…können. B. Grund der Geldbewegungen Es handle sich laut Herrn R. um Geld- bzw. Devisengeschäfte zwecks Transfers von Geld von und nach P im Stil einer sog. "virtuellen Privatbank". Durch die EmbargoBestimmungen gibt es keinen regulären Geldverkehr über Banken mit P . Daher zahlen Kunden z…
…281, treffen die im FL ansässigen Finanzinstitute (auch Zweigstellen ausländischer Finanzdienstleister fallen darunter), welche für einen Auftraggeber Wertpapiere auf Depots verwahren, seine Wertpapiergeschäfte, Devisengeschäfte und dgl. abwickeln sowie seine Geldkonten führen, umfangreiche Sorgfaltspflichten; sie unterliegen einem umfassenden Pflichtenkatalog bei der Annahme und Aufbewahrung von Kundengeldern…
…ist seit 1998 zudem geklärt, dass bei variablen Auszahlungen, die finanzmathematisch bestimmt sind (im Fall der First National durch Kursdifferenzen aus Devisengeschäften) ebenfalls nur jener Betrag als USt-Bemessungsgrundlage gilt, der dem Anbieter tatsächlich effektiv verbleibt. Die Mikrotransaktion bei P. Club weist genau jene Bestimmtheit…
…ist das Urteil vom 14.7.1998, Rs C-172/96, First National Bank of Chicago. In diesem Fall (des Vereinigten Königreichs) geht es um die Besteuerungsgrundlage bei Devisengeschäften, die bei solchen, bei denen für bestimmte spezifische Geschäfte weder Gebühren noch Provisionen berechnet werden, (Geschäfte…
…265,00 umgerechnet, wodurch sich der strittige Kursverlust in Höhe von S 11,090.265,00 ergab. Ausgangspunkt der rechtlichen Überlegungen ist der Umstand, dass es sich beim gegenständlichen spekulativen Devisengeschäft um ein so genanntes "Differenzgeschäft" handelt. Differenzgeschäfte werden in der Regel in Börsen-, Waren-…
…diesbezüglich in der Literatur unterschiedliche Meinungen bestehen. Wie jedoch aus dem letzten Absatz des wiederholt erwähnten Erlasses zum Ausdruck kommt, können nach der Verwaltungspraxis Kursgewinne aus Devisengeschäften zu Spekulationseinkünften führen. Devisen stellen Buchgeld (Bankforderungen) in fremder Währung dar. Erfolgt innerhalb eines Jahres ein Währungsaustausch und…
…sich auf diesem Konto befinde, gehöre nicht ihm. Es müsse sich um einen Betrag von CHF 110.000,- handeln. Vor kurzem seien auf dieses Konto CHF 3.000.000,- für Devisengeschäfte von der Stadt L. durch einen Treuhänder überwiesen worden. Es gebe noch ein weiteres…
…gehöre nicht ihm. Es müsse sich um einen Betrag von CHF 110.000,- handeln. Vor kurzem seien auf dieses Konto CHF 3.000.000,- für Devisengeschäfte von der Stadt L. durch einen Treuhänder überwiesen worden. Es gebe noch ein weiteres Treuhandkonto mit einem Stand von…
…welchen Inhaltes immer) nachgewiesen werden. Nur ein innerhalb des laufenden Anschaffungskredites von der Bank selbst aufgestelltes Konstrukt von Zins- Swap- oder Devisengeschäften zu Gunsten der Kreditnehmer/Bw könnte eine Gegenrechnung mit den Schuldzinsen innerhalb ein und derselben Ergebnisermittlung rechtfertigen, mangels Nachweisführung scheidet dies hier von…
…noch einen Blankowechsel unterzeichnen. Natürlich habe die Sparkasse dieses Devisengeschäft wegen eines bevorstehenden Textilgeschäftes mit Italien abgeschlossen. Ob darüber hinaus auch noch Warenverpfändungen festgehalten worden seien, sei nicht bekannt. Eine Bestätigung der Sparkasse über die Aufnahme des Devisengeschäftes werde im Original beigelegt. Gleichfalls wird eine…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des E G, Adresse, vertreten durch Steuerberater, vom 12. April 2005 gegen den Bescheid des Finanzamtes Gmunden Vöcklabruck vom 18. März 2005 betreffend Einkommensteuer 2003 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert…
- Termingeschäfte sind spekulative Geschäfte, die vorwiegend im privaten Bereich getätigt werden. Sie können aber auch betrieblich veranlasst sein. Das gilt nicht nur, wenn diese Geschäfte üblicherweise in der Branche des Steuerpflichtigen anfallen (Verweis auf BFH-Urteil 19.1.1977, I R 10/74, BFHE 121…
- In konsequenter Weiterführung dieser Überlegungen muss der Unternehmer den öffentlichen Registern, wie dem Firmenbuch, und der durch die Abfrage von UID-Nummern erteilten Auskunft der Finanzverwaltung insoweit Vertrauen entgegen bringen dürfen. Ansonsten würde die Unverhältnismäßigkeit einer Nachschauverpflichtung über die mangelnde Vertrauenswürdigkeit dieser Daten wieder beseitigt…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Berufungswerberin, vom 10. August 2004 gegen den Bescheid des Finanzamtes vom 12. Juli 2004 betreffend Körperschaftsteuer 2003 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Bei der Berufungswerberin fand im 27. April bis 9. Juli 2004…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Berufungswerberin, Adresse, vom 13. Juni 2005 gegen die Bescheide des Finanzamtes Landeck Reutte, vertreten durch Mag. Birgit Klotz, vom 11. Mai 2005 betreffend Aufhebung des Körperschaftsteuerbescheides 2003 gemäß § 299 BAO und Körperschaftsteuer 2003 entschieden: Die Berufung…
BerufungsentscheidungDer unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vertreten durch Johann Hager, gegen den Bescheid des Finanzamtes Kufstein betreffend Einkommensteuer für das Jahr 1999 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Rechtsbelehrung Gegen diese Entscheidung ist gemäß § 291 der…