…Familienbeihilfe für ein Kind das erheblich behindert ist. Als erheblich behindert gilt ein Kind, bei dem eine nicht nur vorübergehende Funktionsbeeinträchtigung im körperlichen, geistigen oder psychischen Bereich oder in der Sinneswahrnehmung besteht. Als nicht nur vorübergehend gilt ein Zeitraum von voraussichtlich mehr als drei Jahren…
…hat, ist in der Anamnese ausgeführt: "Berufen wird mit der Intention zur weiteren Rückbestätigung des GdB von 50% vor April 2003 ab Geburt. Begründet wird dies mit der bereits damals bestandenen Entwicklungsstörung bei Frühgeburtlichkeit bei Placentainsuffizienz (Geburtsgewicht 1170g). Unter Begründung findet sich auch der Hinweis…
…der Lage sein, selbständig leben zu können. So sei in weiterer Folge auch das selbständige Leben in einer Gemeindewohnung das Ziel. GUTACHTEN: 1. Es besteht ein Entwicklungsrückstand bei vermutlich leichter Minderbegabung. 2. Die Bw. bedürfe der Hilfestellung eines Sachwalters für die Vertretung vor Ämtern, Behörden…
…2009 aufgehoben. Im Übrigen wird die Berufung als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Aus dem ärztlichen Attest vom 23.12.2009 (Dr. F.) geht Folgendes hervor: "Bei dem derzeit 6 10/12-jährigen Knaben besteht seit dem 2. Lebensjahr ein psychosozialer Entwicklungsrückstand, zunächst vorwiegend im sprachlichen Bereich…
…angeführt: "neuromotorischer Entwicklungsrückstand, physik. Therapie erbeten". Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß § 8 Abs. 4 FLAG erhöht sich die Familienbeihilfe ab 1.1.2003 für jedes Kind, das erheblich behindert ist, monatlich um 138,30 € (Erhöhungsbetrag). Als erheblich behindert gilt ein Kind, bei dem…
…wo auf Grund eines erheblichen Entwicklungsrückstandes ein GdB 50 % ab 10/2008 zuerkannt wurde. Basis der Rückdatierung waren Beurteilungen im Oktober 2008 im Rahmen des IHB. Neu vorgelegt wird eine klinisch-psychologischer Befundbericht von Juni 2003 wo bei unterdurchschnittlicher Intelligenz eine Merkleistungsschwäche mit Konzentrationsverminderung im…
… 8 Abs. 5 dieses Gesetzes ein Kind, bei dem eine nicht nur vorübergehende Funktionsbeeinträchtigung im körperlichen, geistigen oder psychischen Bereich oder in der Sinneswahrnehmung besteht. Als nicht nur vorübergehend gilt ein Zeitraum von voraussichtlich mehr als drei Jahren. Der Grad der Behinderung muss mindestens 50…
…M. aufgrund ihrer Krankheit untersucht und mit <50% Invalidität eingestuft. Bei dieser Einstufung wurde laut Befund nur die Stoffwechselkrankheit Phosphatdiabetes berücksichtigt, jedoch wurde nicht die orthopädische Seite berücksichtigt sowie auch das der Krankheit zugrundeliegende neuromuskuläre Defizit. Somit ist die erste Einstufung nicht komplett. Parallel dazu…
…Geburt bescheinigt, der Zeitpunkt, seit wann eine voraussichtlich dauernde Erwerbsunfähigkeit vorliegt, konnte durch die Amtsärztin nicht festgestellt werden. Laut den vorgelegten Unterlagen wurde vom Bundessozialamt bei Ihnen festgestellt, dass bis zum Jahre 1998 der Grad Ihrer Behinderung 50% betragen hat bzw. danach 90 % beträgt. Somit…
…Ferner wurde bei ihr ein tiefgreifender Entwicklungsrückstand der schulischen Fertigkeiten diagnostiziert (Ärztliches Sachverständigengutachten zuletzt vom 11.3.2010; Grad der Behinderung: 50 %; die Untersuchte ist voraussichtlich dauernd außer Stande, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen). Nach einer geringfügigen Beschäftigung als Arbeiterin bei der Marktgemeinde X…
