…4 EStG 1988; LStR 2002 Rz 725 bis 728 2.2. Sachverhalt Piloten eines inländischen Flugunternehmens fliegen innerhalb Europas in der Regel mehrere Destinationen an einem Tag an. Die Ermittlung der Tagesgelder ist aus diesem Grund nach Ansicht des Arbeitgebers sehr verwaltungsaufwändig. Daher wurde seitens…
…15 Abs. 3 erfüllt. Denn Artikel 15 Abs. 3 stellt nicht darauf ab, ob das inländische Flugunternehmen auch der Arbeitgeber des Bordpersonals ist, sondern lediglich darauf, ob das Bordpersonal Einkünfte aus unselbständiger Arbeit erzielt, mögen dies auch Einkünfte von einem zypriotischen Arbeitgeber sein. Dies ist…
…4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe I. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer (im Folgenden Bf.) war in den verfahrensgegenständlichen Jahren als Pilot für ein Flugunternehmen mit Sitz in Malta tätig. Dieses Flugunternehmen übermittelte für die Bezüge des Bf. Lohnzettel der Art 8 (Lohnzettel für Steuerpflichtige…
…Abs. 1 Z 21 EStG 1988 beantragt. In dem am 29.05.2017 ergangenen Einkommensteuerbescheid 2016, hat die Behörde aufgrund der vorliegenden Lohnzettel der Österreichischen Flugunternehmen AG die Bezüge jedoch als steuerpflichtige Bezüge (KZ 210, 245) veranlagt. Dagegen erhob der steuerliche Vertreter des Bf. fristgerecht…
…Berufungswerber (nunmehr: Beschwerdeführer) betreffend das Vertreterpauschale um Vorlage einer Dienstgeberbestätigung. Darauf legte der Bf. eine diesbezügliche Bestätigung seiner Dienstgeberin, des Flugunternehmens BGmbH, vom 21. April 2011 vor. Mit Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2010 verweigerte die Amtspartei die Anerkennung des Vertreterpauschales, da Vertreter jene Personen seien…
…vom 21. September 2001 betreffend Umsatzsteuer 1999 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Bw. betreibt ein Flugunternehmen, das im streitgegenständlichem Jahr Umsätze damit erzielte, Fallschirmspringer durch ein Luftfahrzeug ("Skyvan") in der Luft abzusetzen. Im Rahmen einer abgabenbehördlichen…
…BAO für die Jahre 1997 und 1998 werden gemäß § 200 Abs. 2 BAO für endgültig erklärt. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) betreibt ein Flugunternehmen, das Fallschirmspringer durch ein Luftfahrzeug in der Luft absetzt. Die Bw. unterzog die daraus resultierenden Umsätze dem ermäßigten Steuersatz gemäß § 10 Abs…
…die nicht nur Mitglieder mit Sitz oder Wohnsitz im Inland haben (zB die International Air Transport Association - IATA). Der Kreis der möglichen Auftraggeber ist nicht auf Verbandsmitglieder eingeschränkt. Ein internationaler Verband von Flugunternehmen kann daher auch von einem Luftfahrzeughalter, der nicht Mitglied dieses Verbandes ist…
…Außerdem müsse einkalkuliert werden, dass die Bewerbung beim ersten Versuch scheitert. Weder die Vorbereitung noch die Bewerbung um Zulassung zu der Pilotenausbildung bei verschiedenen Flugunternehmen stelle eine Berufsausbildung dar (mit Verweis auf BFG RV/5100431/2013). Schlussendlich reiche es nicht aus, sich auf die Wunschausbildung…
…einen komplizierten und zeitaufwendigen Rechnungs-und Inkassolauf zu starten, der im Falle des Revisionserfolges wieder rückgängig gemacht werden müsse. Ihre Kunden seien derzeit-covidbedingt- als Flugunternehmen zum größten Teil nicht liquide. Möglicherweise ungerechtfertigte Verrechnungen würden deren buchmäßige wirtschaftliche Lage verschlechtern, was-gerade bei einer Branche…
