…angeschafften Wertpapiere seien 2006 veräußert worden. Aus der Veräußerung dieser Wertpapiere sei kein Verlust entstanden. Nichts habe darauf hingedeutet, dass hinsichtlich jener Wertpapiere, die 2006 veräußert worden seien, eine allenfalls zur Sicherung von Beweiszwecken längere Aufbewahrung von Belegen angebracht sein könnte (VA S. 8). Vorlagebericht…
…handle es sich bei Betriebsausgaben um jene Aufwendungen oder Ausgaben, welche durch den Betrieb veranlasst seien. Er habe ausreichend durch Vorlage von Belegen und sonstiger Unterlagen nachgewiesen, dass die getätigten Aufwendungen durch seinen Betrieb veranlasst seien. Insbesondere verweise er in diesem Zusammenhang auf sein Schreiben…
…oder unrichtige Belege verwendet. Gem § 51b Abs 2 FinStrG wird die Finanzordnungswidrigkeit mit einer Geldstrafe bis zu € 100.000 geahndet. Laut Erläuternden Bemerkungen zu § 51b FinStrG sollte mit der Schaffung dieser Bestimmung der finanzstrafrechtlichen Sanktionslücke im Zusammenhang mit Scheinunternehmen und den von ihnen ausgestellten…
…am Fehlen von Aufzeichnungen oder Belegen voraus. Es ist ohne Belang, aus welchem Grund Aufzeichnungsmängel aufgetreten sind (vgl. VwGH 25. 6. 1997, 93/15/0141; VwGH 30. 9. 1998, 97/13/0033; VwGH 28. 11. 2001, 96/13/0210). Der behauptete Verlust von Belegen und…
…Kassaständen von € 50.000,00 und der fehlenden Finanzierung der Lebenshaltungskosten sowie dem Umstand, dass Daten wie bereits ausgeführt nicht bzw. nur zum Teil vorgelegt worden seien, wobei die Überprüfung nicht möglich sei. Im Jahr 2019 sei laut Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ein Verlust von…
…angeschafften Wertpapiere seien 2006 veräußert worden. Aus der Veräußerung dieser Wertpapiere sei kein Verlust entstanden. Nichts habe darauf hingedeutet, dass hinsichtlich jener Wertpapiere, die 2006 veräußert worden seien, eine allenfalls zur Sicherung von Beweiszwecken längere Aufbewahrung von Belegen angebracht sein könnte (VA S. 8). Vorlagebericht…
…Beschwerde ausschließlich die Verfassungswidrigkeit von Gesetzen behauptet werde und sich daher eine Stellungnahme des FA erübrige. Angemerkt werde, dass die zahlenmäßige Ermittlung der Kapitaleinkünfte seitens des FA nicht angezweifelt worden sei. Da ein (steuerlich irrelevanter) Verlust vorliege, sei auf die Vorlage von Belegen verzichtet worden.…
…Bauwertbeschreibung war daher, worauf bereits das Finanzamt hinwies, nicht ausreichend. Weitere Kosten im Zusammenhang mit der Errichtung des Gartenhauses wären daher durch Vorlage von Belegen bekannt zu geben.“ Mit Eingabe vom 09.04.2019 wurde darauf verwiesen, dass sämtliche Originalbelege dem Rechtsanwalt des Bf, Dr…
… 132 Abs. 1 BAO sind Bücher und Aufzeichnungen sowie die zu den Büchern und Aufzeichnungen gehörigen Belege sieben Jahre aufzubewahren. Darüber hinaus sind sie noch so lange aufzubewahren, als sie für die Abgabenerhebung betreffende Verfahren von Bedeutung sind. Gemäß § 163 BAO haben Bücher und Aufzeichnungen…
…Bf die entsprechende Überprüfungsberechtigung nicht innehatte. Dieser Verlust von Kunden bzw die Direktfakturierungen der § 57a KfG-Überprüfungen wurden vom Gericht mit einem Abschlag auf den Referenzrohaufschlag 2016 für den Streitzeitraum in der absoluten Differenz im Faktor von 0,05 berücksichtigt. Dass jedoch Kunden, bereits kalkulierte…
