…Bf in den Ergänzungen zum Vorlageantrag vom 20. Jänner 2015 genannten Flächen von Teich und Bachläufen (77 m2 und 50 m2) nicht auch als Hochwassergebiet sondern als Sumpfgebiet bewertet hat. Ebenfalls wurde die belangte Behörde danach gefragt, worin sie ein Begehren des Bf in seinem…
…wesentlicher Unterschied, ob ein Betrieb nur Teilflächen im Hochwasserabflussbereich habe oder der gesamte Betrieb im Hochwasserabflussbereich liege. Bei Teilflächen im Hochwassergebiet könne im Fall eines Hochwassers auf den restlichen Flächen landwirtschaftliches Einkommen erwirtschaftet werden. Wenn der gesamte Betrieb durch Hochwasser massiv überflutet sei, könne in…
…01.01.2014 wurde am 09.04.2018 eine Beschwerde eingebracht. Die Beschwerde richtete sich gegen die rückwirkende Feststellung sowie gegen die Höhe des Einheitswertes, da das Grundstück in einem Hochwassergebiet liege. Es wurde beantragt, den Feststellungsbescheid auf einen niedrigeren Wert abzuändern und die Artfortschreibung…
…Im Übrigen stützt sich die Berufung auf die schon während der Prüfung vorgebrachten Argumente. Das Haus sei ein Holzhaus aus Fertigteilen mit einer Wohnfläche von ca.160 m² und liege direkt an der Straße und im Hochwassergebiet. In direkter Nachbarschaft werde eine große Maistrocknungsanlage betrieben…
…Antrag auf Gewährung des Werbungskostenpauschales und des Arbeitnehmerabsetzbetrages gestellt. Weiters wird gegen die Ablehnung der außergewöhnlichen Belastung Berufung erhoben. Die Liegenschaft von Herrn Bw.x liegt im gefährdetsten Hochwassergebiet und es gab bisher bei jedem größeren Hochwasser Überschwemmungen mit größeren Schäden. Der Gesetzesbegriff "Katastrophenschaden" im …
…24, 6789 H.-G., unterhalten wird. Dieser "Nebenwohnsitz" befindet sich unstrittig in einem Hochwassergebiet und wurde im beschwerdegegenständlichen Jahr 2024 laut den Angaben des Bf. bzw. seiner steuerlichen Vertreterin sowie nach den einschlägigen und dem Bundesfinanzgericht bekannten Medienberichten von einer Hochwasserkatastrophe betroffen, die entsprechende Schäden…
…KAGIS Land Atlas" ; E-Mail an das Finanzamt vom 8.4.2020). Das Baugrundstück der Mutter in Stadt3 liegt im Unterschied zu den Vergleichsgrundstücken in der unmittelbaren Nähe eines als Hochwassergebiet geltenden Flusses (Fluss) , eines Bahngeleises und einer Bundesstraße. An beiden Ufern der Fluss…
…Behörde bestreite, dass eine Immobilie einen negativen Verkehrswert haben könne. Die belangte Behörde liege mit der Begründung, dass die Abwertung für das Hochwassergebiet (HQ100) 20% betrage, weil das der Sachverständige meine und auch das Ministerium bis 25% als Richtwert angebe, außerhalb jeglicher logischer Nachvollziehbarkeit. Es…
…beantragte Kaufpreisaufteilung nicht schlüssig erschienen, seien die Kaufpreisanteile im Schätzungsweg zu ermitteln. Nach Auskunft des Gemeindeamtes D sei für das Grundstück Nr. 1 eine Umwidmung in Bauland nicht möglich (Hochwassergebiet). Diesem wertebeeinflussenden Umstand sei bei Bewertung dieses Grundstücks wesentliche Bedeutung beizumessen. Laut Kaufpreissammlung des Finanzamtes…
…möglich wäre. Nach erheblichem Streit mit den Behörden hat sich herausgestellt, dass ein Bau einer Halle nicht möglich ist, dass das Grundstück im Bereich des HQ 30 (30-jährigem) Hochwassergebiet liegt. Weiters verläuft unterirdisch die Trinkwasserleitung Ost (TLO). Um ein Gebäude bauen zu können, müßte…
