…Erledigung aus folgenden Gründen vom Begehren des Herrn A abweiche. Gemäß § 25 Abs 1 Z 3 lit d Einkommensteuergesetz 1988 (EStG 1988) seien Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit auch Rückzahlungen von Pflichtbeiträgen, sofern diese ganz oder teilweise auf Grund des Vorliegens von Einkünften im Sinne der…
…Ausspruch einer Verwarnung gem. § 25 FinStrG zu Recht erkannt: Der Beschwerde wird Folge gegeben und der bekämpfte Bescheid aufgehoben. Entscheidungsgründe Mit Bescheid vom 1. Dezember 2013 hat das Finanzamt Salzburg-Land als Finanzstrafbehörde erster Instanz die Beschwerdeführerin (Bf) A für schuldig erkannt, sie habe vorsätzlich…
… 36 Abs. 2 des Finanzstrafgesetzes (FinStrG) über die Beschwerde des Beschuldigten vom 19. Dezember 2012 gegen den Bescheid des Zollamtes Feldkirch Wolfurt als Finanzstrafbehörde erster Instanz (Verwarnung gem. § 25 Abs. 1 FinStrG) vom 6. Dezember 2012, StrNr. 2012/00338-001, zu Recht erkannt: Der Beschwerde…
…November 2008 vorgelegten Unterlagen geht hervor, dass der gesetzliche Teil ("Obligatorium") der berufungsgegenständlichen Kapitalleistung 167.455,25 CHF beträgt und der nichtgesetzliche Teil ("Vor- und Überobligatorium") (keine gesetzliche Verpflichtung) 709.876,35 CHF. VI. Im Vorlagebericht des Finanzamtes vom 28. Juli 2009 wurde dazu im…
…Arbeitnehmerveranlagung) 2010 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Strittig ist die Zuordnung von Einkünften aus einer Pensionskasse zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit gem. § 25 EStG 1988 idgF. Der Bw. beantragt die Zuordnung zu den Einkünften aus Kapitalvermögen (…
…dass der bezughabende Feststellungsbescheid zu StNr. 123 am 22.12.2008 erging und dagegen kein Rechtsmittel eingebracht wurde. Hinsichtlich der Zurechnung der Gemeinderatstätigkeit wird auf die ständige Judikatur verwiesen, dass diese Vergütungen gem. § 25 Abs. 1 Z. 4 lit. b. EStG Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit…
…der dem Geschäftsführer zugeflossenen Bezüge in die Bemessungsgrundlage für den Dienstgeberbeitrag und den Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag und führte aus, dass dieser nur zu 25% am Stammkapital der Gesellschaft beteiligt sei, weshalb die ausbezahlten Vergütungen nur dann dem Dienstgeberbeitrag und dem Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag unterliegen würden…
…sich die unbeschränkte Steuerpflicht auf alle in- und ausländischen Einkünfte erstrecke. Bezüge und Vorteile aus ausländischen Pensionskassen stellten gemäß § 25 Abs. 1 Z 2 lit b EStG 1988 Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit dar. Die nach dem Tod des Steuerpflichtigen erzielten Einkünfte seien dem Erben als…
…sich die unbeschränkte Steuerpflicht auf alle in- und ausländischen Einkünfte erstrecke. Bezüge und Vorteile aus ausländischen Pensionskassen stellten gemäß § 25 Abs. 1 Z 2 lit b EStG 1988 Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit dar. Die nach dem Tod des Steuerpflichtigen erzielten Einkünfte seien dem Erben als…
…24. Februar 2006, SN 2005/00162-001, betreffend Verwarnung gem. § 25 Abs. 1 FinStrG zu Recht erkannt: Die Beschwerde wird teilweise stattgegeben, der strafbestimmende Wertbetrag wird auf € 1.393,06 herabgesetzt und der Spruch des angefochtenen Bescheides wie folgt geändert: Bf., deutscher Staatsbürger, Speditionskaufmann…
