falle, da Warentermingeschäfte und insbesondere Rohstofftermingeschäfte nicht unter § 1 Abs. 1 Z. 7 BWG zu subsumieren wären. Mangels getätigter Bankgeschäfte sei die Bw. auch kein Wertpapierdienstleistungsunternehmen. Im vorliegenden Fall handle die Bw. mit den nachstehend…
…Optionsgeschäfte oder Fremdwährungsverluste - anfallen, nicht von der Abzugsfähigkeit des § 11 Abs. 1 Z 4 KStG erfasst sind. Abgrenzungsprobleme zwischen Zinsen und Aufwendungen für den Stamm, die sich z. B. aufgrund von kombinierten (konzerninternen) Absicherungsgeschäften ergeben können, seien - wie auch schon im Geltungsbereich des ABGB - mit…
…12. April 2005 beantragte der Abgabepflichtige die in Tz. 3 festgestellte Gewinnerhöhung nicht zu berücksichtigen und wandte sich mit folgender Begründung gegen diese steuerliche Beurteilung: "Wir teilen nicht die Meinung, dass ein Konnex zwischen JPY-Kredit und Devisentermingeschäft besteht und begründen dies wie folgt. Die…
…Die Auskunftsschreiben der "D-Bank-Futures AG" vom 7. und 20. August 1998: In dem mit 7. August 1998 datierten Auskunftsschreiben der "D-Bank Futures AG" hält diese fest, dass Termin- bzw. Optionsgeschäfte, die u.a. an ausländischen Börsen gehandelt und über ausländische Broker laufen…
…Switch- und Optionsgeschäfte; siehe den oben wiedergegebenen Disclaimer im S-Schreiben) völlig unrealistisch. Im Übrigen konnte weder eine mit der Prognoserechnung übereinstimmende konstante Performance dieser Finanzdienstleistung noch der Abschluss eines entsprechenden Zinsbewirtschaftungsvertrages nachgewiesen werden. - Finanzierungsnebenkosten bleiben unberücksichtigt: Prüferin und Finanzamt haben diese Kosten verteilt auf…
…Switch- und Optionsgeschäfte; siehe den oben wiedergegebenen Disclaimer im S-Schreiben), deren in Aussicht gestellt Performance völlig unrealistisch erscheint. Im Übrigen wurde weder eine mit der Prognoserechnung übereinstimmende konstante Performance dieser Finanzdienstleistung noch überhaupt der Abschluss eines entsprechenden Zinsbewirtschaftungsvertrages nachgewiesen. - Eine Sondertilgung (Variante I) "Ende…
…deren Stammkapital S 500.000,00 betrug. Mit den Verträgen vom 25.6.1999 trat er seine Anteile nach Einzahlung der noch zur Hälfte ausstehenden Einlage ab. Bei der Ermittlung der Einkünfte des Jahres 1999 wurden dem Veräußerungserlös in Höhe von S 20.030.000…
…von Wertpapieroptionsgeschäften und der sonstigen Leistungen im Optionsgeschäft überflüssig geworden (vgl. Ruppe, UStG 1994 Kommentar, § 6 Tz. 140, S. 583). Eine Ausweitung des Umfanges der unechten Steuerbefreiungen auf Warenterminoptionsgeschäfte ist dadurch nicht eingetreten. Denn die Umschreibung "Umsätze im Geschäft mit Wertpapieren" stellt ebenso wie die…
…2009 um einen Preis von € 30.000 erworben worden sei. Das Finanzamt ersuchte hierauf die Bw um Vorlage des Kaufvertrages aus dem Jahr 2009 und Abgabe einer Einkommensteuererklärung. Mit Schreiben vom 5.11.2001 legte die Bw den Kaufvertrag vom 6.7.2009 vor…
…von Finanzderivaten (Swap-, Switch- und Optionsgeschäfte; siehe den oben wiedergegebenen Disclaimer im S-Schreiben) völlig unrealistisch. Im Übrigen konnte weder eine mit der Prognoserechnung übereinstimmende konstante Performance dieser Finanzdienstleistung noch der Abschluss eines entsprechenden Zinsbewirtschaftungsvertrages (welchen Inhaltes immer) nachgewiesen werden. Nur ein innerhalb des laufenden…
…Erläuterung der angebotenen Optionsgeschäfte (Informations- bzw. Aufklärungspflichten) hinausgehen, da sie auf den konkreten Abschluss einzelner Geschäfte abzielen würden. Im vorliegenden Fall habe die Betriebsprüfung aus nachstehenden Gründen sowie auf Grund nachfolgender Wahrnehmungen die von der Bw. erbrachten Leistungen als selbständige Beratungsleistungen mit wirtschaftlichem Gewicht qualifiziert…
…daher frühestens in jenem Voranmelde- bzw. Veranlagungszeitraum zu, in dem tatsächlich eine verbindliche Vereinbarung, aufgrund der ein umsatzsteuerpflichtiges Mietverhältnis mit dem Gebäudeerrichter begründet wird, vorliegt. Was das Vorbringen des steuerlichen Vertreters in der mündlichen Berufungsverhandlung vom 17. November 2004, wonach am Beginn der gesamte Gesellschafterkreis…
…EWG ein Mitgliedstaatenwahlrecht beinhaltet, ist die Einbeziehung der in Art. 3 Abs. 1 lit. c RL 69/335/EWG genannten Gesellschaften mit Erwerbszweck, freier Übertragbarkeit der Anteile und beschränkter Haftung der Mitglieder zwingend. (Rief, Das neue Kapitalverkehrsteuerrecht und die Rechtsprechung des EuGH, SWK- Sonderheft 1995…