…1.096,52 betragen. Der zuletzt angestellten Prognose sind günstigste Verhältnisse zugrunde gelegt. Der Bw. hat in keiner Weise ein Mietausfallsrisiko in die Betrachtungen einbezogen; dieses hätte hier aber in einer den wahren Verhältnissen möglichst nahe kommenden Prognoserechnung Eingang zu finden gehabt; denn der Bw…
…12.000 € brutto erklärt wurden, die tatsächlichen Mieteinnahmen in diesen Jahren somit nicht in der prognostizierten Weise erhöht wurden. Nicht zu folgen vermag der Unabhängige Finanzsenat schließlich auch dem vom Berufungswerber (wie auch vom Finanzamt) angesetzten Mietausfallsrisiko in Höhe von 2 % der jährlichen Mieteinnahmen…
…bzw. sich - wie die als Fremdvergleichsmaßstab taugliche leasingfinanzierende Bank - gegen das evidente Mietausfallsrisiko und Verwertungsrisiko ausreichend abgesichert. Aber selbst wenn man die Vorlage von positiven Ertragsprognosen für die Nutzungsüberlassung eines vergleichbaren Gegenstandes an einen finanziell schlecht ausgestatteten Mieter noch als marktkonformes Verhalten gelten lässt, spricht…
…den ursprünglich ebenfalls nicht angesetzten Aufwandspositionen für Mietausfall und Instandsetzung aufgerechnet und daher weggelassen wurde, so ist dies nicht schlüssig: In der zweiten Prognoserechnung sind sowohl das Mietausfallsrisiko als auch Instandsetzungsaufwendungen explizit berücksichtigt. Es hätten daher spätestens in dieser Rechnung - bei tatsächlichem Vorliegen einer von…
…von insgesamt € 3.000,00. Das Mietausfallswagnis sei jedoch aus den verschiedensten Ursachen Bestandteil eines jeden längerfristigen Mietverhältnisses. Das Mietausfallsrisiko sei mit durchschnittlich 3,0 % bis 5 % anzusetzen. Selbst wenn das Ausfallsrisiko im Anlassfall mit 3,9 % veranschlagt werde, würde sich für die verbleibenden…
…die außerordentliche Tilgung als Teil eines von Anfang an bestehenden Planes der wirtschaftlichen Tätigkeit nach außen hinreichend dokumentiert werden. Überdies würden nach den allgemeinen Erfahrungen der Finanzverwaltung die Kosten der Leerstehung 2-5%, das Mietausfallsrisiko 3-5%, und die Instandhaltungskosten ca. 3% der Mietzinse betragen…
…Argumente vorgebracht deren Berücksichtigung durch die Finanzbehörde seines Erachtens zum Vorliegen einer Einkunftsquelle führen: 1. Die Leerstehung bzw. das Mietausfallsrisiko wurde entsprechend in der Prognoserechnung berücksichtigt, indem die Indexierung der Mieteinnahmen ab dem Jahr 2013 nicht mehr durchgeführt wurde. 2. Aufgrund der tatsächlichen Erfahrungen bzw…
…sogar überschritten worden seien, da, wie bei den meisten landesgesetzlich derart geförderten Projekten, die Auslastung über der prognostizierten gelegen sei und das Mietausfallsrisiko, welches im vorliegenden Fall mit 2% unterstellt und geplant gewesen sei, im Durchschnitt auf 0,5% bis 0,8%, habe reduziert werden…
…und in weiterer Folge die Summe der Gebäude- und Bodenwertreinerträge um Instandhaltungs- und Verwaltungskosten sowie das Mietausfallsrisiko zu erhöhen. Danach ermittelt sich im konkreten Fall folgendes angemessene Mietentgelt: | Gebäude (€ 128.000,00 + € 48.000,00 = € 176.000,00): 28,73…
…Jahr 2013, ein Leerstehungsrisiko gar nicht berücksichtigt. Das FA brachte gegen die neue Prognoserechnung neben dem Fehlen eines Ansatzes für das Mietausfallsrisiko (trotz Lage des Mietobjekts im "Niemandsland") auch fehlende Finanzierungskosten vor (tatsächlich hoher Fremdmitteleinsatz der Bw im Zeitraum der Errichtung des Mietobjekts). Im Fall…
