…einbehalten und abgeführt hat, obwohl er weiß oder wissen musste, dass dies zu Unrecht unterblieben ist, und er eine Bruttolohnvereinbarung nicht nachweisen kann. "Abs. 1 Z 2 betrifft jene Fälle, in denen der AG den AN zwar bei der Gebietskrankenkasse anmeldet, aber den tatsächlich gezahlten…
…Juni 2004 unter Hinweis auf § 293b BAO mit der Begründung, dass die sonstigen Bezüge in Höhe von 18.580,00 sFr irrtümlich nicht dem Bruttolohn hinzugerechnet worden seien. Mit Bescheid vom 20. Juni 2005 setzte das Finanzamt gleichzeitig auch Anspruchszinsen in Höhe von 324,63…
…wird auch dadurch nicht verändert, dass der Arbeitgeber Beiträge in mehrere Pensionskassen leistet. Rz 1288: Lohn- und Gehaltssumme ist der Bruttolohnaufwand einschließlich weiterer den betreffenden Arbeitnehmern konkret zurechenbarer steuerpflichtiger oder steuerfreier Bezugsteile sowie der Abfertigungszahlungen. Der Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Sozialversicherung, der Dienstgeberbeitrag zum Ausgleichsfonds für…
…jährliche "Bruttoentgelt" von € 3.600,00 nicht mit dem vereinbarten Stundenlohn (6,60 € pro Stunde) vereinbar ist. Auffällig ist auch, dass sich dieser "Bruttolohn" offenbar ausschließlich an der Geringfügigkeitsgrenze des Sozialversicherungsrechts orientiert. Den Aufforderungen des Referenten zur näheren Darlegung, wie das vom Bw…
…nicht erfüllt und die Lohnsteuer nicht vorschriftsmäßig einbehalten und abgeführt hat. Für den Zeitraum der illegalen Beschäftigung ist das ausbezahlte Arbeitsentgelt auf einen Bruttolohn hochzurechnen (siehe Rz 1200). Wird der Steuerpflichtige im Rahmen eines Werkvertrages tätig und weist dem Auftraggeber die Erfüllung der Meldepflichten gemäß §…
…EFD über die Quellensteuer bei der direkten Bundessteuer lautet: "Besteuerungsgrundlage Die Steuer wird auf der Grundlage des vom Arbeitgeber der AHV-Ausgleichskasse gemeldeten Bruttolohns erhoben." Der Beschwerdeführer hat von jeher nur einen Geschäftsführerbezug von der CH-Gesellschaft erhalten. Weder die österreichische noch die deutsche Gesellschaft…
…9. Dezember 2014 wiedergegebenen einschlägigen Kollektivvertrag betrug der Stundenlohn für Arbeiter im Jahr 2007 EUR 8,00. Eine Erhöhung des ab November 2006 angemeldeten Bruttolohnes von EUR 6,00 um 33,33%, um den laut Kollektivvertrag für das Jahr 2007 gültigen Stundenlohn zu erreichen, widerspricht…
…1 Z 4 lit g gewesen sei. Sie legte einen Lohnausweis ihres Arbeitgebers in Liechtenstein vor, auf dem unter anderem ein Bruttolohn von CHF 55.928,85; "Beitrag an die Krankenversicherung - CHF 1.824,00 und "7. Andere Leistungen … Lohnabzug Kurzarbeit - CHF 770,30…
…der Arbeitgeber Trinkgelder aus dem Tronc (Trinkgeldkasse) nach eigenem Schlüssel auf die Mitarbeiter verteilt auszahlt. Laut Lohnausweis des Arbeitgebers der Beschwerdeführerin schlüsseln sich ihr Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit folgendermaßen auf: | Bruttolohn | 53.544,00 | Grundlohn (brutto) | 44.645,00 | 13…
…der Arbeitgeber Trinkgelder aus dem Tronc (Trinkgeldkasse) nach eigenem Schlüssel auf die Mitarbeiter verteilt auszahlt. Laut Lohnausweis des Arbeitgebers der Beschwerdeführerin schlüsseln sich ihr Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit folgendermaßen auf: | Bruttolohn | 40.514,00 | Grundlohn (brutto) | 25.381,00 | 13…
