…weil es im erstgenannten Fall ja zur Buchwertfortführung und somit zu keiner größeren Verschiebung der Steuerlast vom Rentenzahler auf den Rentenempfänger komme. Dies gelte aber sehr wohl auch im Fall der Übertragung von GmbH-Anteilen. Im Ergänzungsschreiben vom 5. Oktober 2004 zum Vorlageantrag vom 13…
…1,793.700,-- hat. Ausgehend von diesem Verkehrswert wurde der gemeine Wert des geschenkten Anteiles mit € 43.228,17 ermittelt. Vom Finanzamt für Gebühren und Verkehrsteuern Wien wurde dem Berufungswerber für den erstgenannten Erwerbsvorgang mit Bescheid vom 10. Juni 2009 eine Schenkungssteuer in der…
…einer Fläche von 934 m2 laut Kataster, steht (......) im ideellen Hälfteeigentum der B (B- LNR 5) sowie (.....) zu jeweils einem ideellen 1/4 Anteil im Miteigentum des C (B- LNR 6) und des D (B- LNR 7) 2. Eigentumsveränderungen aufgrund Vertrag vom 18.06.2010…
…Finanzamt mit Bescheid vom 28. Mai 2008 vom maßgeblichen Wert des 3/8tel Anteiles (dreifacher Einheitswert) in Höhe von € 18.150,00 Schenkungssteuer in Höhe von € 579,25 vor. In der gegen diesen Bescheid fristgerecht eingebrachten Berufung wurde ausgeführt, dass auf der gegenständlichen…
…ein Wert, der durch zwei regelmäßig nur im Schätzungsweg feststellbare Größen bestimmt wird, nämlich durch den geschätzten Gesamtkaufpreis bei Erwerb des Betriebes durch einen fiktiven Käufer und die auf die einzelnen Wirtschaftsgüter entfallenden Anteile dieses Wertes (VwGH 24.2.1992, 90/15/0095). Welche Schätzungsmethode…
…weshalb der Time-Sharing-Vertrag in Österreich steuerpflichtig ist. In dem dagegen eingebrachten Vorlageantrag wird ausgeführt, dass eine Verwertung der Time-Sharing-Anteile bisher gänzlich gescheitert ist. Auch der die Verlassenschaft der in der Zwischenzeit verstorbenen Miteigentümerin vertretende Notar konnte keinerlei Verwertungsergebnisse erzielen und ist…
…weshalb der Time-Sharing-Vertrag in Österreich steuerpflichtig ist. In dem dagegen eingebrachten Vorlageantrag wird ausgeführt, dass eine Verwertung der Time-Sharing-Anteile bisher gänzlich gescheitert ist. Auch der die Verlassenschaft der in der Zwischenzeit verstorbenen Miteigentümerin vertretende Notar konnte keinerlei Verwertungsergebnisse erzielen und ist…
…Mai 2000 trat Dr. HM seinen Anteil an der S GesmbH an den Berufungswerber (Bw.) um einen Abtretungspreis von S 1 ab. In Punkt Sechstens des Vertrages war ausdrücklich festgestellt worden, dass die durch den Vertrag ausgelösten Gebühren und Abgaben unbeschadet der Solidarhaftung der Übernehmende…
…betrifft, für mich nicht nachvollziehbar. Herr W H, der mit 28.12.2000 die Geschäftsführung und mit 7.3.2001 die Anteile an der S GmbH übernommen hat, führte meines Wissens die Gesellschaft geraume Zeit weiter. Nachdem die von ihm geführten Verhandlungen mit der Hauptgläubigerin…
…Euro | insgesamt | 76.562,65 Euro Im Übrigen wird die Berufung als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Mit Schenkungsvertrag vom 28. Juli 2004 haben Herr A.M. und Herr M.M. ihre Anteile an der Gesellschaft. an die in Gründung befindliche Stiftung, der Berufungswerberin, abgetreten…
…12.2000 wird genehmigt. 2. Der Bilanzgewinn von ATS 11.590.788,39 wird zur Gänze an die Alleingesellschafterin ausgeschüttet. Bewertung der Gesellschaftsanteile an der BBG: Der gemeine Wert von GmbH Anteilen ist in erster Linie aus Verkäufen abzuleiten. Wie in ihrem Schreiben vom 21…
…FPS, Herrn N.S., als Zeugen. Mit Berufungsvorentscheidung vom 5. Oktober 2004 wurde die Berufung als unbegründet abgewiesen. Begründet wurde die Abweisung damit, dass mit Abtretungsvertrag vom 21.2.2003 J.M. dem Berufungswerber alle Anteile an der N=N.E. abgetreten habe. Gem. Pkt. 6…
…außerhalb der Gewinn - und Verlustrechnung zu sehen, d.h. der Verlust bleibe innerhalb der GmbH bestehen. Es könne daher auch bei Änderung der Beteiligungsquote kein anteiliger Verlustvortrag an die Fa. A vorgenommen werden. In diesem Zusammenhang würden auch nicht die Bestimmungen über die Einzelrechtsnachfolge gemäß…
…Aus der gesonderten Bescheidbegründung war zu entnehmen, dass der gemeine Wert der Anteile an der GKB-GmbH nach dem Wiener Verfahren unter Heranziehung der Wirtschaftsjahre 2003 - 2005 zum (Bilanz-)Stichtag 31.10.2005 geschätzt wurde. Das Finanzamt ermittelte dabei einen gemeinen Wert von € 6…
…000) einräumt sowie sich zur Einbezahlung der restlichen Stammeinlage in Höhe von S 2,334.394,16 verpflichtet. Beigebracht wurde eine Berechnung des gemeinen Wertes der Anteile zum 1. Jänner 2001 (Schätzung nach dem Wiener Verfahren), wonach je S 100 Nennkapital der Vermögenswert S 1…
…erfolgte die Vorschreibung vorläufig (im Einzelnen: siehe Bescheid vom 13. Juli 2006). In der dagegen erhobenen Berufung wurde unter Verweis auf die beigebrachten Berechnungen des gemeinen Wertes der Anteile (für die B-GmbH wie auch für die Beteiligungen) eingewendet, die Schenkungssteuer sei mit Null festzusetzen…
…Geschäftsanteile mit einer bestimmten Stammeinlage an dieser Gesellschaft der Berufungswerberin. Das Finanzamt setzte mit getrennten Bescheiden jeweils vom 12.4.2001 die Schenkungssteuer vorläufig von dem von der Berufungswerberin einbekannten gemeinen Wert der Anteile fest. Mit den nunmehr angefochtenen Bescheiden wurde die Schenkungssteuer nach Durchführung…
…das Finanzamt für die vom Bw. erworbenen Beteiligungen der Erblasserin an der GmbH und der KG einen Betrag in Höhe von € 339.226,20 an (im Bescheid bezeichnet als "Betriebsvermögen - Anteil an Personengesellschaft") an und brachte einen Freibetrag gemäß § 15a ErbStG in Höhe von…
…Zeitpunkt zivilrechtlich zustande gekommen wäre. Mit Kaufverträgen vom 22. Mai 2001 hätte die Bw. weitere 9,3% an der B.AG, die diese bislang als eigene Anteile gehalten hätte, erworben. Die restlichen 0,7% seien von der F.GmbH treuhändisch für die Bw. erworben worden…
…Wiener Verfahren 1996) der Geschäftsanteile der [R-GmbH] zum 31.3.1996", die einen gemeinen Wert der Anteile von S 2.298,00 je S100,00 Stammkapital ausweist. Mit FAX vom 15. April 2002 (abgelegt im Akt Herr H Seite 38) teilte die steuerliche Vertretung…