…2011 Folgendes: Er habe ein Aktenkonvolut von 30 - 40 Ordnern dem FA zur Prüfung übergeben. Die Unterlagen seien ihm mit der Bemerkung zurückgestellt worden, dass der Prüfer nicht der Buchhalter des Bf. sei, weil kein systematisches und geordnetes Erfassungs- und Ablagesystem der Belege bestanden habe…
…auf jeden Fall dazu verpflichtet, die Originalbelege für 7 Jahre aufzubewahren, um eine Prüfung zu ermöglichen. Eine Schätzungsbefugnis besteht auch bei unverschuldetem Verlust von Buchhaltungsunterlagen. Die Jahre 2014-2015, in denen ausreichend Unterlagen für die Ermittlung der tatsächlichen Umstände vorhanden waren, stellen die zuverlässigste Basis…
…binde und auf Grund von Weiterempfehlungen auch seinen Kundenstock erweitern bzw. jedenfalls erhalten könne. Fest stehe somit dem Grunde nach, dass der Beschuldigte bewusst reine Privataufwendungen betrieblichen Aufwendungen zuordnete. Die konkrete Höhe der solchermaßen betriebenen steuerlichen Malversation hätte mangels Vorlage entsprechender Belege nur mehr im…
…Rechnungen wäre geschäftsschädlich, da die Offenlegung der verrechneten Preise an die Beschwerdeführerin aus Sicht der Broker mit dem Verlust von Wettbewerbsvorteilen (im Verhältnis zur Beschwerdeführerin sowie zu anderen Brokern) verbunden wäre. Auch wenn der Passagier nicht direkt Vertragspartner des Operators (der Beschwerdeführerin) ist, so werde…
…in Höhe von Euro 9.800 [für das Jahr 2017 / für das Jahr 2018], bezahlt mit Euro 4.900 an [Tochter] und mit Euro 4.900 an [Sohn], als Werbungskosten berücksichtigt werden und dass die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung mit einem Verlust von Euro…
…den bekannten Informationen, dass die Beschwerdeführerin lediglich Grundstücksbesitz verwaltet, hätte die belangte Behörde zur Erkenntnis kommen müssen, dass die Beschwerdeführerin im Jahr 2016 einen Verlust in Höhe von 56.702,44 Euro erzielte." 3. Nach verfahrensrechtlichen Zwischenschritten (Mängelbehebungsauftrag, Beschwerdevorentscheidung vom 20.5.2021, mit der…
…2004/13/0122; 29.04.2015, 2012/13/0004). Mangels Vorlage von Belegen waren die Herstellungskosten gemäß § 184 Abs 1 BAO im Schätzungsweg zu ermitteln. Die Herstellungskosten wurden - wie unter dem Sachverhalt erläutert - mit € 300.000,00 geschätzt. Absetzung für Abnutzung (AfA) für den…
…weder aus der Anzeigenbestätigung der Polizei hervor, welcher Schaden dem Bf durch den Einbruch entstanden war, noch hat der Bf gegenüber dem BFG einen durch den Einbruch verursachten Verlust von hier relevanten Belegen behauptet. Ein solcher dürfte auch gar nicht vorliegen, da - obwohl in der…
…zustehen. Diesen Fragen ging folgendes Verwaltungsgeschehen voran: Der Bf reichte die Einkommensteuererklärung für 2016 ein und machte darin einen Verlust aus Vermietung und Verpachtung in der Höhe von 5.116 Euro geltend. Das Finanzamt ersuchte den Bf um die Beantwortung nachstehender Fragen: Der Bf wurde…
…zum 31.3.2015 ausgelaufen. Bis dahin galt: Zur Ermittlung des zu versteuernden Gewinnes aus der Veräußerung von Milchkontingenten können vom Veräußerungserlös (Betriebseinnahme) allenfalls vorhandene Buchwerte (seinerzeitige Anschaffungskosten der Milchquote) abgezogen werden. Bei Fehlen von Belegen über konkrete Anschaffungskosten können diese gem § 184 BAO geschätzt…