…der Behörde auf Grund des Antrages vom 17.08.2011 festgehalten werden, dass eine unzweckmäßige Ermessensübung vorliege. Für insgesamt 10 Betten Beherbergungsentgelte von rund 360.000,00 € pro Jahr zu erwirtschaften, würde bedeuten, dass das einzelne Bette für rund 100,00 € pro Tag…
…Mai 2016, 2013/17/0609 in einem gleichgelagerten Fall entschieden hat. Dem Erkenntnis ist zu entnehmen, dass " ein Beherbergungsbetrieb nicht vorliegt, da im Beschwerdefall keinerlei laufende Betreuungsleistungen durch den Vermieter erbracht wurden. Dass hingegen eine gewerbliche Vermietung im Sinne des Erkenntnisse des Verwaltungsgerichtshofes vom 24…
…viel über die durchschnittliche Auslastung aus. Für das Magistrat war das Bereithalten von mehr als 10 Betten ausschlaggebend und ausreichend, um im gegenständlichen Fall von der unbefugten Ausübung eines Beherbergungsgewerbes auszugehen. Es haben daher auch keine engmaschigen Kontrollen stattgefunden, die Rückschlüsse auf die Auslastung zulassen…
…und ist auch sonst nicht bekannt geworden. Dies lässt den Schluss zu, dass der Bf. und seine Familie auch auf den Beherbergungsbetrieb angewesen waren, um die Kosten des Lebensunterhaltes zu decken. Falls die Kinder im Streitzeitraum noch (teilweise) in der GASSE gewohnt haben, ist anzunehmen…
…die touristische Nutzung der Wohnungen (nicht der Geschäftslokale) des gegenständlichen Hauses, dh die Vermietung dieser Wohnungen (oder die entgeltliche Beherbergung in diesen Wohnungen) durch die Wohnungseigentümer oder durch den Hausverwalter im Namen und im Auftrag der Wohnungseigentümer zu Gunsten von Feriengästen [BP-Bericht, TZ 1…
…Kinder) auf. Das Nächtigungsentgelt setzte die Prüferin aufgrund von Einzelrechnungen über Nächtigungen mit Halbpension mit 45 Euro pro Person für Erwachsene und mit 30 Euro pro Person für Kinder an. Die solcherart ermittelten Beherbergungserlöse betrugen 233.640 Euro (2003), 251.055 Euro (2004), 232.590…
…Des Weiteren steht außer Streit, dass die Bf. im Streitjahr kein Pflegegeld bezogen hat. 2.) Streitpunkt: Strittig ist, ob die Kosten für die Beherbergung und Pflege im Pensionistenheim eine außergewöhnliche Belastung gemäß § 34 EStG darstellen. 3.) Rechtliche Beurteilung: Gemäß § 34 Abs. 1 EStG 1988 sind…
…Die GA 7008 ist damit für die Behandlung dieser Beschwerden zuständig. II. Das Bundesfinanzgericht hat erwogen: 1. Sachverhalt Die bfP betrieb in der Rechtsform einer Kommanditgesellschaft einen Beherbergungsbetrieb einschließlich gewerblicher Fremdenzimmervermietung. Die bfP erzielte im Jahr 2008 Einkünfte aus Gewerbebetrieb und ermittelte ihren Gewinn gem. …
…11.11. geöffnet wurden, sondern unmittelbar nach der Verschließung. Aus dem dargelegten Sachverhalt ergibt sich, dass der Bw im Jahr 2007 - wenn auch ohne behördliche Genehmigung - ein Beherbergungsgewerbe betrieb. Die ursprünglichen Abgabenerklärungen mit den Angaben von jeweils Null entsprachen nicht den tatsächlichen Verhältnissen. Gem. § 184…
Gemäß § 205 Abs. 1 BAO sind Differenzbeträge an Einkommensteuer und Körperschaftsteuer, die sich aus Abgabenbescheiden unter Außerachtlassung von Anzahlungen (Abs. 3), nach Gegenüberstellung mit Vorauszahlungen oder mit bisher festgesetzt gewesenen Abgabe ergeben, für den Zeitraum ab 1. Oktober des dem Jahr des Entstehens des Abgabenanspruches…