…Bp | 450,00 | Leerstehungs-. Mietausfallsrisiko (2% der Mieteinnahmen) | 120,00 | Überschuss laut Prognoserechnung | 1.595,62 Das Finanzamt folgte den Feststellungen des Prüfers und erließ einen entsprechenden Umsatz- und Einkommensteuerbescheid 2007, in dem es den ausgewiesenen Werbungskostenüberschuss aus der Vermietung…
…| Mietobjekte | 3 - 5% Der VwGH hat bereits des Öfteren zum Ausdruck gebracht, dass eine Prognose in Zweifel zu ziehen ist, wenn bei den prognostizierten Einnahmen ein gewisses Mietausfallsrisiko nicht ausreichend berücksichtigt wurde oder Aufwendungen für Reparaturen bzw. Sanierungsmaßnahmen (vgl. VwGH 5.5.1992…
…2020) wäre jedenfalls um bisher vernachlässigte Aufwandsansätze der beschriebenen Art - in welcher jährlichen Höhe immer - zu korrigieren und sich damit in einen Gesamtverlust verwandeln. Selbst bei einer gedachten - hier aber unzulässigen - Entfernung sämtlicher Ansätze ab 2012 für Leerstehungs- und Mietausfallsrisiko sowie für Instandhaltung gelangt man…
…und in weiterer Folge die Summe der Gebäude- und Bodenwertreinerträge um Instandhaltungs- und Verwaltungskosten sowie das Mietausfallsrisiko zu erhöhen. Danach ermittelt sich folgendes angemessene Mietentgelt: | Gebäude € 40.000,00 : 17,29 | | 2.255,64 € | Grund und Boden € 31…
…der Bildung von Rückstellungen zum Ausdruck (§ 9 EStG 1988). Diesem Grundsatz widerspreche die Aussage in der Berufungsvorentscheidung, "ein Mietausfallsrisiko stelle ein zwingendes Erfordernis jeder Prognoserechnung dar". Sofern im Einzelfall kein solches Risiko bestünde, läge kein Anlass vor, eine Prognoserechnung mit einem fiktiven Risiko zu belasten…
…Einkommensverwendung (s. VwGH 22.11.2001, ZI. 98/15/0057). Weiters ist anzuführen, dass bei der Ertragsprognoserechnung kein Mietausfallsrisiko berücksichtigt wurde. Bei Ausfall der aktuellen Mieter (Eltern der Abgabepflichtigen) scheint es eher schwierig zu werden, geeignete Mieter für das Mietobjekt in 3... S... zu finden…
…war die Rückzahlung des Eurokredites im zehnten Jahr vorgesehen. Der Prüfer stellte jedoch fest, dass in dieser Prognoserechnung weder ein allfälliges Mietausfallsrisiko noch eine "Reparaturtangente" enthalten waren. Daraufhin wurde von Seiten des Bw. eine zweite Prognoserechnung vorgelegt, in welcher diese beiden Aufwandskomponenten berücksichtigt wurden (Mietausfall…
…dazu wenn das Objekt in Eigennutzung steht bzw. der Eigentümer an seine Firma vermietet, oder umgekehrt. Da ist das Mietausfallsrisiko doch ein wenig zu vernachlässigen. Frage Finanzamt: Der Grundwert iHv. 42.500,00 entspricht rd. 30% des Verkehrswertes. Der Kaufpreis der im Jahr 1999 angeschafften…
…und in weiterer Folge die Summe der Gebäude- und Bodenwertreinerträge um Instandhaltungs- und Verwaltungskosten sowie das Mietausfallsrisiko zu erhöhen. Danach ermittelt sich im konkreten Fall folgendes angemessene Mietentgelt: | Gebäude € 423.675,93 : 28,73 | | 14.746,81 € | Grund und…
…die Vermietung 2004 begann, ist bis zum Jahre 2024 ein Gesamtüberschuss zu erzielen. Nach den allgemeinen Erfahrungen ist ein Mietausfallrisiko (Mietausfall durch Mieterwechsel, Leerstehungen) von 3-4% und Kosten der Leerstehungen (Betriebskosten für zeitweise Nichtvermietung) von 2-5% der Einnahmen anzunehmen. Es sind somit als…