…dem diese Werte angegeben und der Veräußerungserlös von 3.700.000 Euro wie folgt aufgeteilt wurde (in Euro): | | Stehendes Holz | Jagdrecht | Grund und Gebäude | Einrichtung | | Holzbestand Forststraße Zu bauende Forststraßen | 880.000,00 37.500,00 -175…
…von 187.784,01 Euro für die Übertragung eines Eigenjagdrechtes enthielt. Er vertrat dazu die Ansicht, dass die Veräußerung eines Jagdrechtes nicht unter § 30 EStG 1988 fällt und der entsprechende Kaufpreisanteil der Tarifbesteuerung zum Normalsteuersatz unterliegt. Dementsprechend ermittelte er die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft…
…0044). 7. Im Hinblick darauf waren die Verkehrswerte des nackten Grund und Bodens und der Gebäude einerseits und des stehenden Holzes, des Jagdrechtes und der Forststraßen andererseits zum Stichtag, das war der Tag der Veräußerung der Liegenschaften am 27.11.2012, zu ermitteln und der…
…Liegenschaft als solchem zustünden, wie z.B. Grunddienstbarkeiten, Grundreallasten, radizierte Gewerbe, das Jagdrecht und das Wohnungseigentum, nicht aber persönliche Dienstbarkeiten oder Hypotheken (Spielbüchler in Rummel, ABGB, § 298). Neben den Grunddienstbarkeiten und den persönlichen Dienstbarkeiten kenne das ABGB noch den Typ der unregelmäßigen Dienstbarkeiten in § 479…
…diesen Liegenschaften lasten einerseits Holzbezugsrechte, andererseits Weiderechte. Der Bf. kamen darüber hinaus verbücherte Fischerei- und Jagdrechte zu. Mit Kaufvertrag vom 2.9.2008 veräußerte die Bf. ihren land- und forstwirtschaftlichen Betrieb samt vorerwähnter Rechte für EUR 1.127.833,15. Der vereinbarte Kaufpreis setzte sich…
…5 der LuF-PauschVO 2011 können (Anmerkung: Hervorhebung durch den erkennenden Richter) aus der Veräußerung von forstwirtschaftlich genutzten Flächen entstehende Gewinne mit 35% des auf Grund und Boden, stehendes Holz und Jagdrecht entfallenden Veräußerungserlöses angenommen werden, sofern dieser 250.000 Euro im Kalenderjahr nicht überschreitet…
…Mehrwertsteuer….. Die Jagdabgabe, Steuern und Gebühren trägt der Pächter. Ihre Höhe richtet sich nach den jeweils im Land Vorarlberg geltenden Bestimmungen. Das Jagdrecht ist so auszuüben, dass im Sinne des § 3 des Jagdgesetzes 1988 a) die im öffentlichen Interesse gelegenen günstigen Wirkungen des Waldes…
…nackten Grund und Boden. Das stehende Holz, die stehende Ernte, das Feldinventar und ein vorhandenes Jagdrecht sind als Form der Nutzung des Grundstücks auch vom Begriff des Grundstückes im Sinne des § 30 Abs. 1 EStG 1988 nicht erfasst (siehe Rz 6621 EstR). Das stehende Holz…
…Betriebe. Da (nur) für den auf Grund und Boden entfallenden Veräußerungsgewinn ein Sondersteuersatz iHv. 30% gilt, sind die Gewinnanteile für Grund und Boden einerseits und das stehende Holz und das Jagdrecht andererseits (Normaltarif) extra zu ermitteln (vgl. Jilch, Die Besteuerung pauschalierter Land- und Forstwirte6, Seite…
…stattfand, dabei aber offenbar keine Gesamteinigung erzielt werden konnte. Es erfolgte darin weiters eine Neubewertung des stehenden Holzes sowie des Jagdrechtes. Nachdem den Bf. die Ausführungen DI DD zwecks Wahrung des rechtlichen Gehörs mit verfahrensleitender Verfügung vom 27.07.2023 übermittelt worden war, führten diese…
…Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft dar (siehe schon VwGH 7.10.1970, 873/68). Der mit dem normalen Tarif zu versteuernde Wert besteht aus dem stehenden Holz (Bestandeswert) zuzüglich des Wertes für das Jagdrecht (UFS 6.8.2003, RV/2079-W/02). Nach § 30a Abs…
…2011 anzusetzenden Gewinn iHv 35% des Gesamtveräußerungserlöses sind die stillen Reserven des stehenden Holzes und des Jagdrechtes abgegolten. Diese Einkünfte unterliegen der Tarifbesteuerung. Die verbleibenden 65% des Veräußerungserlöses verteilen sich daher auf den Grund und Boden, auf die Buchwerte des stehenden Holzes und des Jagdrechtes…
…h und i aufgeführter Nutzungsrechte an Grundstücken und Teilen davon einschließlich der Erlaubnis, einen Teil des Grundstücks zu nutzen, wie zum Beispiel die Gewährung von Fischereirechten und Jagdrechten oder die Zugangsberechtigung zu Warteräumen in Flughäfen, oder die Nutzung von Infrastruktur, für die Maut gefordert wird…
…die Begründung einer Dienstbarkeit oder eines Baurechtes, die Schotter- und Steinbruchnutzung oder die Ausübung des Jagdrechtes hierauf sowie alle Verfügungen über Substanzerlöse und den Überling. Bei der Anschrift E-Dorf HNr. 20 handelt es sich um die Anschrift des Gemeindeamtes. Rechtslage und Erwägungen: 14) Nach…
…verwiesen, aus denen die Pflichten von Jagdbetrieben ersichtlich seien. Die Pachtung von eigenen Grundstücken und die Pflege dieser Wildäcker gehöre nicht zu diesen Pflichten. Die Jagdgenossenschaft Gemeinde-A könne mit ihren zwölf Jagdpächtern, die hohe Beiträge zur Finanzierung leisten müssten, nur die gesetzlichen Pflichten erfüllen…
…1 bis 4 aus der Veräußerung von forstwirtschaftlich genutzten Flächen entstehende Gewinne mit 35% des auf Grund und Boden, stehendes Holz und Jagdrecht entfallenden Veräußerungserlöses angenommen werden, sofern dieser 250.000 Euro im Kalenderjahr nicht überschreitet. Gemäß EStR 2000 Rz 4195b ist, "w erden forstwirtschaftliche…
…seien. 5. Seitens des Fachbereiches wurde mit Schreiben vom 17. Januar 2018 eine „Reaktion auf die gutachterliche Stellungnahme“ übermittelt. a. Werde von der pauschalen Ermittlung der stillen Reserven des auf Grund und Boden stehenden Holz- und Jagdrechtes abgewichen, bestehe gemäß § 119 BAO in Verbindung mit §…
…zu versteuernden Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft aufzuteilen ist (so das Finanzamt). Dazu liegt ein Gutachten über den Verkehrswert des Grund und Bodens, des stehenden Holzes und des Jagdrechtes vor, das einen Verkehrswert von insgesamt rund 100 Euro ausweist. Bis zur mündlichen Verhandlung war unstrittig…
…2007, Rs C-451/06; vgl. auch UFS 6.7.2001, RV/0496-W/09). Ein Jagdrecht ist aber auch kein grundstücksgleiches Recht, da dieses nicht ein selbständiges einverleibungsfähiges, dingliches Recht, sondern als ein mit dem Grund und Boden verbundenes Recht anzusehen ist (vgl. Ruppe…
…vorrangige Wunsch des Jägers ist der Abschuss des Wildes. Gemäß der Sachverhaltsdarstellung durch Fr. Wa***** (richtig wohl: W*****) und durch die Betriebsprüferin bezahlt der Jäger einen Pauschalbetrag für die Ausübung des Jagdrechtes und zusätzlich ein Honorar je nach abgeschossenem Wild. Die Trophäe erwirbt der Jäger…