…unterliege der Börsenumsatzsteuer. Gegenstand der Berufung sei daher nur die Ermittlung der Bemessungsgrundlage der Börsenumsatzsteuer. Bei Fehlen sowohl eines vereinbarten Preises als auch eines Börsen- oder Marktpreises wäre die Börsenumsatzsteuer ersatzweise vom Wert der Anteile, gemäß den Vorschriften des ersten Teiles des Bewertungsgesetzes, zu berechnen…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Berufungswerbers, vom 20. Oktober 2004 gegen die Bescheide des Finanzamtes vom 21. September 2004 betreffend die Wiederaufnahme des Verfahrens der Einkommensteuer 2003, die Einkommensteuer 2003 und die Umsatzsteuer 2003 nach der am 2. Dezember 2008, durchgeführten…
…Maßgeblich sei vielmehr, ob der Schluss gerechtfertigt erscheine, dass die unter Berücksichtigung von Angebot und Nachfrage und des Ausgleiches widerstreitender Interessen mehrerer an den Verkaufsgeschäften Beteiligter gebildeten Kaufpreise einem Marktpreis nahe kämen. Von einer Mehrzahl von Verkäufen könne nur dann gesprochen werden, wenn bei mehreren…
…Gegenleistung nicht vorgenommen werden. Dem Abtretungspreis von S 1.- komme daher nur symbolischer Charakter zu. Dies habe zur Folge, dass mangels eines Börsen- oder Marktpreises für die GmbH-Anteile nach § 21 Zif. 3 KVG der Wert des Wertpapieres als Bemessungsgrundlage heranzuziehen sei. Dieser sei nach…
…6.1991, 91/14/0050). Die Ermittlung der fiktiven Anschaffungskosten erfolgt im Schätzungswege auf Grundlage der Liegenschaftsbewertung. Der Marktpreis von Mietobjekten orientiert sich am Ertragswert, weswegen eine Berechnung der fiktiven Anschaffungskosten nach der Ertragswertmethode als zulässig angesehen wird (VwGH vom 5.10.1988, 87/13…
Da es sich im Berufungsfall zum Bewertungsstichtag um eine vermietete bzw. verpachtete Liegenschaft handelt (der Marktpreis von Mietobjekten orientiert sich grundsätzlich am Ertragswert; siehe auch Doralt/Mayr, EStG6, Tz 109 zu § 6 EStG 1988) und damit der Ertragswert im Vordergrund steht, war somit die vom…
…keine zwingende Notwendigkeit für den Ankauf der Liegenschaft bestanden. Für einen gewissenhaften und ordentlichen Geschäftsführer hätte in dieser Situation kein Anlass bestanden einen weit über dem Marktpreis liegenden Kaufpreis zu bezahlen. Was den Kaufpreis der Liegenschaft betrifft, so ist nur der auf den Gebäudeteil entfallende…
…gem. § 5 Abs. 2 NoVAG vom Marktpreis bzw. Anschaffungspreis als gemeiner Wert zu bemessen. Mit Berufungsvorentscheidung vom 22. Juli 2010 wurde der Berufung teilweise stattgegeben und die NoVA ausgehend von € 6.792,02 mit 16 % im Betrag von € 1.086,72 festgesetzt. In…
…eines Gebäudes ausschließlich nach dem Ertragswert berechnet, nicht nach dem Substanzwert bzw. Marktpreis. Nach Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH 05.10.1988, 87/13/0075) wird als üblicher Marktpreis eines Ertragsobjektes der durchschnittliche fünfzehnfache Jahresnettoertrag für gerechtfertigt gehalten. Die lt. Ertragswertermittlung berechnete 15-jährige wirtschaftliche Restnutzung…
…ein. Im vorliegenden Fall wurde bei einer Besprechung am 24. April 2007 mit den Parteien des Verfahrens erklärt, dass das Unternehmen im Jahr 2006 um den Marktpreis von rund € 1,3 Mio. an Y veräußert wurde. Schriftlicher Kaufvertrag wurde während der Prüfung keiner vorgelegt…
