…des Normalsteuersatzes von 20% unterzogen. Im Jahr 2006 (28.2.2006) berichtigte der Bw. seine Rechnung betreffend den Pachtschilling 2000 bis einschließlich 2005 und wies die abgeführte Umsatzsteuer aus der Jagdpacht in Höhe von € 30.613,98 in der Umsatzsteuervoranmeldung für August 2006 gem. …
…solche Rechte, die losgelöst vom Grundstück existieren und wie Privatrechte erworben und übertragen werden können. Im Unterschied zum Fischereirecht steht das Jagdrecht dem Grundeigentümer zu und kann als selbständiges dingliches Recht an fremdem Grund nicht begründet werden. Auch Twaroch/Wittmann/Frühwald, Kommentar zum Bewertungsgesetz, Anm…
…2006 abgeschlossenen Pachtvertrages lautet wie folgt: 1.Die Urbarialgemeinde D. verpachtet und Herr G.K. pachtet die Ausübung des Jagdrechtes in dem oben bezeichneten und von der Bezirkshauptmannschaft O. mit Bescheid vom 0.0.0., Zahl xxx,.mit dem Gesamtausmaß von yyy ha festgestellten Eigenjagdgebiet…
…§ 6 Rz 393, die Ansicht vertreten, dass - im Gegensatz zur Verpachtung eines Jagdrechtes - im Fall des Fischereirechtes ein grundstücksgleiches Recht vorliegt. Da Fischereirechte an fremden Liegenschaften in Form von eintragungsfähigen Grunddienstbarkeiten begründet werden könnten, sei mit Ruppe das Fischereirecht als grundstücksgleiches Recht iSd § 6 Abs…
…2000 ausgedehnt worden ist, können die aus der Veräußerung von forstwirtschaftlich genutzten Flächen entstehenden Gewinne mit 35% des auf Grund und Boden, stehenden Holzes und Jagdrechtes entfallenden Veräußerungserlöses angenommen werden, sofern dieser 3 Mio. S im Einzelfall nicht überschreitet. Der Bw. hat unbestritten am 13…
…15/32 Anteil um den Betrag von S 7.800.000,-- . Bei der Ermittlung des steuerpflichtigen Erlösanteiles wurden vom Finanzamt für das stehende Holz 53,6 Prozent und für den anteiligen Wert des Jagdrechtes 3,9 Prozent des Verkaufserlöses, sohin insgesamt S 4.485,000,--…
…Berufsjäger T. W. neuerlich angestellt. Mit der unter Punkt 9.1 des Jagdpachtvertrages festgelegten vertraglichen Vereinbarung hätten sich die Pächter der im Gesetz gebotenen Möglichkeit begeben, eine Befreiung von der gesetzlichen Verpflichtung zur Bestellung des Jagdschutzpersonals herbeizuführen. Dies bedeute postiv formuliert nichts anderes, als dass…
…Jagdausübungsberechtigten, die vertragsgegenständlichen Flächen zu bejagen, auf das das Finanzamt ebenfalls verweist, steht mit dem Fischereirecht (oder der Pacht eines Grundstücks) in keinem Zusammenhang. "Das Jagdrecht besteht in der ausschließlichen Befugnis, innerhalb eines bestimmten Jagdgebietes in freier Wildbahn dem Wild nachzustellen, es zu fangen, zu…
…Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung dar. Rechte, die den Vorschriften des bürgerlichen Rechts über Grundstücke unterliegen (grundstücksgleiche Rechte), sind solche, die losgelöst vom Grundstück erworben und übertragen werden können. Damit werden insbesondere das Baurecht, das Jagdrecht, Bergbauberechtigungen, Realgewerbe und das Fischereirecht erfasst (vgl. Doralt, EStG9, …
…solche Rechte, die losgelöst vom Grundstück existieren und wie Privatrechte erworben und übertragen werden können. Im Unterschied zum Fischereirecht steht das Jagdrecht dem Grundeigentümer zu und kann als selbständiges dingliches Recht an fremdem Grund nicht begründet werden. Auch Twaroch/Wittmann/Frühwald, Kommentar zum Bewertungsgesetz, Anm…
