…volle Anerkennung der Unterhaltsabsetzbeträge begeht. Mit Beschwerdevorentscheidung (BVE) wurde die Beschwerde gegen den Einkommensteuerbescheid 2003 als unbegründet abgewiesen und die Einkommensteuerbescheide 2004 bis 2007 zu Ungunsten des Bf abgeändert. In der Begründung ging das Finanzamt davon aus, dass der Bf den gesetzlichen Unterhalt nicht zur…
…als ein nicht haushaltszugehöriges Kind den gesetzlichen Unterhalt, steht für das zweite Kind ein Absetzbetrag von 47 Euro und für jedes weitere Kind ein Absetzbetrag von jeweils 62 Euro monatlich zu. c) Erfüllen mehrere Personen in Bezug auf ein Kind die Voraussetzungen für den Unterhaltsabsetzbetrag…
…hat. Rechtliche Begründung Gemäß § 33 Abs. 4 Z 3 EStG 1988 steht Steuerpflichtigen, die für ein Kind den gesetzlichen Unterhalt leisten, ein Unterhaltsabsetzbetrag von 29,20 € monatlich zu, wenn das Kind nicht ihrem Haushalt zugehört (§ 2 Abs. 5 FLAG 1967) und für das Kind…
…| Geleisteter steuerlich relevanter Unterhalt | 4.062,22 € | Regelbedarfssatz | 6.408,00 € | 4.062,22 : 12 = 338,52 | Tatsächliche monatliche Leistung (steuerlich relevant) | 6.408,00 : 12 = 534,00 | Durchschnittsregelbedarfssatz (gesetzlicher Unterhalt) | 4…
…den gesetzlichen Unterhaltsanspruch zu leisten, aber in der Art, dass jeder diesen Anspruch gegenüber dem anderen in der gleichen Höhe habe und dadurch nur der Geldfluss unterbleibe. Ähnlich einem steuerrechtlich anerkannten Tauschgeschäft würden die Leistungen erbracht, wobei lediglich der Geldfluss unterbleibe. Die Versagung des Unterhaltsabsetzbetrages…
… 33 Abs. 4 Z 3 EStG 1988 steht ein Unterhaltsabsetzbetrag einem Steuerpflichtigen zu, wenn dieser für ein Kind, für das weder ihm noch seinem (Ehe-)Partner Familienbeihilfe gewährt wird, den gesetzlichen Unterhalt leistet. Maßgebend ist nach der ständigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes nicht die bloße Verpflichtung…
…Abs. 1) mehr als sechs Monate im Kalenderjahr nicht in einer Gemeinschaft mit einem (Ehe)Partner leben. 3. Steuerpflichtigen, die für ein Kind den gesetzlichen Unterhalt leisten, steht ein Unterhaltsabsetzbetrag von 29,20 Euro monatlich zu, wenn - das Kind nicht ihrem Haushalt zugehört (§ 2 Abs…
…erwiesen: Mag eine Bestätigung der Kindesmutter vorliegen, wonach sie monatlich € 200,00 für die Tochter bekommen haben soll, so kommt dieser Bestätigung kein Nachweis eines zu zahlenden gesetzlichen Unterhalts zu. Der Bf. hat es unterlassen, den Zahlungsfluss für die monatlichen € 200,00 durch…
…Zur Unterhaltsvereinbarung, diese verbunden mit sofortiger Vollstreckbarkeit, wurde festgelegt, dass diese auch bei geänderten Einkommens- und Vermögensverhältnissen (Ausschluss der Umstandsklausel) und auch für den Fall einer Scheidung aufrecht bleibt (Pkt. II.c) und d)), wobei laut Beschwerdevorbringen ein vom Bf zu leistender gesetzlicher Unterhalt tatsächlich…
…Entscheidungen laufende Unterhaltsleistungen selbst dann vom Abzug ausgeschlossen, wenn eine rechtliche Verpflichtung - beispielsweise eine Notsituation der geschiedenen Ehegattin - zur Leistung bestehe (VwGH 26.11.1997, 95/13/0146). Außerdem werde im § 20 Abs. 1 Z 4 EStG 1988 dargelegt, dass Zuwendungen an gesetzlich unterhaltsberechtigte Personen…
