…sei die dadurch im Rahmen des Dienstverhältnisses gebotene Gelegenheit genutzt worden, um sich zu bereichern. Zusätzlich zum regulären Bezug seien namhafte Geldbeträge auf das eigene Konto überwiesen worden. Dadurch seien Vorteile aus dem Dienstverhältnis genutzt und verschafft worden. Es lägen Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit vor…
…Einkommensteuer unterliegt, weil es nicht zu ihrem Aufgabebereich bzw. ihrem Berufsbild gezählt hat, von ihrem Arbeitgeber Geldbeträge zu veruntreuen. Darüber hinaus weisen wir darauf hin, dass unsere Klientin im Zuge der tätigen Reue bereits große Teile der angeeigneten Beträge im Jahr 2022 rückgezahlt hat, diese…
…Karl ***X*** (Dienstnehmer und Ehegatte der Geschäftsführerin) habe sich im Zeitraum 2012 bis 2015 neben den fremdüblichen Bezügen (Gehalt), in regelmäßigen Abständen Geldbeträge aus der Kassa der Arbeitgeberin genommen. Um dies zu kaschieren seien zu diesen Entnahmen Scheinrechnungen durch die Firmen ***1*** und ***2*** erstellt…
…Zwischen den Parteien ist die Frage strittig, ob Zahlungen für den Kauf von Eintrittskarten bzw. für Sponsorleistungen, die allesamt mit veruntreuten Geldern erfolgten, umsatzsteuerbar sind. Der Bf. - als Massenverwalter des Vermögens der Verein GmbH (in der Folge kurz: Verein), über die mit Beschluss des LG…
…Umsatzsteuerpflicht von Zahlungen für den Kauf von Eintrittskarten bzw. für Sponsorleistungen, die allesamt mit veruntreuten Geldern erfolgten, strittig. Mit den jeweils mit 22.10.2020 datierenden und am 29.10.2020 zugestellten verfahrensgegenständlichen Bescheiden wurde der Bf. - als Masseverwalter des Vermögens der AA GmbH (in…
…Verzinsung in Höhe des 3-Monats-Euribor zzgl. einem Aufschlag von 2% Punkten angeführt. Die Geldbeträge waren zuvor vom Geschäftsführergesellschafter vom betrieblichen Konto der Bf. behoben worden. Vorgelegt wurde weiters eine Lebensversicherungspolizze vom 1.2.2010 in der als Versicherungsnehmer und Versicherter Herr L. aufscheint…
…wurde ausgeführt, dass die im Zuge der Betriebsführung (gemeint: Betriebsprüfung) beim Dienstgeber der Bf. ermittelten Kassenfehlbeträge hätten sich als von der Bf. veruntreute Beträge herausgestellt, wobei ein entsprechendes Urteil über das Verbrechen des schweren gewerbsmäßigen Diebstahls ergangen sei. Dadurch habe sich die Bf. als Arbeitnehmerin…
…vom Bankkonto, dem Sparbuch und dem Steuerkonto unserer Mandantin in Höhe von insgesamt EUR 230.197,00. Angesichts des Gesamtbetrags der vermutlich veruntreuten Geldbeträge wird es unserer Mandantin auf zivilrechtlichem Wege nicht möglich sein, ihren Schaden ersetzt zu bekommen. Mit Bescheid vom 31. Oktober 2014…
…hinsichtlich der durch Betrug erzielten Geldbeträge zumindest ein fahrlässiges Verhalten vorzuwerfen. Es sei auch ständige Rechtsprechung und Kommentarmeinung und daher unbestritten, dass der Zufluss von Geld und geldwerten Vorteilen aus einer verbotenen Tätigkeit steuerpflichtige Einnahmen darstellen (VwGH 25.1.1980, 1361/78, betreffend veruntreuter Gelder…
…Ist der einkommensteuerrechtliche Tatbestand des Zufließens - ungeachtet eines Verstoßes gegen das Gesetz - einmal verwirklicht worden, so kann dieser Tatbestand nach der stRsp des VwGH zufolge durch Änderung in folgenden Jahren - etwa durch Rückzahlung des veruntreuten Geldbetrages - nicht mehr rückgängig gemacht werden; dies selbst dann nicht…
