…wohne seither bei ihrem Vater. Auf Grund der enormen psychischen Belastung durch die Verhandlungen und Verlust der Töchter sei es auch in ihrer jetzigen Ehe zu riesigen Schwierigkeiten gekommen und sei ihr Mann am 23. Juni 2006 in die G gezogen und ab November in…
…der mit mindestens einem Kind (§ 106 Abs. 1) "MEHR ALS SECHS MONATE" im Kalenderjahr nicht in einer Gemeinschaft mit einem (Ehe)Partner lebt. Laut vorliegenden Unterlagen lebe die Bw mit ihrem Lebensgefährten im gemeinsamen Haushalt. Das Tatbestandsmerkmal des "DAUERND GETRENNT LEBENS" stelle nicht auf die…
…und füllte beim dazugehörigen Datum seit "29.3.2004" aus. Der Antrag wurde vom Finanzamt abgewiesen, da die Bw im Veranlagungsjahr mehr als sechs Monate in einer Gemeinschaft mit einem (Ehe-)Partner gelebt habe. Gegen diesen Bescheid wurde Berufung erhoben. Begründend führte die Bw aus…
…Dezember noch aufrecht gewesen sei. Erst ab diesem Zeitpunkt sei von einer dauernden Trennung auszugehen. Der mangelnde Ehewille allein und die vom Gericht festgestellte subjektive Zerrüttung der Ehe sei für die Beurteilung der Frage der dauernden Trennung iSd § 33 Abs. 4 Z 1 EStG nicht…
…Begräbniskosten den dazugehörigen Verlassenschaftsbeschluss vorzulegen. In der Folge gab die Bw. dem Finanzamt eine Aufschlüsselung der Ausbildungskosten bekannt und führte dazu ergänzend aus, dass diese ihr im Zuge der Ausbildung zur Ehe-, Familien- und Lebensberaterin entstanden seien, wobei die Gebühr für das 6. und 7…
…einem Gesamtbetrag von 1.380,00 € erfolgt sei und sich somit ¼ davon für das Jahr 2003 folglich 345,00 € ergeben würde. Die Ausbildungskosten in Höhe von 2.161,76 € seien ihr im Zuge der Ausbildung zur Ehe-, Familien- und Lebensberaterin entstanden…
…vom 14. April 2008 wurde der Berufungswerberin (Bw.) die Berücksichtigung des Alleinerzieherabsetzbetrages mit der Begründung verwehrt, dass sie im Veranlagungsjahr mehr als sechs Monate in einer Gemeinschaft mit einem (Ehe-) Partner gelebt habe. In der dagegen rechtzeitig eingebrachten Berufung wendet die Bw. ein, dass sie…
…Das Finanzamt berücksichtigte den Alleinerzieherabsetzbetrag nicht, mit der Begründung, dass die Berufungswerberin im Veranlagungsjahr mehr als sechs Monate in einer Gemeinschaft mit einem (Ehe-)Partner gelebt habe. In der gegen den Einkommensteuerbescheid vom 23. Mai 2006 eingebrachten Berufung vom 1. Juni 2006 führte die Berufungswerberin…
…EStG 1988 steht unter bestimmten Voraussetzungen ein Alleinverdienerabsetzbetrag zu. Voraussetzung ist unter anderem, dass der (Ehe)Partner - wenn kein Kind vorhanden ist - Einkünfte von höchstens 2.200,00 € jährlich erzielt. Die Einkünfte des Partners aus nichtselbständiger Arbeit betrugen lt. Aktenlage € 5.639,00…
…a. ausgeführt: "Einem Steuerpflichtigen steht ein Unterhaltsabsetzbetrag nur für Kinder zu, die nicht zu seinem Haushalt gehören und für die weder ihm noch seinem (Ehe)Partner Familienbeihilfe gewährt wird. Mangels Vorliegens dieser Voraussetzungen konnte ein Unterhaltsabsetzbetrag nicht berücksichtigt werden." Gegen diesen Bescheid brachte der Bw…