…gehören zB Grunddienstbarkeiten, Reallasten, Holzbezugsrechte, Fischereirechte, Jagdrecht, Weide- und Fahrrechte (w.o., Tz 2.9 zu § 2). Das Recht der Bewirtschaftung eines land- und forstwirtschaftlichen Grundstückes ist das sich aus dem Eigentumsrecht ergebende Recht zur Bewirtschaftung oder auch sonstigen Nutzung dieses Grundstückes. Dieses Recht steht…
…der wirtschaftlichen Einheit die absolute Untergrenze darstelle. Der erklärte Wert sei dem oben angeführten Gutachten des DI Wall entnommen worden. Dieser wiederum berufe sich auf den Abgabenbescheid für die Ausübung des Jagdrechtes der steiermärkischen Landesregierung vom 27. Oktober 1999, wonach der Wert 10.141,00…
…kann mehr oder weniger sein, wird aber vom Wert des Holzes, der Gebäude, des Jagdrechts,... wesentlich beeinflusst)? danach Veräußerungsgewinnermittlung Gesamtertragsberechnung alle tatsächlichen Ergebnisse o) seit Betriebsübernahme durch Bw. plus o) Einbeziehung theoretischer Veräußerungsgewinn falls sich danach kein Gesamtgewinn ergibt: o) Korrektur tatsächlicher Ergebnisse (jeweils gesondert…
…einbezogen worden. Nach deren Abschnitt I. § 1 (5) "können aus der Veräußerung von Forstflächen 35% des Erlöses für stehendes Holz oder Jagdrecht angenommen werden". Schon das Wort können sage aus, dass diese Anwendung keine gesetzlich zwingende Maßnahme sei. 1. Bei der vom Bw. veräußerten Waldparzelle…
…UStG 1994 seien Rechte erfasst, die keine Bestandteile von Grundstücken sind, jedoch für sich Gegenstand eines Bestandvertrages sein können. Während das Jagdrecht nicht als derartiges grundstücksgleiches Recht anzusehen sei, da es sich nicht um ein selbständiges, als solches einverleibungsfähiges dingliches Recht, sondern um ein mit…
…4. Die Forstwirtschaft samt Jagd sei im Dezember 2000 von seinem Vater A.W. unentgeltlich übergeben worden, wobei sich sein Vater das lebenslängliche und unentgeltliche Jagdrecht ausbedungen hätte. Eine Kopie des Übergabsvertrages würde beiliegen. 5. Von der Gesamtfläche von 175,93 ha seien rund 5…
…IV/6/01 ) (5) Abweichend von den Absätzen 1 bis 4 können aus der Veräußerung von forstwirtschaftlich genutzten Flächen entstehende Gewinne mit 35% des auf Grund und Boden, stehendes Holzes und Jagdrechtes entfallenden Veräußerungserlöses angenommen werden, sofern dieser 220.000 Euro im Einzelfall nicht überschreitet…
…selbständig zu bewerten (VwGH). Auch bei einer fehlenden Eigenjagdbefugnis auf Grund der 14,62 ha werde eine entsprechende Bewertung zutreffend sein, wenn durch die Möglichkeit der Ausübung des Jagdrechtes ein Einfluss auf den Kaufpreis gegeben sei. Es entspreche nämlich den Erfahrungen bzw. zeige der Liegenschaftsmarkt…
…wird regelmäßig eine Entnahme darstellen. Die bestehende jagdrechtliche Pflicht zum Wildabschuss steht dem nicht entgegen." Im gegenständlichen Fall seien die Abschüsse daher mit den Teilwerten (80% der Marktwerte) anzusetzen ("finanzbehördliche Erfahrungswerte der letzten 20 Jahre"). Die damit zusammenhängenden Kosten könnten pauschal mit 30% angesetzt werden…
…84). Gegenstand der Vereinbarung ist ein Zugang zu einer Infrastruktur und die Erbringung zahlreicher Dienstleistungen. Das Recht auf diesen Zugang stellt im Übrigen kein "nutzbares" Recht wie etwa Patent-, Urheber- oder Jagdrechte dar. Es kann daher denkunmöglich Gegenstand eines Bestandvertrages sein (Fellner, Stempel- und Rechtsgebühren…