…Vorlageantrag wertet. Gem § 33 Abs 4 Z 3 EStG 1988 idF BGBl I 135/2022 steht Steuerpflichtigen, die für ein Kind den gesetzlichen Unterhalt leisten, ein Unterhaltsabsetzbetrag von 29,20 Euro monatlich zu, wenn das Kind nicht ihrem Haushalt zugehört (§ 2 Abs 5 Familienlastenausgleichsgesetz 1967…
…Abs. 1) mehr als sechs Monate im Kalenderjahr nicht in einer Gemeinschaft mit einem (Ehe)Partner leben. 3. Steuerpflichtigen, die für ein Kind den gesetzlichen Unterhalt leisten, steht ein Unterhaltsabsetzbetrag von 29,20 Euro monatlich zu, wenn - das Kind nicht ihrem Haushalt zugehört (§ 2 Abs…
… 2 Abs. 5 Familienlastenausgleichsgesetz 1967) und weder ihm noch seinen von ihm dauernd getrennt lebenden (Ehe-)Partner Familienbeihilfe für das Kind gewährt wird. b) Leistet ein Steuerpflichtiger für mehr als ein nicht haushaltszugehöriges Kind den gesetzlichen Unterhalt, steht für das zweite Kind ein Absetzbetrag von…
…Kind sowie der Unterhaltsabsetzbetrag für zwei Kinder berücksichtigt. Der halbe Familienbonus Plus für die 2014 und 2011 geborenen Kinder wurde hingegen mit folgender Begründung nicht berücksichtigt: Der Bf. wäre nicht anspruchsberechtigt, weil nach den dem Finanzamt vorliegenden Daten für diese Kinder der gesetzliche Unterhalt (Alimente…
…Bf wohne und für ihn somit kein Mehraufwand vorliege. Andererseits seien an die Tochter keine über den gesetzlichen Unterhalt hinausgehenden Zahlungen geleistet worden. Da keine derartigen Kosten getragen worden seien, sondern lediglich jene Unterhaltszahlungen geleistet worden seien, die auch ohne die auswärtige Berufsausbildung der Tochter…
…bb ASVG und war seiner Gattin zur Unterhaltsleistung gesetzlich verpflichtet. Nach Angaben der Bf. im Vorlageantrag besteht mit dem Gatten seit 11/2021 kein gemeinsamer Wohnsitz mehr und leistet er seit dem Auszug aus der Wohnung keinen Unterhalt. Sie lebt mit ihm in Scheidung. Seit…
…noch ein gesetzlicher Unterhalt bezahlt werde, ein Familienbonus plus nicht anerkannt werden könne. Im Vorlageantrag wiederholte der Bf. sein bisheriges Vorbringen und stütze sich dabei auf den erwähnten Scheidungsvergleich, insbesondere darauf, dass der Bf. für die Kinder, die bei seiner geschiedenen Ehegattin leben unterhaltspflichtig sei…
…wurde kein Familienbonus Plus gewährt, da für diese beiden Kinder der gesetzliche Unterhalt für das gesamte Veranlagungsjahr in vollem Umfang geleistet worden sei und neben dem Unterhaltszahler nur die Familienbeihilfenbezieherin anspruchsberechtigt sei. Gegen diesen Bescheid richtet sich die vorliegende Beschwerde. Der Beschwerdeführer beantragte die erklärungsgemäße…
…dass der Beschwerdeführer keine Ersätze für die Begleichung der Begräbniskosten beispielsweise von einer Versicherung bzw. als gesetzlicher Unterhaltsverpflichteter gegenüber der Verstorbenen von anderen Unterhaltsverpflichteten erhalten hat. Dem Antrag des Beschwerdeführers folgend sind daher Aufwendungen für ein ortsübliches standesgemäßes Begräbnis einschließlich der Kosten für ein einfaches…
…Sozialversicherung beziehe). zu Versorgungsausgleich für geschiedene Gattin: Nach § 20 Abs. 1 Z 4 EStG 1988 würden freiwillige Zuwendungen und Zuwendungen an gesetzlich unterhaltsberechtigte Personen bei den einzelnen Einkünften nicht abgezogen werden dürfen, auch wenn die Zuwendungen auf einer verpflichtenden Vereinbarung beruhen würden. Das Wesen des …