…18*** gelegt welche als Betriebsausgaben erfasst worden seien. Hinsichtlich der Ausgangsrechnungen sei zwar die Existenz der fakturierten Leistungsinhalte nicht als gegeben anzusehen, jedoch sei allgemein von Leistungsbeziehungen auszugehen und sei ein betrieblicher Zusammenhang gegeben. Hinsichtlich der von der Beschwerdeführerin an die ***19*** gelegten Gutschriften konnten…
…wählen möchte, darin nicht frei, sondern an arbeitsrechtliche Vorgaben iSd Betriebspensionsgesetzes gebunden. Bei der betrieblichen Kollektivversicherung übernimmt der Versicherer die Gefahrtragung, bei Eintritt des Versicherungsfalles „dem Arbeitnehmer selbst“ die Altersvorsorge zu zahlen, bei der Pensionsrückdeckungsversicherung übernimmt der Versicherer die Gefahrtragung „für den Arbeitgeber“, dass letzterer…
…werden, auch die Höhe der Zahlungen ist nicht nachvollziehbar. Die Abgabenbehörde ist nicht verpflichtet, Erkundungsbeweise aufzunehmen und somit erst zu erforschen, was ein allfälliger Leistungsinhalt der angegebenen Zahlungsempfänger gewesen sein könnte (siehe etwa VwGH 26.1.2012, 2009/15/0032; BFG 18.6.2022, RV…
…Umgliederung im Jahresabschluss dar. An der Eigenschaft der nachrangigen Darlehen ändere sich dadurch nichts. Die Abgabenbehörde unterstelle im Zeitpunkt der Umgliederung der Gesellschafterdarlehen in eine nicht gebundene Kapitalrücklage einen betrieblich veranlassten Forderungsverzicht gemäß § 1444 ABGB auf die Rückzahlung der offenen nachrangigen Darlehen. Sie verkenne hierbei…
…wie sich der Betrag von 36.290,73 Euro zusammensetzt und welche Leistungen wann erbracht wurden." Der Betriebsprüfer ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die betriebliche Notwendigkeit bzw. Veranlassung trotz mehrfacher Aufforderung durch das Finanzamt weder vom RA als Rechnungsaussteller, noch von der Bf…
…April 2011" Gemäß dieser "Vereinbarung" wurde beim Einzelunternehmen "GS-GF", St.Nr. St.Nr.2 ein "Verlust aus betriebliche Beteiligungen" in Höhe von € -188.460,-- ausgewiesen. In der Gewinnermittlung der "Bf" (St.Nr. Str.Nr.) wurde ein Betrag in Höhe von € 188.460,-…
…bzw. den Ausführungen in der Beschwerdevorentscheidung sowohl im Jahr 2007 als auch im Jahr 2008 mittels Banküberweisungen bezahlt und für keine dieser beiden Ausgaben Eingangsrechnungen, die die betriebliche Veranlassung dieser Bankausgänge belegen würden, vorgelegt wurden. Dazu wurde vom steuerlichen Vertreter in der Beschwerde allgemein festgehalten…
…zu stellen. Das Wesen des Kreditvertrages liege sohin in der konsensualen Begründung der Verpflichtung des Kreditgebers, dem Kreditnehmer die Möglichkeit einer Fremdfinanzierung privater oder betrieblicher Bedürfnisse aus vertraglich hierfür bereitgestellten Mitteln des Kreditgebers zu eröffnen. Der Kreditnehmer könne auf Grund des Kreditvertrages rückzahlbare, verzinsliche Mittel…
…Beh. führte in den Bescheiden aus: Arbeitszimmer: Die Aufwendungen und Ausgaben für ein im Wohnungsverband gelegenes Arbeitszimmer und dessen Einrichtung sowie für Einrichtungsgegenstände seien nur dann abzugsfähig, wenn es den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit des Steuerpflichtigen bilde (unter Hinweis auf § 20 Abs…
…der vereinbarten Leistung zustande.3 § 33 TP 19 GebG aF hat alle Kreditverträge im Sinne des Zivilrechts zum Gegenstand, die dem Kreditnehmer die Möglichkeit einer Fremdfinanzierung privater oder betrieblicher Bedürfnisse aus vertraglich hierfür bereitgestellten Mitteln des Kreditgebers eröffnen. Das Tatbestandsmerkmal, dass dem Kreditnehmer mit dem…
