…in diesem Zusammenhang auch nicht glaubwürdig und ist in der Branche absolut unüblich, dass ausländische Mädchen von sich aus ihre „Dienstorte“ aussuchen können und zu Zeiten, die sie selber festlegen, kommen und gehen (lt. Niederschrift mit einer Prostituierten vom 18.2.2005 gab diese an…
…Vorliegen der Voraussetzungen den Vorsteuerabzug nach § 12 UStG. Bei einem Jahresumsatz von weniger als EUR 30.000,- hätte zudem auf die Kleinunternehmerbefreiung des § 6 Abs 1 Z 27 UStG verzichtet werden müssen, um berechtigterweise Umsatzsteuer ausweisen zu können. Es sei davon auszugehen, dass die Prostituierten…
…Prostituierte und Animierdame" in einem Barbetrieb oder Nachtklub in der Regel in ähnlicher wirtschaftlicher und persönlicher Abhängigkeit erbracht wie in einem Arbeitsverhältnis. Es wäre zu klären, ob eine Anwesenheitspflicht gegegen ist wie die Entlohnung bzw die Abrechnung in diesem Nachtklub und dem Laufhaus mit der…
…FG mit ihrem Internetauftritt den Eindruck erweckt, selbst Anbieterin der sexuellen Dienstleistungen zu sein und damit geworben habe, dass täglich ein "Minimum" von 40 Mädchen anwesend sei. Das habe nahegelegt, dass die Prostituierten aus Sicht der Freier austauschbar erschienen. Zudem habe die GmbH unter ihrem…
…als die Einkünfte der Animierdamen und Sexdienstleisterinnen als Einkünfte aus im Inland ausgeübter Tätigkeit einer Mitwirkenden an Unterhaltungsdarbietungen qualifiziert wurden, für welche etwa pauschal Einkommensteuer in Höhe von monatlich € 300,00 pro Person vom Schuldner ihrer Entlohnung (dem Bordellbetreiber: hier die B-GmbH bzw…
…als die Einkünfte der Animierdamen und Sexdienstleisterinnen als Einkünfte aus im Inland ausgeübter Tätigkeit einer Mitwirkenden an Unterhaltungsdarbietungen qualifiziert wurden, für welche etwa pauschal Einkommensteuer in Höhe von monatlich € 300,00 pro Person vom Schuldner ihrer Entlohnung (dem Bordellbetreiber: hier die B-GmbH bzw…
…kalkulierten" Prostituierten um eigenständige Unternehmer handelt, die mit jedem Kunden völlig frei vereinbaren können was sie möchten, und nur bei Inanspruchnahme der Dienstleistung meiner Mandantin diese entlohnen müssen, und darüber hinaus weder meine Mandantin noch die BP die tatsächlichen Einnahmen oder Lebenshaltungskosten der Prostituierten kennen…
…Barbetrieb mit Zimmern zur Ausübung der Prostitution, Preisfestsetzung auch für Prostitutionsleistungen durch die Bf, allgemeine Tarife für die Prostitutionsleistungen, Inkasso des vom Kunden zu entrichtenden Gesamtpreises durch die jeweilige Barfrau, abendliche Abrechnung der Barfrau mit den Prostituierten - liegt im Sinne der zitierten Rechtsprechung eine einheitliche…
…4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Im gegenständlichen Beschwerdefall ist strittig, ob die im Saunaclub (Kontaktsauna) der Beschwerdeführerin tätigen Prostituierten in einem Dienstverhältnis nach § 47 Abs 2 EStG 1988 standen oder selbständig tätig waren sowie ob und in welchem Umfang das Finanzamt an…
…schon vor vielen Jahren nach persönlicher Vorsprache und mit Einverständnis der Behörde gestrichen, da die Einhaltung dieser Bestimmung nicht möglich war. Die Betriebsleitung war [die Bf.], die aber nicht immer selbst anwesend war. Ihre damalige Vertreterin war teilweise selbst in diesem Lokal als Prostituierte tätig…