…hat. 2. Zum Sachverhalt: Mit Kaufvertrag vom 2013 hat der Bf. in K. ein auf Betonstelzen auf fremdem Grund errichtetes Gebäude (Superädifikat), welches im Hochwassergebiet der Donau liegt, erworben. Mit Beschluss des BG Klosterneuburg vom 17. April 2013 wurde die Hinterlegung des Kaufvertrages bewilligt. Dem…
…dieses "Fenster" mit März oder so gewählt. Die Halle wo die [A-KG] stand, war stark gefährdetes Hochwassergebiet Es gab immer wieder Überschwemmungen. Die [B-GmbH] wollte das Gelände entwickeln und natürlich haben die dann gesagt, sie können dort mit der Entwicklung des Geländes beginnen…
…Damit wollen wir einen Beitrag zum Wiederaufbau leisten". Damit ist klargestellt, dass die bereit gestellten Gelder nicht etwa den Zweck hatten, Unternehmer im Hochwassergebiet allgemein zu fördern, sondern die vorhandenen Mittel sollten gezielt zur Verhinderung bzw. zur Beseitigung von Hochwasserschäden bzw. den Wiederaufbau eingesetzt werden…
…sei eine Tatsache, die bei dem im Hochwassergebiet lebenden Personen wohl unbestritten sei. Wenn das Finanzamt im Anbracht des beschriebenen Sachverhalts dem Schadensbericht des Sachverständigen der Schadenskommission mehr Wahrscheinlichkeit zubillige als den Bestätigungen der die Sanierung durchführenden Unternehmen, den übermittelten Fotos und den Aussagen der…
…sei eine Tatsache, die bei dem im Hochwassergebiet lebenden Personen wohl unbestritten sei. Wenn das Finanzamt im Anbracht des beschriebenen Sachverhalts dem Schadensbericht des Sachverständigen der Schadenskommission mehr Wahrscheinlichkeit zubillige als den Bestätigungen der die Sanierung durchführenden Unternehmen, den übermittelten Fotos und den Aussagen der…
…Lokalaugenschein Abstand genommen und lediglich eine telefonische Befragung der Miteigentümer vorgenommen. Diese erklärten, die vereinbarten Maßnahmen resultieren aus der Tatsache, dass es sich um ein Hochwassergebiet handle, weshalb der Verlauf der Bahn erhöht werden müsse, was Aufschüttungen und eine schräge Grundstücksmodellierung und letztlich die Pflanzung…
…Lokalaugenschein Abstand genommen und lediglich eine telefonische Befragung der Miteigentümer vorgenommen. Diese erklärten, die vereinbarten Maßnahmen resultieren aus der Tatsache, dass es sich um ein Hochwassergebiet handle, weshalb der Verlauf der Bahn erhöht werden müsse, was Aufschüttungen und eine schräge Grundstücksmodellierung und letztlich die Pflanzung…
…54. Lfg 2013) zu § 34 Abs 2 bis 5 EStG Rz 4). Vor diesem Hintergrund ist das Merkmal der Außergewöhnlichkeit nicht erfüllt: Vergleicht man Steuerpflichtige, die in Hochwassergebieten leben, so ist eine Überschwemmung im Rahmen eines Hochwassers grundsätzlich nicht außergewöhnlich (vgl. idS auch Pülzl, Wann…
abgabenrechtliche Begünstigung gestützt werden kann (vgl Stoll, BAO-Kommentar 1715). Ein derartiger Nachweis ist insgesamt nicht erbracht worden. Eine Berücksichtigung der geltend gemachten Aufwendungen als außergewöhnliche Belastung ist daher mangels deren Hochwasserbedingtheit nicht möglich. Die Berufung erweist sich damit als unbegründet und war daher gemäß…
abgabenrechtliche Begünstigung gestützt werden kann (vgl Stoll, BAO-Kommentar 1715). Ein derartiger Nachweis ist insgesamt nicht erbracht worden. Eine Berücksichtigung der geltend gemachten Aufwendungen als außergewöhnliche Belastung ist daher mangels deren Hochwasserbedingtheit nicht möglich. Die Berufung erweist sich damit als unbegründet und war daher gemäß…