…der Prostituierten von 25,- € je ½ Stunde entfallen sein, die restlichen Einnahmen auf die sonstigen betrieblichen Leistungen (insbesondere verkaufte Getränke). Die Zusammenschau mit der angeschlossenen Aufstellung über die Höhe der erzielten Zimmermiete zeigt für rd. 1/3 der Tage vereinnahmte Gesamtlosungen in einer Höhe…
…den Rechnungsempfänger, die o.a. Firma, in den Genuss von Betriebsausgaben bzw. Vorsteuer kommen zu lassen. Ein Gewerbeschein allein ist noch kein Nachweis einer operativen betrieblichen Tätigkeit. Die in der Beschwerde angegebenen abverlangten Unterlagen bezüglich der Dienstnehmer der Subfirmen, die Hr. S angefordert hat, wurden…
…BWG, § 9 Abs. 2 RAO), bei schwer fassbaren Leistungsinhalten, wenn ungewöhnliche Verhältnisse vorliegen, die nur der Abgabepflichtige aufklären kann oder Verhältnisse behauptet werden, die mit den Erfahrungen des täglichen Lebens im Widerspruch stehen. Keine amtswegige Ermittlungspflicht besteht - aufgrund der Nähe zum Beweis - generell dort, wo…
…dargestellt nicht in der Kontenklasse 5 am Konto „Wareneinsatz“, sondern in der Kontenklasse 7 als „sonstiger betrieblicher Aufwand“ verbucht worden. Somit sei der von der Außenprüfung für das Jahr 1999 genannte Rohaufschlag von 15% jener Wert, der sich ohne Berücksichtigung einer Teilwertabschreibung ergebe (in ATS…
…die freien Dienstnehmer allerdings keineswegs zu einer im Vorhinein bestimmten Arbeitszeit verpflichtet. Die gegenständliche Liste sei nicht Bestandteil betrieblicher Vorgaben gewesen. Nach Eintragung in die Sitzplatzliste seien die freien Dienstnehmer nicht zu einer zeitlich entsprechenden Leistungserbringung verpflichtet gewesen. Auch hätten die freien Dienstnehmer laufend selbstständig…
…den Zeitraum der Leistungserbringung und das Leistungsentgelt. Dies ist auch bei Zahlungen in der (Größenordnung von € 1.000,- üblich. Daher ist der beantragte Werbeaufwand mangels erforderlichen Nachweises des Leistungsinhaltes als Werbung mit entsprechender Breitenwirkung nach Beurteilung der AP gemäß § 12 KStG nichtabzugsfähig." Mit Schreiben…
…Titel, Betrag bzw. Grund der Ablehnung genannt. c) Reisekosten: Obwohl in der Bescheidbegründung vom 23.6.2010 für den Computer ein betrieblicher Anteil von 60% anerkannt wurde, sind die gesamten Reisekosten für die PC Abholung in der Höhe von € 26,04 gestrichen worden. Richtigerweise…
…4.2.2009, 2008/15/0167). Aufgrund der vorliegenden Gestaltung und aufgrund des betrieblichen Finanzierungszusammenhanges könne das Fehlen einer im voraus ausreichend klar geschlossenen Vereinbarung über die tatsächlich gelebte Gestaltung beweiswürdigend nicht dahingehend ausgelegt werden, dass von vornherein kein Darlehen bestanden habe, weil bei Anwendung…
…auszugehen, dass sie nicht betrieblich veranlasst sind, weil der Beschwerdeführer trotz mehrmaligen Verlangens diesbezügliche Aufklärung unterlassen hat. Dies kann nur den Grund haben, dass ein solcher Zusammenhang eben nicht besteht, denn die bloße Vorlage von Rechnungen, deren Leistungsinhalt sich nicht eindeutig aus der Leistungsbeschreibung erschließt…
…mit Kontaktvermittlung und Verkaufsunterstützung. Bei derartigen Geschäftsbeziehungen im Zusammenhang mit "schwer fassbaren Leistungen" bedarf es einer besonders exakten Leistungsbeschreibung. Die Anerkennung der betrieblichen Veranlassung solcher Zahlungen hat eine konkrete und detaillierte Beschreibung der erbrachten Leistungen zur Voraussetzung (vgl. VwGH 26.1.2012, 2009/15/0032…