…der wesentlichen Betriebsgrundlagen mit neuen Betriebsgrundlagen fortgesetzt bzw. wieder aufgenommen, stehe dies der Annahme einer Betriebsveräußerung nicht entgegen (siehe Quantschnigg/Schuch § 24 Rz 26). Es liege daher auch dann eine Betriebsveräußerung vor, wenn ein Freiberufler nach Übertragung seines Klientenstocks diesen im Werkvertrag weiterhin bearbeite oder…
…4.) Neben seinem "eigenen" Klientenstock betreute ***X*** keine weiteren Klienten der Bf. (5.) ***X*** durfte keine neuen Kunden aufnehmen und besaß keine Geldvollmacht. Ebenso wenig durfte er Honorare mindern bzw Gutschriften erteilen. (6.) ***X*** erwirtschaftete mit seinem "eigenen" Klientenstock rund 30% des Jahresumsatzes der Bf…
…Diätenabrechnung sage nichts aus. Vielmehr belegen die Diätenabrechnungen in Verbindung mit den anderen Unterlagen mehr als deutlich, dass er bei seinem Arbeitgeber im Außendienst arbeite. Er müsse keine Reise- bzw. Besuchsberichte schreiben, weshalb er diese auch nicht zur Verfügung stellen könne. Sein Vorgesetzter sei gerne…
…die Jahre 2005 und 2006 und wieder ab dem Jahr 2009 ausgeübt. Der Klientenstock war im Mai 2007 verkauft und die Tätigkeit wegen Unvereinbarkeit (mit einer Funktion) als ruhend gemeldet worden. Gesellschafterin der Bf. war seit Mai 2005 zu 100% die MStb Deren Gesellschafter war…
…02.2009, 2006/15/0151) von nachträglichen Betriebseinnahmen bzw. -ausgaben gem. § 32 auszugehen ist, wenn die Höhe des vereinbarten Veräußerungserlöses von zukünftigen, ungewissen Umständen abhängt (zB von der künftigen Umsatzentwicklung, der künftigen Entwicklung des Klientenstocks). Bereits in seinem Erkenntnis vom 17.09.1997, 93/13…
…1*** der ***, Konto ***Kreditkonto***, vom 29.06.2012) wurde verwiesen. Auch der Arbeitsvertrag vom 14.10.2011 führe zum Schluss, dass der Beschuldigte zu keiner Zeit Geschäftsführer bzw. faktischer Machthaber des Unternehmens gewesen sei. Aus dem Arbeitsvertrag gehe eindeutig hervor, dass der Beschuldigte als Sachbearbeiter…
…080,- 2012 insg. 109.080,- 2013 insg. 109.080,- Herr Dr.S verrechnet regelmäßig an die R.GmbH für Wirtschaftstreuhandleistungen monatlich Euro 9.090,- Die Honorarnoten weisen auf keine bestimmten Leistungen bzw. Kunden hin. Das Einzelunternehmen S beschäftigt keine Dienstnehmer, d.h. grundsätzlich werden alle…
…eine Geschäftsveräußerung im Ganzen vor, wofür schon die Übertragung der wesentlichen Grundlagen eines gesondert geführten Betriebes – eines Teiles der Kunden – genügt (s auch UFS 2.4.2004, RV/0363-W/02 zu EDV und Klientenstock eines Steuerberaters). (8) Soweit die Bf. in der Beschwerde angibt…
…| Gewinnerhöhung | 2.999,61 € | 9.642,83 € | 0,00 € | 94,28 € Tz. 2 Strafen: lm Zuge der Betriebsprüfung seien im Prüfungszeitraum 2004 bis 2007 bei der Überprüfung der Belegsammlung nicht abzugsfähige Organstrafverfügungen bzw. Anonymverfügungen (überhöhte Geschwindigkeit…
…keine Handelstätigkeit entfaltet. Er hat keine Produkte oder Leistungen auf dem Markt angeboten bzw. Preise und Konditionen hiefür festgesetzt, sondern als Anleger (Kunde) nur die von Online-Brokern angebotenen Dienstleistungen (Wetten auf Finanzprodukte) in Anspruch genommen (konsumiert); die Preishöhe und die Konditionen hat dabei der…