…der zuletzt festgestellte Einheitswert oder die fiktiven Anschaffungskosten anzusetzen. (§ 16 Abs.1 Z 8 lit b EStG 1988). Der Marktpreis von Mietobjekten orientiert sich am Ertragswert; daher können auch die fiktiven Anschaffungskosten vom Ertragswert abgeleitet werden. (Ertragswertmethode). Die fiktiven Anschaffungskosten sind anschaffungsorientiert und gehen von…
…In einem Telefongespräch gab der Obmann an, dass es sich bei diesem Wert um den Marktpreis handle, wenn etwa ein Mitglied seine Anteile an die Agrargemeinschaft verkaufen möchte. Über die Berufung wurde erwogen: Strittig ist im vorliegenden Fall lediglich die Bewertung der Anteile an der…
…In einem Telefongespräch gab der Obmann an, dass es sich bei diesem Wert um den Marktpreis handle, wenn etwa ein Mitglied seine Anteile an die Agrargemeinschaft verkaufen möchte. Über die Berufung wurde erwogen: Strittig ist im vorliegenden Fall lediglich die Bewertung der Anteile an der…
…innerhalb von 8 Jahren Aktien zu einem bestimmten Ausübungspreis zu kaufen. Während ein Teil der erworbenen Aktien unmittelbar nach dem Kauf über die Börse wieder verkauft wird (und damit die Spanne zwischen Optionsausübungspreis und Marktpreis realisiert wird), müssen 15 % des Bruttogewinns aus der gezogenen Option…
…wurden, sind seitens des Bw nicht bestritten. Auch in der Berufung wird nicht erklärt, warum Top 34a und 34b einen Marktpreis von 18.800,00/m2 bzw. 19.000,00/m2 erzielten und Top 35 mit einer höheren Ausstattung lediglich einen Preis von rd. 14…
…Eine Verwertung der voll belasteten Familienwohnung könne die Not nicht lindern, da der zu erzielende Erlös wegen einer einseitigen Setzung des Bauwerkes nicht den normalen Marktpreis erbringen würde. Sein steuerliches Fehlverhalten beschränke sich auf den teilweisen Verlust von aufbewahrungspflichtigen Unterlagen ohne böse Absicht und sei…
…75,-/m³ fester Schotter (also für 2 Tonnen) vereinbart. Selbst wenn noch die Kosten von ATS 10,- je m³ Schotter dazu kommen, liegt der Preis auch nach Auskunft der HGmbH weit unter dem Marktpreis. Dazu kam, dass aufgrund der Anzahlung noch zusätzlich 7,5 % Rabatt…
…des Kaufes der Anteile keine entsprechenden Geschäftsfälle zu verbuchen gewesen seien. Da weder ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse vorliegen, entspräche dieser Kaufpreis dem Marktpreis. Der betreffende Verkauf habe 55% der Gesellschaftsanteile umfasst. 45% seien beim Verkäufer verblieben. Bei einem Verkauf von 55% seien die Voraussetzungen für…
…USt) sei nicht fremdüblich, da der Marktpreis in doppelter Höhe liegen würde. Die Wohnung sei nicht dem Unternehmensbereich zuzuordnen, weshalb die im Jahr 1995 im Zusammenhang mit dem Kauf bzw Sanierung angefallenen Vorsteuern in Höhe von 170.309,- S nicht abzugsfähig seien. Das Finanzamt folgte…
…2 KVG, wie etwa bei der Auseinandersetzung zwischen einer Kapitalgesellschaft und den Gesellschaftern, bei der Auflösung einer Gesellschaft oder beim Ausscheiden eines Gesellschafters die Form des Steuermaßstabes gemäß § 21 Z. 2 KVG (mittlerer Börsen- und Marktpreis) denkbar wäre. Ist aber für die Wertpapiere auch nach §…