…und indem er zu Cxx4 des Bezirksgerichtes XX einen entsprechenden Zahlungsbefehl erwirkte, zur Zahlung eines Geldbetrages von € 4.198,12, wobei die Tatvollendung durch Einleitung eines Wiederaufnahmeverfahrens seitens Michael Sch***** unterblieb, 15.) im Verlauf der Jahre 2001 und 2002 Verfügungsberechtigte der Wi***** GesmbH & Co…
…die auf Grund falscher Abrechnungen meiner langjahrigen Kanzleileiterin M.G., die auch mit der Führung der Hausverwaltung beauftragt war, der Meinung waren, ich hätte Geldbeträge veruntreut, verhängt, ohne mir die Möglichkeit einer Stellungnahme einzuräumen. Tatsächlich habe ich bei Nachbuchung sämtlicher Kontenbewegungen dieser Häuser und Rückfrage…
…Begründung wird ausgeführt, dass bei einer Gewinnermittlung durch Einnahmen-Ausgaben-Rechnung keine Forderungen (aus den Jahren 2004 bis 2009) eingestellt und daher auch keine Abschreibungen darauf vorgenommen werden könnten. Im Jahr 2010 seien keine Gelder veruntreut worden, weshalb kein Teilbetrag anerkannt werden könne. Außerdem würden…
…Beschwerdeführerin (in der Folge auch bloß: Bf.) hatte in diesen Jahren unbefugt und zu Lasten ihres damaligen Dienstgebers mehrfach namhafte Geldbeträge aus der Handkassa entnommen sowie 2008 und 2009 den Dienstgeber durch Täuschung zu ungewollten Überweisungen vom Firmenkonto auf das Privatkonto ihres seinerzeitigen Lebensgefährten veranlasst…
…Auf diesem Wege konnte er die aufgrund der internen Vorgaben notwendige Gegenzeichnung durch einen weiteren Mitarbeiter der Bank erreichen. In der Folge änderte der Beschuldigte jedoch den ursprünglichen Bagatellbetrag auf einen höheren Betrag ab und behob diesen höheren Geldbetrag, um ihn für sich zu verbrauchen…
…die X GmbH beendet wurde, indem die Staatsanwaltschaft von der Verfolgung des Verbandes abgesehen hat (Mail StA Wien vom 27.10.2022). In der Beschwerde wurde eingewendet: Die Behörde gehe bei Ermittlung des angeblich veruntreuten Betrages von nicht gesicherten Unterlagen bzw. von reinen Mutmaßungen aus…
…Entsprechend seien auch keine Depotgewinne bzw. Zinsen im Zusammenhang mit der Kapitalforderung angefallen und können auch kein (fiktiver) Zufluss von Einkünften aus Kapitalvermögen unterstellt werden. Da aufgrund des Schneeballsystems keine tatsächlichen Einnahmen (Erträge) erwirtschaftet und die veruntreuten Gelder u. a. für den aufwendigen Lebensstil des…
…Die Rückzahlung erfolgte am 22.5.2009. Die Steuerberatungskanzlei hat dieses Geld fraudulos veruntreut. Am 14.7.2011 wurde von der Bf ein Antrag auf Erlassung eines Abrechnungsbescheides eingebracht und damit begründet, dass die Verbuchung der UVAs 4/2009 und 5/2009 sowie die Rückzahlung…
…zumindest € 75.900,66 zugefügt, indem sie 1. im Zeitraum 2014 bis 2018 in zahlreichen Angriffen vom Geschäftskonto der ***KG*** am Bankschalter sowie mittels Bankomatkarte Geldbeträge von insgesamt zumindest € 16.738,-- behoben und in weiterer Folge für unternehmensfremde, weil private Zwecke verwendeten; 2…
…o.a. allgemeinen Einwendungen des ***Bf*** gegen das Vorliegen einer Einkunftsquelle bringt ***Bf*** hier noch eine weitere Einwendung vor: Die Zahlungen seien mit Geldern erfolgt, die ***I-3*** gegenüber ***Bf*** veruntreut hätte. Dazu ist festzustellen: Der Vertrag wurde geschlossen, der bedungene Preis bezahlt. Somit treten…