…er erhebliche Anstrengungen zur Neukundenakquisition unternommen habe bzw um einen höheren Umsatz zu generieren. Es sei daher Ertragsstreben vorgelegen. Auch sei die Tätigkeit objektiv geeignet, einen Gesamtgewinn zu erwirtschaften. Unerwartete Umstände wie die Zahlungsunfähigkeit von zwei näher genannten Kunden (die Höhe der ausgefallenen Honorare teilte…
…erledigt werde bzw. auch Kundenbesuche gemacht werden. Außer den Kunden der Steuerberatungskanzlei ***Bf*** gäbe es auch noch andere Kunden. Sie sei jedoch aufgrund ihrer WT-Befugnis nicht berechtigt diese Kunden zu nennen. Die Erfassung im Arbeitsbericht werde von ihr selbst erledigt. Die Kunden laut Arbeitsbericht…
…und noch einmal im Vorhalteverfahren vom 14.03.2016 - vorgebracht, dass sie die Wohnung in Wien benötige, da wichtige Entscheidungsträger ihrer Kunden in Wien tätig seien bzw. dass diverse Einzelcoachings der Firma A und des B Österreich dort durchgeführt werden würden. Außerdem benötige die Bf…
…2013 erhob der Bf wegen der Nichtgewährung der beantragten Berufsgruppenpauschale das Rechtsmittel der Berufung. Begründend führte er Folgendes aus: Seine Außendiensttätigkeit nehme über 50% seiner beruflichen Zeit in Anspruch und diene ausschließlich der Akquise und Betreuung bestehender und neuer Kunden. Die daraus resultierenden Aufträge bzw…
…Ort Einweisung gebracht. Das Zeitaufwendigste ist neben der Vorabakquise (also potentielle neue Kunden zu finden) die technische Machbarkeitsstudie, also welche Geräte wie hinpassen können und zu schauen, welches Gerät mit Zusatzadaptern die meisten Schraubfälle abdeckt, damit man preislich mitspielen kann. Standardprodukte bzw. Katalogware wird viel…
…wurde auch bereits bisher in den sehr niedrigen Aufschlägen berücksichtigt (siehe oben). Im äußerst niedrigen Aufschlag von 30% ist bereits eine bestimmte Anzahl an unternehmerischen Kunden berücksichtigt. Es wird noch einmal festgehalten, dass weiterhin keinerlei Nachweise bzw. Beweismittel über die Qualifikation der Leistungsempfänger vorgelegt wurden…
…2010 auch deren Einsatzgebiet. D.h. es war nachvollziehbar, bei welchen Kunden bzw. in welchem Stundenausmaß die zur Verfügung stehenden Arbeitskräfte tatsächlich tätig waren und zugleich auszuschließen, dass den in Rede stehenden Fakturen tatsächliche Leistungen der Firma S GmbH zugrunde lagen. Auf Grund weiterer dort…
… 23.5.1990, 86/13/0181). Darüber hinaus ist grundsätzlich auch der jeweils aufgesuchte Kunde oder Geschäftspartner bzw der konkrete Gegenstand der dienstlichen Verrichtung anzuführen (UFS 3.7.2012, RV/0957-W/12). Vor dem Hintergrund der zitierten Rechtsprechung ist das von der Bf vorgelegte…
…genannte Schönwetterbesuche bei meinen Kunden in der Nähe zu tätigen, usw. Es ist kaufmännisch wichtig, meine Arbeitszeit so effektiv wie möglich zu nutzen und nicht nach einen Termin wieder nach hause zu fahren oder die Zeit zwischen den Terminen ungenutzt verstreichen zu lassen. "Vornamen bzw…
Gesamthaft gesehen hat der Beschwerdeführer durch die bloße Vorlage von mit Namen von Kunden bzw. Geschäftspartnern versehenen Restaurantrechnungen und Einkaufsbelegen (Bäckerei, Metzgerei) den Nachweis von abzugsfähigen Aufwendungen, soweit diese nicht ohnedies vom Handelsvertreterpauschale umfasst sind, nicht erbracht. Soweit der Beschwerdeführer darauf hinweist, dass derartige Aufwendungen…