…Werkvertrag zwischen der Beschwerdeführerin und der ***Auftragnehmer*** GmbH sei vereinbart worden, dass vor Arbeitsbeginn von der ***Auftragnehmer*** GmbH die Krankenkassenanmeldungen der vor Ort tätigen Dienstnehmer an die Beschwerdeführerin zu übersenden sind. Somit sei dem Geschäftsführer der Beschwerdeführerin zum Zeitpunkt der Bezahlung des Werksohnes bekannt gewesen…
…worden wäre, dass "das passt" habe sie es auch nicht näher hinterfragt. Ihre Buchhalterin habe sie nämlich darauf angesprochen, dass mit den Rechnungen etwas nicht in Ordnung sei, weil es bei Leihpersonal immer eine entsprechende Dokumentation (Krankenkassenanmeldung, Arbeitsscheine etc.) geben sollte. Sowohl die Bf. als…
…behoben wurden, und dass die dem Geschäftsführer der "***Subunternehmen 3***" GmbH im Rahmen einer Einvernahme vorgelegten Rechnungen diesem unbekannt sind und die Unterschriften auf Kassenquittungen und Krankenkassenanmeldungen nicht die Unterschriften des Geschäftsführers der "***Subunternehmen 3***" GmbH sind. Dem Bericht des Insolvenzverwalters vom 1. Juli 2016…
…Geschäftsführers der "***16***" GmbH wurde festgestellt, dass diesem die vorgelegten Rechnungen unbekannt seien. Die Unterschriften auf Kassenquittungen und Krankenkassenanmeldungen seien nicht die seinen (vgl. Niederschrift ***52***). Aus den sichergestellten Rechnungen ergibt sich, dass diese von einem Online-Buchhaltungsservice erstellt und in der Folge durch den…
… 184 Tz 9; VwGH 21.1.2004, 2003/16/0024). Dabei sind alle hiefür bedeutsamen Umstände, wie zB bisherige durchschnittliche Lohnsteuerabfuhren, saisonbedingte Schwankungen oder Krankenkassenanmeldungen zu berücksichtigen (vgl Quantschnigg/Schuch, EStG 1988, § 79 Tz 5). Das Ergebnis dieser - nach den Grundsätzen des § 184 BAO vorzunehmenden…
… 184 Tz 9; VwGH 21.1.2004, 2003/16/0024). Dabei sind alle hierfür bedeutsamen Umstände, wie zB bisherige durchschnittliche Lohnsteuerabfuhren, saisonbedingte Schwankungen oder Krankenkassenanmeldungen zu berücksichtigen (vgl Quantschnigg/Schuch, EStG 1988, § 79 Tz 5). Das Ergebnis dieser - nach den Grundsätzen des § 184 BAO vorzunehmenden…
…beantragten Aufwendungen nicht anzuerkennen. Mit der Vorlage von Kopien von Firmenbuchauszügen, UID-Vergabebescheide, Gewerbescheine und Krankenkassenanmeldungen kann eine etwaige rechtliche Existenz eines Unternehmens nachgewiesen werden. Es wurde jedoch kein Nachweis darüber erbracht, dass das jeweilige Unternehmen auch die hier in Rede stehenden Leistungen erbrachten haben…
…Bemessungsgrundlagen hingewiesen worden, inhaltlich wäre die Schätzung weder dem Grunde nach noch der Höhe nach in Frage gestellt worden. Die Schätzung sei aufgrund der vorliegenden elektronischen Lohnzettel und Krankenkassenanmeldungen erfolgt, als Hinzurechnung sei ausschließlich der nicht der Kommunalsteuer unterzogene Geschäftsführerbezug berücksichtigt worden. Zudem gäbe es…
…Unterlagen vorgelegt wurden, Beweise wurden nicht angeboten. Auch wenn der Beschwerdeführer Unterlagen, wie Firmenbuchauszüge, Bestätigungen von UID-Nummern und Krankenkassenanmeldungen - entgegen der Feststellungen - eingesehen bzw abgefragt haben sollte, kann für ihn daraus nichts gewonnen werden. Derartigen Schriftstücken kommt zwar eine gewisse Indizwirkung zu. Es kann…
