…dem Bf. nur das "kleine" Pendlerpauschale zu. Dem Berufungsbegehren konnte daher nicht Rechnung getragen werden. Mit Feststellungsbescheid vom 29.1.2015 wurden für den Bf. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung in Höhe von 8.725,-- € festgestellt. Dieser Bescheid ist in Rechtskraft erwachsen. Gemäß § 2…
…gemäß § 2 Abs 1 lit.b FLAG geforderte Vorliegen einer Berufsausbildung bei Tochter M. bejaht hat als auch, dass das während des Studiumjahres 2004 bezogene Einkommen aus dem Ausbildungsverhältnis unter der gesetzlichen Grenze von 8.725,00 € gelegen sein muss (§ 5 Abs. 1 FLAG)…
…€; 2006: € 4.923,60; 2007: € 597,60 €; 2008: 8.725,08 € (Ergebnisse laut geänderter Prognoserechung des Bf vom 9.5.2005: 2005: -3.911,74 €; 2006: -3.098,87 €; 2007: -2.468,61 €; 2008: -737,61 €…
…festgestellt habe, dass das Einkommen (2009) seines Sohnes den familienbeihilfenschädlichen Betrag von € 8.725,00 überschritten habe. Aus diesem Grund könne von einer Kostentragung durch den Beschwerdeführer nicht mehr gesprochen werden, weswegen der Pauschbetrag nach § 34 Abs. 8 EStG 1988 nicht zustehe. Um die…
… 6 Abs 3 FLAG 1967 betrug das familienbeihilfenrelevante Einkommen des Jahres 2007 dennoch weniger als € 8.725,00. Der Beschwerdeführerin flossen im Jahr 2008 folgende Bezüge zu: | auszahlende Stelle | Betrag | Pensionsversicherung (Waisenpension) | 3.975,08 | Arbeitgeber 1 | 502…
…bisher festgesetzten Körperschaftsteuer eine Abgabengutschrift iHv. € 8.725,00. Mit Körperschaftsteuerbescheid 2012 wurde die KöSt iHv. 1.346,00 festgesetzt. Daraus ergab sich eine Abgabengutschrift iHv. € 0,00. Beschwerde Mit Eingabe vom 29.1.2018 erhob die Bf. fristgerecht Beschwerde gegen die Umsatz…
…Abs. 1 FLAG 1967. Ergänzend wurde ausgeführt, dass der Sohn der Bf. im angegebenen Zeitraum die Einkommensgrenzen von € 8.725 (2007) und 9.000 € (2008) überschritten hätte. Die Bf. erhob im Finanzonlineverfahren am 25. Juni 2013 Berufung. Im Einzelnen führte sie aus, dass…
…Finanzsenat wie folgt entschieden (UFS 24.09.2009, RV/1741-W/09): "Wird der Betrag gemäß § 5 Abs.1 FLAG idF 2007 von € 8.725 in dem Zeitraum für den ein Anspruch auf Familienbeihilfe besteht, überschritten, besteht für das ganze Jahr kein Anspruch auf…
…Unabhängigen Finanzsenates dahingehend entschieden (UFS 24.09.2009, RV/1741-W/09: "Wird der Betrag gemäß § 5 Abs.1 FLAG idF 2007 von € 8.725 in dem Zeitraum für den ein Anspruch auf Familienbeihilfe besteht, überschritten, besteht für das ganze Jahr kein Anspruch auf…
…9.987 €, die strittige freiwillige Abfertigung betrug 23.725 €. Diese Abfertigungen liegen unter den Höchstgrenzen des § 67 Abs 6 Z 1 und 2 EStG 1988 (insgesamt 57.870,60) und unterliegen daher nicht dem Betriebsausgabenabzugsverbot des § 12 Abs 1 Z 8 KSTG 1988…
…wenn man so billig baut, dass das nicht für die Ewigkeit ist und wenn ich normalerweise 2.000,00 € rechne, oder 1.760,00 € und da jetzt rechnen kann mit 725,00 €, dann ist das einfach nicht so gut. SB: Gut. Stb…
…liegt, in dem die Vollwaise das 18. Lebensjahr vollendet hat und in dem sie ein zu versteuerndes Einkommen (§ 33 Abs. 1 EStG 1988) bezogen hat, das den Betrag von 8 725 Euro übersteigt, besteht kein Anspruch auf Familienbeihilfe, wobei § 10 Abs. 2 nicht anzuwenden ist…
…Über Finanzonline wurde die ImmoESt-Auskunft von einem Notar am ***8***2018 übermittelt. Als Bemessungsgrundlage für die Immo-ESt wurde ein Betrag von 2.471,00 € bekanntgegeben. Als besondere Vorauszahlung wurde ein Betrag von 725,00 € ermittelt und am ***6***2018 für den…
…Anlage 3, 3.Blatt zum Schreiben vom 17.11.2022): Mit Ergänzungsauftrag vom 26.1.2023 wurde die Bf aufgefordert, einen Nachweis über den Zeitpunkt der Auszahlung jener nachgemeldeten Bezüge in Höhe von 8.730,97 €, die nicht in der österreichischen Lohnverrechnung aufschienen, nachzureichen…
…in dem die Vollwaise das 18. Lebensjahr vollendet hat und in dem sie ein zu versteuerndes Einkommen (§ 33 Abs. 1 EStG 1988) bezogen hat, das den Betrag von 8 725 Euro übersteigt, besteht kein Anspruch auf Familienbeihilfe, wobei § 10 Abs. 2 nicht anzuwenden ist. Für…
…Ausgaben anlässlich der Bewirtung von Geschäftsfreunden, 8. üblicherweise nicht belegbare Betriebsausgaben. Der Durchschnittssatz beträgt 12% der Umsätze (§ 125 Abs. 1 der Bundesabgabenordnung), höchstens jedoch 8 725 Euro jährlich. ….." Der Beschwerdeführer machte neben dem Betriebsausgabenpauschale von 12% Aufwendungen für Pflichtversicherung und Steuerberatung sowie Mitgliedsbeiträge und…
…P IV.4.2. DV) wertgesichert (P IV.4.2. MV). Die Mieter verpflichteten sich zur Bezahlung eines monatlichen Nettomietzinses von vorerst rund 4.725 € ab dem der Übergabe folgenden Monatsersten (P IV.4.1. DV). Dieser monatliche Mietzins bildet gleichzeitig die monatlichen Rückzahlungen…
…liegt, in dem die Vollwaise das 18. Lebensjahr vollendet hat und in dem sie ein zu versteuerndes Einkommen (§ 33 Abs. 1 EStG 1988) bezogen hat, das den Betrag von 8 725 Euro übersteigt, besteht kein Anspruch auf Familienbeihilfe, wobei § 10 Abs. 2 nicht anzuwenden ist…
…2010" (OZ 29/8); "Transport, Lieferung bis 3500 kg" "Linie ***Ort-S*** 01.02.-28.02.2010" (OZ 29/9). Verbuchte Aufwendungen des Jahres 2010: | Buchungen (37) | Vorliegende Rechnungen (22) | 31.01.2010 | KA 30 | 2.700 € | |…
…L*** d.o.o. für die Beschwerdeführerin "Subleistungen" erbracht hat (Summe der geltend gemachten Aufwendungen: 37.825 € für 2010, 36.540 € für 2011, 60.725 € für 2012, 208.585 € für 2013 und 237.490 € für 2014), hat die Beschwerdeführerin die…