…Strittig ist im gegenständlichen Verfahren im Wesentlichen, ob die Bewirtschaftung eines luxuriösen Chalets in *Chalet-Ort* durch die beschwerdeführende Partei (bfP) als "kleine Vermietung" und damit auch umsatzsteuerlich als Liebhabereitätigkeit oder hingegen als zum Vorsteuerabzug berechtigende Beherbergung anzusehen ist. Das Vorliegen ertragsteuerlicher Liebhaberei ist unstrittig…
…Fuchs). Wesentliches Merkmal einer wirtschaftlichen Tätigkeit ist die Erbringung von Leistungen gegen Entgelt (Windsteig in Melhardt/Tumpel, UStG3 § 2 Rz 14). Sowohl die Vermietung als auch die Beherbergung stellen grundsätzlich wirtschaftliche Tätigkeiten in diesem Sinne dar, zumal ansonsten die darauf gerichteten Steuerbefreiungen bzw. -begünstigungen (Art…
…könne. Des Weiteren führt der Bf. Rechtswidrigkeit des Inhalts des angefochtenen Bescheides ins Treffen, da klar nachgewiesen sei, dass keine Beherbergungsdienstleistungen vorliegen würden. Eine Pflicht zur Entrichtung der Ortstaxe wäre nach Ansicht des Bf. nicht gegeben. Der Beschwerdeführer (idF. Bf.) bringt in seiner Beschwerde vor…
…dass der Gesetzgeber mit der Novelle des WTFG, LGBl Nr 23/2012 die Ortstaxenpflicht gerade nicht (mehr) auf Beherbergungsbetriebe beschränken, sondern ausdrücklich auch den entgeltlichen Aufenthalt in Privatunterkünften erfassen wollte. Mit Beschluss vom 27.1.2026 hat das Bundesfinanzgericht von der beantragten mündlichen Verhandlung abgesehen…
…§ 11 bis 14 Wiener Tourismusförderungsgesetz - WTFG die Haftung der beschwerdeführenden Gesellschaft (im Folgenden Bf) für die Ortstaxe der Beherbergungsbetriebe in Wien für die Jahre 2005 bis 2009 für eine Summe von insgesamt EUR 27.612,72 ausgesprochen. Die Abgabe sei bereits fällig gewesen. Gleichzeitig wurden…
…Bundesfinanzgericht somit davon aus, dass auch zu Beherbergungszwecken (bis zu drei Monaten) vermietete Räumlichkeiten schon bisher gebührenrechtlich als Wohnraum zu qualifizieren und somit gebührenbefreit waren und Verträge über die Miete von solchen auch nach der durch die Novelle BGBl I Nr. 147/2017 erweiterten Befreiungsbestimmung…
…lag und das Umsatzsteuergesetz (nunmehr in § 10 Abs 2 Z 3 lit a bzw c UStG 1994) im Unterschied zum Gebührengesetz explizit zwischen einer "Vermietung von Grundstücken zu Wohnzwecken" und der "Beherbergung in eingerichteten Wohn- und Schlafräumen" unterscheidet. Wenn der Verwaltungsgerichtshof in Wiedergabe seiner Vorjudiaktur…
…fällig gewesen am 15.02.2015, bis zu diesem Tag nicht eingereicht. ln Ihrem Einspruch wurde eingewendet, dass es sich um keinen ortstaxepflichtigen Beherbergungsbetrieb handle, sodass diese Abgabe nicht anfalle, folglich auch keine Jahreserklärung einzureichen sei und wurde auf ein anhängiges Verfahren beim Verwaltungsgerichtshof zur…
…die touristische Nutzung der Wohnungen (nicht der Geschäftslokale) des gegenständlichen Hauses, dh die Vermietung dieser Wohnungen (oder die entgeltliche Beherbergung in diesen Wohnungen) durch die Wohnungseigentümer oder durch den Hausverwalter im Namen und im Auftrag der Wohnungseigentümer zu Gunsten von Feriengästen (BP-Bericht, TZ 1)…
…202 BAO in Verbindung mit §§ 11 bis 14 Wiener Tourismusförderungsgesetz (WFTG) die Bf. für die Ortstaxe des Beherbergungsbetriebes in [Abstelladresse], für die Jahre 2013 und 2014 für eine Summe von insgesamt 7.571,27 Euro haftbar gemacht. Gleichzeitig wurde gemäß §§ 135 und 135a BAO wegen…