…ordentlichen Kaufmannes walten ließ. Vielmehr ist der Schluss des FA gerechtfertigt, dass es sich um gekaufte Scheinrechnungen handelt, die samt verschiedenen Unterlagen (UID-Bescheide, Krankenkassenanmeldungen, etc), die die Existenz und Tätigkeit dieser Unternehmen belegen sollen, zugekauft wurden. Daher hat das FA zu Recht den Gutglaubensschutz…
…Verträgen der AS mit den Subunternehmern waren bei Beginn der Arbeiten vom Subunternehmer Lichtbildausweise, Fotos, Krankenkassenanmeldungen, gültige Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen der durch ihn beschäftigten Dienstnehmer am ersten Arbeitstag dem Polier des Auftraggebers vorzulegen. Jeder Arbeitnehmer soll in der Folge einen Baustellenausweis erhalten haben (siehe Beilage…
… 184 Tz 9; VwGH 21.1.2004, 2003/16/0024). Dabei sind alle hiefür bedeutsamen Umstände, wie zB bisherige durchschnittliche Lohnsteuerabfuhren, saisonbedingte Schwankungen oder Krankenkassenanmeldungen zu berücksichtigen (vgl Quantschnigg/Schuch, EStG 1988, § 79 Tz 5). Das Ergebnis dieser - nach den Grundsätzen des § 184 BAO vorzunehmenden…
…Bemessungsgrundlagen hingewiesen worden, inhaltlich wäre die Schätzung weder dem Grunde nach noch der Höhe nach in Frage gestellt worden. Die Schätzung sei aufgrund der vorliegenden elektronischen Lohnzettel und Krankenkassenanmeldungen erfolgt, als Hinzurechnung sei ausschließlich der nicht der Kommunalsteuer unterzogene Geschäftsführerbezug berücksichtigt worden. Zudem gäbe es…
…von 17.732? Der Prüfer ging von den lt. Krankenkassenanmeldungen und Lohnkonten erwiesenen Wochenstunden aus. Beispiel: AN5 wurde mit Datum vom 1.7.2009 von 25 auf 40 Wochenstunden umgemeldet. Für 2011 wurden daher für sie 40 x 52 =2.080 Stunden angerechnet. Dabei sind…
…Oktober 2014 durch den Bf. oder die Nichtvorlage von Gehaltsunterlagen betreffend bestimmte Betrugsfirmen durch diesen als irrelevant für die im gegenständlichen Fall bestehende Schätzungsbefugnis und -verpflichtung der Abgabenbehörde. Bei der Schätzung werden alle hiefür bedeutsamen Umstände zu berücksichtigen sein (zB Krankenkassenanmeldungen: Ritz, § 184 Tz 11…
…gebracht worden, um dort zu reinigen. Die Bf. habe EUR 10,00 pro Stunde erhalten, die einmal pro Woche bar ausbezahlt worden seien. Die Kopien der betreffenden Krankenkassenanmeldungen seien der Bf. ausgehändigt worden, wenn auch jeweils erst nach ein paar Wochen. Die Bf. habe sich…
…5-10 m entfernte Fahrzeug verbracht, gesichtet und kopiert. Die in diesem Moment vor Ort vorliegenden Unterlagen deuteten darauf hin, dass es sich aufgrund der vorgelegten Krankenkassenanmeldungen vermutlich um Arbeitnehmer einer ausländischen Firma handeln konnte. Was wiederum bedeuten würde, dass die anwesenden Arbeiter unter die…
…Er sei sich sicher gewesen, dass es diese Firmen tatsächlich gegeben habe, weil Krankenkassenanmeldungen und diverse andere Unterlagen dieser Firmen vorgelegt worden seien. Mit jeder der genannten Subfirmen habe es im Vorhinein eine vertragliche Vereinbarung und einen schriftlichen Auftrag, welche Leistungen zu erbringen sind, gegeben…