…darüber hinaus gehende Betrag sei unter der Position sonstige Bezüge zu erfassen gewesen. (Die Kürzung der "Sonstigen Bezüge" von S 25.643,70 um den steuerfreien Betrag von S 4.000,-- hatte zur Folge, dass die "Sonstigen Bezüge" unter der hier maßgeblichen Freigrenze von S…
…20 Abs. 1 Z 1 EStG 1988 dürfen bei den einzelnen Einkünften die für den Haushalt des Steuerpflichtigen aufgewendeten Beträge nicht abgezogen werden. Der Bw. ist in seinen Abgabenerklärungen 2000 bis 2002 von einem geschätzten Privatanteil von 25 % ausgegangen. Er hat keine Fahrtenbücher geführt. In…
…Bescheid des Zollamtes Linz vom 27. Juli 2004, SN 500/2004/00087-001, betreffend Verwarnung gemäß § 25 Abs.1 FinStrG, zu Recht erkannt: Der Beschwerde wird stattgegeben und der bekämpfte Bescheid dahingehend abgeändert, dass das Strafverfahren gem. § 124 Abs.1 iVm § 82 Abs.3 lit…
…Gemäß § 85c Abs. 7 ZollR-DG steht der Berufungsbehörde der ersten Stufe das Recht zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Mit Bescheid des Hauptzollamtes Wien vom 25. Juni 1997, Zl. wurden dem nunmehrigen…
…den DZ miteinzubeziehen wären. In der rechtzeitig eingebrachten Berufung führte der steuerliche Vertreter der Berufungswerberin aus, dass lediglich ein Geschäftsführer wesentlich, die anderen beiden Geschäftsführer jedoch nur zu 25% am Stammkapital der Gesellschaft beteiligt seien. Hinsichtlich der beiden letztgenannten Geschäftsführer könnten somit keine Vergütungen nach …
…auf Familienbeihilfe nur bis einschließlich Oktober 2011 zuerkannt. Eine Begründung ist nicht ersichtlich, auf Ablehnungsgründe kann daher nicht eingegangen werden. Es wird daher neuerlich der Antrag gestellt auf Weitergewährung der Familienbeihilfe für NameTochter jedenfalls bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres, somit bis einschließlich Oktober 2012…
…Gesetz pro Studienabschnitt ein Toleranzsemester vor. Das wären beim Medizinstudium 3 Semester. Meine Tochter bräuchte aber eine Studienverkürzung (!!!) von einem halben Jahr (bei Bezug der Familienbeihilfe bis zum 25. Lj. am X.12.2013), da die Mindeststudienzeit bis Juni 2014 dauert!! Damit werden bei ihr…
…Gemäß § 2 (1) lit. j Familienlastenausgleichsgesetz 1967 besteht der Anspruch auf Familienbeihilfe für volljährige Kinder, die das 24. Lebensjahr vollendet haben bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres, bis längstens zum erstmöglichen Abschluss eines Studiums, wenn sie aa) bis zu dem Kalenderjahr, in dem sie das…
…24. Lebensjahr vollenden, den Präsenz- oder Ausbildungsdienst oder Zivildienst leisten oder davor geleistet haben, bis längstens zur Vollendung des 25. Lebensjahres, sofern sie nach Ableistung des Präsenz- oder Ausbildungsdienstes oder Zivildienstes für einen Beruf ausgebildet oder in einem erlernten Beruf in einer Fachschule fortgebildet werden…
…dass für den ab 1.1.2003 mit 25% an der Berufungswerberin beteiligten gewerberechtlichen und handelsrechtlichen Geschäftsführer auf Grund eines Werkvertrages ab 1.1.2005 keine Lohnsteuer abgeführt wurde. Das Finanzamt folgte dieser Feststellung des Prüfers und fordert mit dem angefochtenen Bescheid für das Jahr…