…€ 100,32 fest. Dabei berücksichtigte es den beantragten Alleinerzieherabsetzbetrag nicht, weil die Einschreiterin im Veranlagungsjahr mehr als sechs Monate in einer Gemeinschaft mit einem (Ehe-)Partner gelebt habe. Die dagegen eingebrachte Berufung richtet sich gegen die Nichtberücksichtigung des Alleinerzieherabsetzbetrages (samt Kinderzuschlag). Gemäß § 33 Abs…
…in W wohne. Die Berufungswerberin legte weiters eine Kopie des "Familienbüchleins" vor, woraus ua. ersichtlich ist, dass die Ehe mit B G am 29. November 1993 in Ui geschlossen worden ist. Weiters legte sie eine Meldebestätigung der MW vom 28. Juli 2008 vor, woraus ersichtlich…
…dass der Alleinverdienerabsetzbetrag nicht berücksichtigt hätte werden können, da die steuerpflichtigen Einkünfte des (Ehe)partners höher als der maßgebliche Grenzbetrag von 4.400,00 € seien. Mit Bescheid über die Festsetzung von Anspruchszinsen 2003 vom 20. Mai 2008 wurde ein diesbezüglicher Betrag in Höhe von…
…und Fortbildungskosten unterscheiden sich von der Umschulung dadurch, dass sie nicht "umfassend" sein müssen, somit auch einzelne berufsspezifische Bildungssegmente als Werbungskosten abzugsfähig sind." Die Tätigkeit des Ehe-, Familien- und Lebensberaters sei mit dem derzeitigen Beruf des Bw. als Religionslehrer verwandt und die dafür erworbenen Kenntnisse…
…Schreiben vom 5. Juni 2008 übermittelte die Berufungswerberin dem Finanzamt ergänzend zu diesem Antrag einen Beschluss des Bezirksgerichtes G vom 29. August 2007 über die Scheidung der Ehe zwischen ihr und ihrem Ehegatten im Einvernehmen (§ 55a EheG). In dem Schreiben vom 5. Juni 2008 wird…
…er seine Aussage, dass er für die zurück gezahlten Arbeitslosenversicherungsbeiträge bereits Lohnsteuer bezahlt habe. Über die Berufung wurde erwogen: Unterhaltsleistungen: Gemäß § 34 Abs. 7 Z 4 und 5 EStG 1988 sind Unterhaltsleistungen für den (Ehe)Partner (§ 106 Abs. 3) durch den Alleinverdienerabsetzbetrag abgegolten. Darüber hinaus…
…Die Unzumutbarkeit kann ihre Ursachen sowohl in (gewichtigen) Umständen der privaten Lebensführung, als auch in einer weiteren Erwerbstätigkeit des Steuerpflichtigen oder in einer Erwerbstätigkeit seines (Ehe-)Partners haben; Momente bloß persönlicher Vorliebe für die Beibehaltung des Familienwohnsitzes reichen nicht aus (siehe etwa Jakom/Lenneis EStG…
…ursprünglichen Bescheides gem. § 299 BAO wurde damit begründet, dass die steuerpflichtigen Einkünfte des (Ehe)partners höher als der maßgebliche Grenzbetrag von 6.000,00 € seien. Da die aus der Begründung des Sachbescheides sich ergebende inhaltliche Rechtswidrigkeit nicht bloß geringfügige Auswirkungen habe, sei die Aufhebung…
…reicht nach Art 1 lit f der VO in diesen Fällen die Tatsache der überwiegenden Kostentragung durch den Bw aus. Auch die Tatsache der Auflösung der Ehe des Bw ändert nichts an der Anwendbarkeit der VO - wie der VwGH im Erkenntnis vom 19.4.2007…
…reicht nach Art 1 lit f der VO in diesen Fällen die Tatsache der überwiegenden Kostentragung durch den Bw aus. Auch die Tatsache der Auflösung der Ehe des Bw ändert nichts an der Anwendbarkeit der VO - wie der VwGH im Erkenntnis vom 19.4.2007…