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UFSW RV/1601-W/06Familienbeihilfe bei Behinderungsgrad von 50%.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)31.08.2007

… 2 Abs. 1 lit. c Familienlastenausgleichsgesetz (FLAG) 1967 ausgesprochen, dass bei einer amtsärztlichen Untersuchung durch das Bundesamt für Soziales der Behinderungsgrad beim Sohn zwar mit 50% festgestellt worden sei, jedoch keine dauernde Unfähigkeit, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen, vorliege. Im dagegen erhobenen als Vorlageantrag…

UFSW RV/1645-W/10Zurückweisung eines Antrages auf Erlassung eines Bescheides nach § 13 FLAG
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)04.10.2010

…eingestellt. Am 27. Mai 2008 brachte die Bw. einen Antrag auf Gewährung der Familienbeihilfe nebst Erhöhungsbetrag ein. Auf Grund des vom Bundessozialamt Burgenland erstellten Gutachtens vom 5. August 2008 (Behinderungsgrad 50 % rückwirkend ab 1. Februar 1992, voraussichtliche Erwerbsunfähigkeit), bezieht die Bw. seit Mai 2003 die…

UFSW RV/0777-W/04Erhöhte Familienbeihilfe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)22.06.2010

…C. Arzt für Allgemeinmedizin zugestimmt am 2003-12-11 Leitender Arzt: D." Das Finanzamt wies die Berufung mittels Berufungsvorentscheidung ab; Anspruch auf erhöhte Familienbeihilfe bestünde nur dann, wenn der Behinderungsgrad 50% erreiche, sofern es sich nicht um ein Kind handle, das voraussichtlich dauernd außerstande sei…

UFSW RV/4432-W/02Erhöhte Familienbeihilfe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)17.03.2004

…Sachverständigengutachten betreffend den Sohn und die Tochter der Bw. Es wurde gebeten, im Falle, dass bei der Tochter der Behinderungsgrad 50 % beträgt, mitzuteilen, wann dieser Behinderungsgrad eingetreten sei. Das daraufhin am 22. Jänner 2003 von Dr. E.K. erstellte Lungenfachärztliche Sachverständigengutachten, betreffend den Sohn K…

UFSW RV/3405-W/02Einkünfte des Kindes (Rechtslage vor 1.1.2001)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)04.12.2007

…1996 bestanden haben. Es bestehe ein depressives Syndrom und sei mit dem gleichen Grad der Behinderung zu bewerten. Gesamt ergebe sich ein Behinderungsgrad von 50%, weil das führende Leiden (Asthma bronchiale) durch das zweite Leiden (neurotischen Depression) um zwei Stufen erhöht werde. Das erstellte Kalkül…

UFSW RV/1055-W/07Erhöhte Familienbeihilfe - ist die dauernde Unfähigkeit, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen, vor Vollendung des 21. Lebensjahres eingetreten?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)20.06.2007

…2005 in ständiger Behandlung; relevante vorgelegte Befunde: fachärztliches Gutachten vom 11.9.2005; Behinderungsgrad 50 %; voraussichtlich dauernd außerstande sich selbst den Unterhalt zu verschaffen; rückwirkende Anerkennung der Einschätzung des Behinderungsgrades ab 1.9.2005; von August 1977 bis Anfang März 1978 ca. 1,5 Jahre…

UFSW RV/1129-W/04Dauernde Unfähigkeit, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)23.08.2004

…dem unabhängigen Finanzsenat vorliegenden zwei Sachverständigengutachten vom 16.5.2003 und vom 2.9.2003 kommen die beiden untersuchenden Ärzte zu einem leicht divergierenden Ergebnis (erstes Gutachten: Behinderungsgrad 50, zweites Gutachten: Behinderungsgrad 60 v.H.). Beide Ärzte kommen in ihren Gutachten jedoch übereinstimmend zum Resultat…

UFSW RV/3054-W/12Erhöhte Familienbeihilfe - keine voraussichtlich dauernde Unfähigkeit, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)23.11.2012

…Feststehender Sachverhalt Der Bw. bezog von Oktober 2008 bis März 2012 auf Grund seiner Erkrankung erhöhte Familienbeihilfe (Gutachten vom 22. März 2011: Behinderungsgrad 50 %, Bescheinigung einer voraussichtlich dauernden Erwerbsunfähigkeit). Der Bw. wurde im Zuge des Antrages auf Weitergewährung der erhöhten Familienbeihilfe (ab April 2012) zwei…

UFSW RV/1764-W/10Erhöhte Familienbeihilfe bei Behinderungsgrad unter 50%;
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)27.09.2010

…körperlichen, geistigen oder psychischen Bereich oder in der Sinneswahrnehmung bestehe. Als nicht nur vorübergehend gelte ein Zeitraum von voraussichtlich mehr als drei Jahren. Der Grad der Behinderung müsse mindestens 50% betragen, soweit es sich nicht um ein Kind handle, das voraussichtlich dauernd außerstande sei, sich…

UFSF RV/0064-F/12Erhöhte Familienbeihilfe bei 50 v.H. Behinderungsgrad voraussichtlich mehr als drei Jahre - Gutachten und Bescheide des Bundessozialamtes
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)13.04.2012