…da Aufzeichnungen vom Betreiber über alle Prostituierten geführt wurden. In dem geschilderten Fall seien die Prostitutionsumsätze vordergründig vom Betrieb eingenommen worden. In diesem Fall ist eine umsatzabhängige Miete festgelegt worden, was sich zum konkreten Fall unterscheiden würde. Die Bf. beantragte die Einvernahme der Zeugin ***19…
…weiterer Folge auf die tatsächlich festgestellten Einnahmen der jeweiligen Prostituierten angewendet. Der so errechnete Durchschnittsteuersatz betrug im Jahr 2019 32%, im Jahr 2020 29%, im Jahr 2021 27% und im Jahr 2022 28%. Für die Berechnungen wurden zugunsten der Bf Monats- oder Tagestabellen nicht berücksichtigt…
…seien. Insbesondere müssten seitens des Finanzamtes Nachweise dafür vorgelegt werden, dass für die Freier erkennbar gewesen sei, dass sie nicht mit den Prostituierten sondern mit der Bf als Betreiber des Hauses Leistungen austauschen. Die Schätzung erscheine dem Richter zu hoch. Wenn man davon ausgehe, dass…
…gesondert beantragt und war daher abzuhalten. (2) Der Ablauf des Verfahrensgeschehens ergibt sich aus folgender Zeitleiste: | 29.03.2015 | Schreiben Mag. GC: Mitteilung über Teilung in LL und MS; erster Stock von DA betrieben, teilt Erlöse mit den Prostituierten (kein Verdienst pro Zimmer…
Im Mängelbehebungsschriftsatz betreffend die Einkommensteuer trägt der Bf. vor, dass die Betriebsprüfung durch die Zurechnung des gesamten Entgeltes an den Bf. ihm ein strafrechtliches Verhalten unterstelle, obwohl der Bf. ein solches Verhalten zu keinem Zeitpunkt gesetzt hat. Hierzu ist auszuführen, dass die Betriebsprüfung in keiner…
…das sind 210 Euro brutto für eine ganze Stunde) anzusetzen. Damit sind der Schätzung 60 Euro brutto für die erste ½ Stunde und 70 Euro brutto für die weitere ½ Stunde (gesamt daher 130 Euro ergibt durchschnittlich 65 Euro für ½ Stunde) zugrunde zu legen…
…um dort der Prostitution nachzugehen (lt. meldebehördlicher Aufstellung von 11/2002 bis 12/2006 insgesamt 109 Frauen an den Standorten in (Ortsname2) bzw. (Ortsname3) , von denen je etwa acht bis zehn zeitgleich als behördlich angemeldete Prostituierte im Lokal tätig waren). Die Prostitutionsausübung war nach den…
…Der Lokalbetreiber steht daher nicht außerhalb eines nur zwischen den Mädchen und den Gästen stattfindenden Leistungsaustausches. Dass Leistungen (wie zB das Inkasso) durch "Erfüllungsgehilfen" erbracht werden, hindert die Umsatzzurechnung an den Betreiber nicht. - Entscheidend ist die Gestaltung des Betriebes und ob die Prostituierten mit dem…
…271 Abs. 2 BAO von Amts wegen nunmehr fortgesetzt und ist dabei die Zurechnung von Umsätzen und Einnahmen aus Prostitution bei der Bf. strittig. Während die Bf. die Ansicht vertritt, sie habe lediglich Zimmer an Prostituierte vermietet und hätten diese ihre Tätigkeit selbständig, auf eigene…
…das sind 210 Euro brutto für eine ganze Stunde) anzusetzen. Damit sind der Schätzung 60 Euro brutto für die erste ½ Stunde und 70 Euro brutto für die weitere ½ Stunde als reiner Schandlohn (gesamt daher 130 Euro ergibt durchschnittlich 65 Euro brutto für ½…