…den minderjährigen Sohn der Berufungswerberin angeforderten Gutachten des zuständigen Bundessozialamtes vom 21.1.2008 geht Folgendes hervor: Anamnese: Siehe auch Vorgutachten 2004 Gdb: 50 % wegen EWR und Minderbegabung und ADHS. Danach GA 2007 Gdb: 40 % wegen Entwicklungsrückstand mit Lernbeh. bei Minderbegabung, das ADHS kann lt…
…entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin hat am 28 Oktober 2008 bei ihrem zuständigen Wohnsitzfinanzamt einen Antrag auf Gewährung des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung des im Spruch genannten Kindes eingebracht. In dem darauf hin veranlassten ärztlichen Sachverständigengutachten vom 29…
…erhöhten Familienbeihilfe ab 1. Juli 2003 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin stellte im August 2006 einen Antrag auf Gewährung der erhöhten Familienbeihilfe für ihren Sohn R, geboren am xx wegen Entwicklungsrückstand. Der Antrag wurde mit…
…hervor, dass es sich im vorliegenden Fall um eine angeborene Einschränkung handle. Bereits zum Zeitpunkt der Geburt habe bei R der Verdacht auf Vorliegen eines Dysmorphie Syndroms bestanden. Auf Grund der sich daraus ergebenden Defizite sei ein auffallender Entwicklungsrückstand, der durch zahlreiche Gutachten bestätigt sei…
…Therapien - Frequenz): Kopfschmerzmittel bei Bedarf Untersuchungsbefund: 165cm/104kg; Lichtempfindliche Augen; kein fokales Defizit Status psychicus / Entwicklungsstand: In der Auffassungsgabe etwas verzögert; komplexere Abläufe können nicht nachvollzogen werden. Intellektuelle Minderbegabung. Relevante vorgelegte Befunde: 2003-03-20 NEUROPSYCHIATRISCHES GUTACHTEN (SW-SACHE) Geistig seelischer Entwicklungsrückstand mit leichter Intelligenzminderung …
…entsprechen. Die Tochter des Bw. ist im Juli 2006 geboren; der Behinderungsgrad hängt aber bei gleichbleibendem Krankheitsbild auch vom Alter des Kindes ab. Das Ausmaß eines Entwicklungsrückstandes etwa stellt sich je nach Alter des Kindes unterschiedlich dar, da die Fertigkeiten, die ein Kind im Kindergartenalter…
…stellte die Berufungswerberin (Bw.) am 19. August 2009, und zwar rückwirkend "ab 03/02". In der Rubrik der bei dem Kind bestehenden Behinderung bzw. Erkrankung wurde angeführt: Ergotherapie mit dem Ziel der Förderung der grob- und feinmotorischen Koordination im Spielstudio im ... Bezirk, ... Über Ersuchen des…
…den Unterhalt zu verschaffen. In der Berufung vom 18. Oktober 2009 wies die Bw. darauf hin, dass es bei der vorliegenden Behinderung nicht auf den Grad der Behinderung ankäme. Der finanzielle Aufwand sei immer gleich hoch. Aus dem Gutachten der Frau Mag. SG ergäbe sich…
…Oktober 2009 bei ihrem zuständigen Finanzamt die Gewährung des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung des im Spruch genannten Kindes für die Zeit ab September 2004 eingebracht. In dem daraufhin über Ersuchen des Finanzamtes im Auftrag des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen (kurz: Bundessozialamt) erstellten…
…Melderegister, AS 4). "Bei dem Kind besteht folgende erhebliche Behinderung bzw. Erkrankung psychomotorischer Entwicklungsrückstand Ich beantrage den Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung rückwirkend f. 5 Jahre" Folgende Unterlagen wurden dem Antrag beigelegt: - Heilpädagogischer Befundbericht der MA 15 des Magistrates der Stadt Wien vom 31…