…spricht. Auch das Gutachten vom 22. November 2010, welches einen Gesamtgrad der Behinderung von 50 v.H. voraussichtlich weniger als drei Jahre, jedoch mit rückwirkender Anerkennung der Einschätzung des Behinderungsgrades ab 1. Dezember 2007 - somit länger als drei Jahre anhaltend - feststellt, weist in diese Richtung…

UFSL RV/0177-L/09Keine erhöhte Familienbeihilfe, wenn Behinderungsgrad unter 50 %.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)09.03.2010

…und lediglich bei einer gegebenen Blasenschwäche mit gelegentlicher oder leichter Inkontinenz und imperativem Harndrang ein Behinderungsgrad von 10 bis 40% anzunehmen sei. Im gegenständlichen Fall sei jedoch nach Ansicht der Bw. davon auszugehen, dass für "enuresis nocturna" eine Erwerbsminderung zumindest in Höhe von 50% gem…

UFSL RV/0122-L/11Kein Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe, wenn Behinderungsgrad unter 50 %.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.09.2013

…Gewährung des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe der Grad der Behinderung zumindest 50% betragen, soweit es sich nicht um ein Kind handelt, welches voraussichtlich dauernd außerstande ist sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Der Nachweis des Behinderungsgrades oder die voraussichtlich dauernde Unfähigkeit sich selbst den Unterhalt zu…

UFSL RV/0093-L/13Kein Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe, wenn Behinderungsgrad unter 50 %.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)23.05.2013

…FLAG darauf, dass für die Zuerkennung des Erhöhungsbetrages der Grad der Behinderung eines Kindes zumindest 50% betragen müsse, sofern dieses nicht voraussichtlich dauernd außerstande sei, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Lt. neuerlichem Gutachten des BSA betrage der Behinderungsgrad bei der Tochter der Bw. 30…

UFSL RV/0285-L/12Kein Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe, wenn Behinderungsgrad unter 50%
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)06.06.2012

…Behinderung mindestens 50% betragen, soweit es sich nicht um ein Kind handelt, welches voraussichtlich dauernd außerstande ist sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Auf Grund der gegebenen Aktenlage - insbesondere unter Berücksichtigung der vom BSA erfolgten obigen Stellungnahmen - liegt beim Sohn der Bw. ein Behinderungsgrad von…

UFSW RV/1277-W/13Erhöhte Familienbeihilfe - Behinderungsgrad liegt voraussichtlich weniger als drei Jahre vor
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)14.06.2013

…unter die Richtsatzposition 020203 einreihte, nahm die für das zweite Gutachten zuständige Fachärztin eine Einreihung unter die Richtsatzposition 020202 der oben genannten Einschätzungsverordnung vor. Der Behinderungsgrad wurde im ersten Gutachten mit 50% und im zweiten Gutachten mit 40% festgesetzt, allerdings sowohl im ersten als auch…

UFSW RV/3264-W/12Gewährung des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe bei mindesdens 50 % Gesamtgrad der Behinderung.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)17.12.2012

…im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung am 4. April 2012 des ärztlichen Sachverständigen (C Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde) des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen, bei der ein Behinderungsgrad von 50 % ab 1. März 2012 diagnostiziert wurde (bestätigt am 5. April 2012 durch den leitenden BSA…

UFSL RV/0818-L/11Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe - Eintrittszeitpunkt einer 50%igen Behinderung.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)31.07.2012

…Abs. 5 FLAG u.a., dass als erheblich behindert ein Kind dann gelte, wenn sein Behinderungsgrad zumindest 50% betrage, soweit dieses ohnedies voraussichtlich nicht dauernd außerstande ist sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Im Übrigen dürfe es sich bei der Behinderung um keine "vorübergehende" handeln…

UFSL RV/0409-L/10Erhöhte Familienbeihilfe - Grad der Behinderung 50 % nicht im gesamten Berufungszeitraum
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.07.2011

…L. wurde bei Erstantrag auf erhöhte Familienbeihilfe am 11 .9.2009 untersucht. Es wurde ein GdB von 50 % festgestellt bei Hyperaktivität und Brillenversorgung mit Sehschwäche. Rückwirkende Anerkennung des Behinderungsgrades ab 7/2009. Neuerliche kinderfachärztliche Untersuchung am 11.2.2010 bei Antrag auf weiter rückwirkende Anerkennung…

UFSW RV/1914-W/10Erhöhte Familienbeihilfe - Zeitpunkt des Eintritts eines 50%igen Behinderungsgrades bei ADHS
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)03.09.2010

…Oktober 2004 bis April 2008) vorliegenden Befund der AKH Kinderklinik in ihr Untersuchungsergebnis mit ein und setzten - wie bereits erwähnt - den Behinderungsgrad von 50 % rückwirkend ab dem Zeitpunkt der Erstvorstellung in der AKH Kinderklinik fest. Nach Ansicht des unabhängigen Finanzsenates sind somit die beiden vorliegenden…

UFSL RV/0492-L/03Erhöhte Familienbeihilfe bei weniger als 50 % Erwerbsminderung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)15.07.2004

…die eine Beurteilung mit einem Behinderungsgrad von 50 v.H. rechtfertigt. Als relevanter Befund ist die neurologisch psychiatrische Erstuntersuchung vom 10.6.2003 anzusehen und die rückwirkende Anerkennung der Einschätzung des Grades der Behinderung von 50 % ist ab Juni 2003 möglich. Eine voraussichtlich dauernde Erwerbsunfähigkeit…