…Montag, ***12*** (Anfang März 2014) eine Beschäftigung bei der ***8*** Ges.m.b.H. als Maschinen- und Montagearbeiterin mit einem Bruttolohn von € 1.700,00 bei 38,50 Wochenstunden. Aus dieser Tätigkeit wurden im Jahr 2014 steuerpflichtige Bezüge von € 14.232,69 bezogen…
…Österreich. Er war im Zeitraum 29.9.2014 bis 8.12.2015 bei einem Wiener Taxiunternehmen beschäftigt. Sein monatlicher Bruttolohn betrug (bei einer 18-Stunden-Woche) 1.000 €. Der Bf. beantragte am 10.11.2014 die Zuerkennung der Familienbeihilfe für seine 1994 geborene, in…
…14 Abs. 3 KVG). Eine Beamtin in Österreich erhält für die Dauer der Schutzfrist (vgl. §§ 3 und 5 Mutterschutzgesetz 1979) den Monatsbezug (= Bruttomonatsbezug) vom Arbeitgeber weiter ausbezahlt (vgl. § 13c Abs. 8 Gehaltsgesetz 1956). Im Gegensatz dazu erhalten in Österreich weibliche Angestellte in der Privatwirtschaft…
…Am 14. April 2015 reichte er beim Finanzamt die Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung 2014 elektronisch ein. Laut dem angeschlossenen Lohnausweis der “J“ hat der Bruttolohn des Bf. CHF 56.417,00 betragen. Das Finanzamt erließ in der Folge den angefochtenen Einkommensteuerbescheid 2014 vom 9. Juni 2015…
…vom Beschwerdeführer (Bf.) geführte Krankenhaus in eine (Tochter-) GmbH eingebracht. Die bisher tätigen geistlichen Schwestern werden auf Basis eines Gestellungsvertrages im Krankenhausbetrieb beschäftigt und ein fremdüblicher, dem weltlichen Personal entsprechender Bruttolohn an den Bw. als Gestellungsentgelt ausbezahlt. In rechtlicher Hinsicht vertrat das Finanzamt die Auffassung…
…die im Bestätigungsvermerk des Arbeitgebers den Ort F, das Datum und den Firmenstempel der A-GmbH mit einer Unterschrift enthalten. In den Lohnbescheinigungen war der Bruttolohn (Kennzahl 350) mit € 80.318 (2004) bzw. 83.700 (2005) angegeben. Für 2006 wurde weder eine Lohnbescheinigung noch…
…betrieben und konnten keine Angaben gemacht werden, welchen zeitlichen Aufwand diese Tätigkeit in Anspruch genommen hat. In den Streitjahren 2008 und 2009 wurde an die Ehegattin des Beschwerdeführers ein monatlicher Bruttolohn von € 600,00 zur Auszahlung gebracht. Daneben wurden vom Beschwerdeführer noch zusätzlich die…
…vom Berufungswerber (Bw.) geführte Krankenhaus in eine (Tochter-) GmbH eingebracht. Die bisher tätigen geistlichen Schwestern werden auf Basis eines Gestellungsvertrages im Krankenhausbetrieb beschäftigt und ein fremdüblicher, dem weltlichen Personal entsprechender Bruttolohn an den Bw. als Gestellungsentgelt ausbezahlt. In rechtlicher Hinsicht vertrat das Finanzamt die Auffassung…
…Berufungswerber laut Schriftsatz vom 25. März 2011 Einspruch und führte aus, dass er im Jahr 2009 in der l1 gearbeitet habe (Bruttolohn 104.000 w1). Damals sei ihm im Jahr 2010 eine Vorschreibung in Höhe von 10.000 € erstellt worden. Er habe Einspruch erhoben…
…die nach den entsprechenden Lohnbescheinigungen für die streitgegenständlichen Jahre nicht im Bruttolohn enthalten sind. Das Finanzamt rechnete diese "Fahrt-bzw. Reisekostenersätze" jeweils dem Bruttolohn hinzu, brachte die im Bruttolohn enthaltenen Sonderzahlungen in Abzug und unterwarf die sich daraus ergebenden Beträge in den angefochtenen Bescheiden jeweils…