…Bezahlung der Umsatzsteuer 10/01 gemäß ausdrücklicher gesetzlicher Anordnung im Rahmen eines im Konkursverfahren durchzuführenden Meistbotsverteilungsverfahrens vorzunehmen gewesen wäre. Da der entsprechende Meistbotsverteilungsbeschluss des Handelsgerichtes Wien zwischenzeitig ergangen sei, werde nunmehr nach Rechtskraft des Beschlusses die Ausschüttung samt Zinsen und Fruktifikationszinsen an das Finanzamt erfolgen…
…Versteigerungsbedingungen werden über Antrag der Ersteigerin, SP gemäß § 237 EO aufgrund der rechtskräftigen Erteilung des Zuschlages des BGK, 22, am 11.07.2002, des rechtskräftigen Meistbotsverteilungsbeschlusses des BG, 33, vom 29.11.2002, der Bescheide der Bezirkshauptmannschaft.....bei den Liegenschaften 55 und ....Eigentümer jeweils WB, ...…
…an den vorrangig eingetragenen Gläubiger zur Auszahlung kommender Betrag sei bei der Ermittlung der Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbsteuer zu berücksichtigen. Die Rechtskraft des Meistbotsverteilungsbeschlusses sei abzuwarten. Die Anwälte der Gläubigerin hätten den aushaftenden Betrag im Schreiben vom 4. Februar 2002 mit € 46.033,13…
…da - wie aus der Kopie des beiliegenden Meistbotsverteilungsbeschlusses ersichtlich - ein Betrag von 48.067,91 € zur "Rettung" des eigenen Grundpfandrechtes aufgewendet worden sei. Das Finanzamt wies die Berufung mit Berufungsvorentscheidung ab. Daraufhin stellte die Berufungswerberin den Antrag auf Entscheidung über die Berufung durch die…
…im Jahr 2000 ergebe. Weiters habe der Bw. eine Fahrnis- und Gehaltsexekution in der Höhe von S 3.713 monatlich gehabt, die Zinsen seien vom Bezirksgericht Klosterneuburg laut Meistbotverteilungsbeschluss vom 2. Mai 2001 mit S 446.124 ausgewiesen worden. Der Bw. lebe seit Anfang 2000…
…sofort und überdies - nach Erhalt der Massequote im Konkursverfahren nach Kommerzialrat J.G. laut rechtskräftigem Meistbotsverteilungsbeschluss - ihren Gatten Herrn KR J.G. für alle Verbindlichkeiten bei der X-Bank schuldbefreiend aus der Haftung zu entlassen und das Verfahren 4 Cg xxx/xx des Landesgerichtes St…
…35 | -134.707,31 | 382.222,04 | | 1.380.821,58 | 1.417.069,65 | 1.443.639,69 | -376.200,00 | 1.067.439,69 Eine weitere Beilage war der Meistbotsverteilungsbeschluss des Bezirksgerichts B vom 29…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Vermietungsgemeinschaft, gegen die Bescheide des Finanzamtes Linz vom 21. Juni 2001 betreffend Feststellung von Einkünften gemäß § 188 BAO für die Jahre 1996 bis 1999 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der X. GmbH & Co KEG, Adr., vertreten durch Münzenrieder, Karner & Weinhandl Stb GmbH, 7100 Neusiedl am See, Bergäckersiedlung 6, vom 12. März 2010 gegen den Bescheid des Finanzamtes Bruck Eisenstadt Oberwart vom 8. März 2010 betreffend Feststellung…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw, Adresse, vom 23. März 2011 gegen den Bescheid des Finanzamtes Linz vom 21. Februar 2011 betreffend Vertreterbestellung gemäß § 81 Abs. 2 BAO entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Mit Kaufvertrag vom 14. Dezember…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vertreten durch Koroschetz & Liebenberger, Steuerberatungskanzlei, 8750 Judenburg, Burggasse 61, vom 4. Jänner 2007 gegen die Bescheide des Finanzamtes Judenburg Liezen vom 3. Dezember 2007 betreffend einheitliche und gesonderte Feststellung der Einkünfte gemäß § 188 BAO für…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw, in Adresse1, vertreten durch Gesellschafter1, in Adresse1, und Gesellschafter2, Adresse unbekannt, vom 9. Juni 2006 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 2/20/21/22 vom 30. Mai 2006 betreffend einheitliche und gesonderte Feststellung der…
Eine Schätzung ist aber nicht ein Akt des Ermessens, sondern das Ergebnis von Überlegungen, die sich an einen bestimmten Tatbestand knüpfen. Ob und inwieweit ein Sicherheitszuschlag vorzunehmen ist, hängt von den Besonderheiten des Schätzungsfalles ab. Strittig ist die Zuschätzung eines Sicherheitszuschlages. Auf Basis der festgestellten…
Es ist kein Grund ersichtlich, dass dies bei einer GesBR nach Art einer stillen Gesellschaft iSd UGB anders sein sollte, sodass es auch hier keine (zivilrechtliche) Geschäftsführung und Vertretung dieser Innengesellschaft selbst geben kann. Nachdem der 2. Fall des § 81 Abs. 1 BAO erfüllt ist…
Im Erkenntnis vom 27. Mai 1998 zu 94/13/0084 verwies der Verwaltungsgerichtshof infolge des diesbezüglichen Beschwerdevorbringens, dass private Gründe für die Übernahme der negativen Kapitalkonten vorgelegen wären, auf die von Quantschnigg/Schuch (Einkommensteuerhandbuch, § 24, TZ 95.4) vertretene Rechtsauffassung, dass eine Auffüllungsverpflichtung, die aus…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des H.L., M.-S., vertreten durch Dr. Erich Zeppezauer, Wirtschaftstreuhänder 5020 Salzburg, Schiffmanngasse 18, vom 10. Mai 2001 gegen den Bescheid des Finanzamtes Salzburg-Stadt vom 6. April 2001 betreffend Haftungsbescheid gemäß § 9 iVm § 80 BAO…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der W. GmbH. & Co KEG, Adr., vertreten durch Münzenrieder, Karner und Weinhandl Stb. GmbH., 7100 Neusiedl/See, Bergäckersiedlung 6, vom 14. Dezember 2007 gegen den Bescheid des Finanzamtes Bruck Eisenstadt Oberwart vom 28. November 2007 betreffend Feststellung…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen der Hausgemeinschaft Name, Vermietung u. Verpachtung, vertreten durch Miteigentümer, v. 08.Juli 2008, v. 26.Juni 2009,v. 26.November 2009 ,v.16. Mai 2011 u. v. 03. Mai 2012 gegen die Bescheide des Finanzamtes A vom…
gerade diese Manager würden durch ihren Einsatz den Ertrag schaffen. Die Argumentation zur Rückerstattung von Vorsteuerbeträgen, die der Firma zustehen würden, habe mit dem vorliegenden Verfahren nichts zu tun und dürfe die Begründung für den diesbezüglichen Rückerstattungsantrag im vorliegenden Verfahren nicht herangezogen werden. Im Zusammenhang…
Der Berufungssenat teilt demnach die Auffassung des FA, dass die Gewinnaufteilung im gegenständlichen Gesellschaftsvertrag unter Familienfremden nicht zustande gekommen wäre. Soweit der steuerliche Vertreter einwendet, die Verneinung der Mitunternehmerstellung bedeute nicht, dass nicht etwa Einkünfte aus Kapitalvermögen vorliegen könnten, so ist dem zu entgegnen, dass…