…in Ergänzung bzw. in Abänderung zur Betriebsvereinbarung in der jeweils geltenden Fassung. I. Die Dienstgeberin bestellt für das von ihr betriebene Flugunternehmen zu nachstehenden Bedingungen den Dienstnehmer als First Officer/B-737 und dieser nimmt die Bestellung an; er unterwirft sich damit den gültigen Regelungen…
…sei die höchste Ausbildung für Berufspiloten. Die Flugschule gehöre zum Teil einem österreichischen Luftfahrtunternehmen für den Betrieb für Privat und Business Jets. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Flugschulbetreiber und dem Flugunternehmen versuche der Bf. derzeit bereits Kontakte zu knüpfen, um den Beruf als Linienpilot…
…dass der Berufungswerber derzeit im elterlichen Unternehmen beschäftigt sei, jedoch mittelfristig die Beschäftigung als Berufspilot anstrebe. Er wolle zu einem späteren Zeitpunkt ein Flugunternehmen mit Spezialisierung auf Lastenflüge gründen. Wie schon mehrmals vorgebracht, sei der Erwerb des Privatpilotenscheins zwingend zur Erlangung des Berufspilotenscheins erforderlich. Im…
…die der Betrieb von Kraftfahrzeugen mit sich bringe, mit der Teilnahme am Straßenverkehr ganz allgemein verbunden sei und somit keine typische Berufsgefahr darstelle. Zu dem in der Berufung vorgebrachten Verweis auf andere Flugunternehmen, werde bemerkt, dass in diesen Fällen die Begünstigung wohl aus anderen Gründen…
…1. eine "Mobilitätsgarantie für die Umsetzung von Gutachten" abgebe. 2. Seien die Kosten zu beachten: Die Anmietung eines Flugzeuges samt Piloten für diese Tätigkeit verursache wesentlich höhere Kosten: So koste beispielsweise ein Flug Linz-Budapest-Linz bei einem gewerblichen Flugunternehmen ca. 5.000,00 €…
…2 UStG 1994 (vgl. VwGH 05.09.2012, 2009/15/0213). Beispiel: Das österreichische Unternehmen X verkauft Treibstoff an das österreichische Flugunternehmen Y. Y betreibt ein Flugunternehmen, das auch Krankenbeförderungen durchführt und ist mit den Krankenbeförderungen (unecht) steuerbefreit. Ihm kann - bei Vorliegen der Voraussetzungen des…
…die Verpflichtung erst mit den dem Unternehmer in der Zukunft erwachsenen Vorteilen (vgl. VwGH 27.11.2001, Zl. 2001/14/0081 zum Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters) verknüpft ist". In der Literatur ist umstritten, ob bei Bonusmeilen bei Flugunternehmen rückstellungsfähig seien (vgl. Baborka, RdW 2004, S. 573)…
…eigenen Wohnzwecke. Ab März 2019 wäre er zusätzlich ein geringfügiges Dienstverhältnis als Pilot mit einem deutschen Charter-Flugunternehmen, der ***19***, eingegangen, aus diesem würden die ausländischen Progressionseinkünfte stammen. Die Einkünfte als schweizer Berufspilot, insoweit sie nicht aus der Überlassung an ein österreichisches Flugunternehmen stammen würden…
…das Luftfahrzeug aber unmittelbar der Erbringung einer (entgeltlichen) Dienstleistung. Entgeltlich bedeutet, dass ein Flugunternehmen gegenüber einem Dritten (Außenbeziehung - Fluggast) - sich selbst kann man bekanntlich nichts verrechnen - gegen Entgelt tätig wird. Die Verrechnung der in Rede stehenden Flüge sowie die Gegenrechnung der Aufwände zu den Erträgen…
…für Waren. Jeder Flug sei mittels Dokumente belegt. Der Verkauf der Passagierflüge würde bei exklusiven Flugunternehmen in den meisten Fällen durch "Broker" erfolgen - so wie bei anderen Airlines der Verkauf durch unterschiedliche Reisebüros oder sonstige Verkaufsanbieter. Die Forderung des Zollamtes um Vorlage von Rechnungen, welche…