…liegende Prozentsatz der Behinderung durch Zöliakie durch einen in Vollziehung dieser Bestimmungen ergehenden Bescheid bescheinigt. Aufgrund des § 2 Abs.1 der o.z. Verordnung des Bundesministers für Finanzen über außergewöhnliche Belastungen sind als Mehraufwendungen wegen Krankendiätverpflegung ohne Nachweis der tatsächlichen Kosten bei Zöliakie 70 Euro…
…Grad der Behinderung von 30 v.H. vorliegt. Das Finanzamt erließ mit 15. Dezember 2005 einen abweisenden Bescheid. Gegen diesen Bescheid legte der Bw. mit Schreiben vom 11. Jänner 2006 das Rechtsmittel der Berufung ein und führte dazu zusammenfassend aus, dass die Behinderung durch Zöliakie…
…auch diese soll sie meiden. Durch die Zöliakie sind auch die Zähne meiner Tochter in Mitleidenschaft geraten und sie leidet unter Zahnschmelzdefekten. Schließlich liegt auch eine starke Fehlsichtigkeit vor. Diese Umstände beeinflussen das Gesamtbild der Behinderung meiner Meinung nach wesentlich. Das Beschaffen von Lebensmitteln gestaltet…
…Einstufung durch das Bundessozialamt zusammen und wurde eine Behinderung (Minderung der Erwerbsfähigkeit) von mindestens 25% festgestellt, entfällt der Abzug des Selbstbehaltes im Sinn des § 34(4) EStG 1988. In allen anderen Fällen ist dieser Selbstbehalt in Abzug zu bringen. Im gegenständlichen Fall wurde - wegen Zöliakie…
…Behinderung geltend. Der Grad der Behinderung wurde von der Beschwerdeführerin mit 30 % angegeben und der pauschale Freibetrag sowie der Freibetrag für Diätverpflegung (Zöliakie) geltend gemacht, außerdem behinderungsbedingte Kosten für Hilfsmittel und Heilbehandlung. Der durch ein ärztliches Sachverständigengutachten festgestellte und vom Sozialministeriumservice bescheinigte Grad der Behinderung…
…schon seit 08/2014 dokumentierte (dauerhafte) Zöliakie und einen daraus resultierenden Grad der Behinderung des Sohnes der Bf. von 20%. Durch die Bestimmung des § 8 Abs. 6 FLAG 1967 hat der Gesetzgeber die Frage des Grades der Behinderung und auch die damit in der Regel…
…für Finanzen über außergewöhnliche Belastungen, BGBl Nr. 303/1996 idF BGBl II Nr. 11/2023, lautet: "Hat der Steuerpflichtige Aufwendungen ohne Anspruch auf den Alleinverdienerabsetzbetrag durch eine Behinderung des (Ehe-) Partners (§ 106 Abs. 3 EStG 1988), wenn dessen Einkünfte den jährlichen Höchstbetrag gemäß § 33 Abs…
…im Kalenderjahr verheiratet oder eingetragener Partner ist und vom (Ehe-)Partner nicht dauernd getrennt lebt und der (Ehe-)Partner Einkünfte im Sinne des § 33 Abs. 4 Z 1 von höchstens 6 000 Euro jährlich erzielt, - durch eine Behinderung eines Kindes (§ 106 Abs. 1 und 2)…
…Bf. sei das Gutachten die gesetzliche Grundlage für die steuerliche Anerkennung seiner 50%-igen Behinderung. Aus den dem Finanzamt ursprünglich übermittelten Unterlagen sei das jedoch ohnehin ersichtlich. In Anbetracht der Sachlage ersuche er um ehestmögliche Entscheidung um den bereits erlittenen Schaden bedingt durch die dzt…
…vorliegenden ärztlichen Befunden lasse die Schlussfolgerung zu, dass die Tatsache und der Grad der gemäß § 35 Abs. 2 EStG durch diese amtliche Bescheinigung nachgewiesenen Behinderung zumindest seit dem Kalenderjahr 2004 bestehe. Darin liege ein rückwirkendes Ereignis iSd § 295a BAO, weshalb nach dieser Verfahrensvorschrift die Einkommensteuerbescheide…
…Zusammenhang mit einer Behinderung zu sehen seien. Es sei davon auszugehen, dass die Glaubhaftmachung erfolgt sei, zumal in den Vorjahren ein Abzug zugelassen worden sei. Außerdem stellte die Bf. den Antrag auf Anberaumung einer mündlichen Verhandlung und Entscheidung über die Beschwerde durch den gesamten Senat…
…gebunden. Der Bf. wurde in der Begründung der Beschwerdevorentscheidung vom 28.01.2021 darauf hingewiesen, dass im Beschwerdeverfahren ein Nachweis des Vorliegens des Grades der Behinderung durch das SMS lediglich für das Jahr 2020, nicht jedoch für das Beschwerdejahr 2019 erbracht wurde. Da der Abgabenbehörde…
…insulinpflichtiger Diabetes Mellitus Typ II (mittlerer Rahmensatz, da regelmäßige Medikation erforderlich). | 20 Der Gesamtgrad der Behinderung wurde in dem Gutachten mit 70 % festgestellt, wobei als Begründung angeführt wurde: „Leiden 1 wird durch Leiden 2 um 1 Stufe erhöht, da eine ungünstige wechselseitige Leidensbeeinflussung besteht…
…über außergewöhnliche Belastungen wegen eigener Behinderung berücksichtigt. In ihrer Beschwerde vom 31.08.2023 gegen den Einkommensteuerbescheid 2022 vom 14.07.2023 führte die Beschwerdeführerin aus, dass eine Berichtigung des Einkommensteuer-bescheides 2022 trotz telefonischen Versprechens vom 07.08.2023, 09:00 Uhr, durch Herrn **…
…vom 7.5.2008 äußerte Dr. S (in weiterer Folge "Dr. S") den "Verdacht auf Zöliakie". Rechtliche Beurteilung: Hat der Steuerpflichtige ag Bel bei Anspruch des Steuerpflichtigen selbst oder seines (Ehe)Partners auf den Kinderabsetzbetrag durch eine Behinderung des Kindes (§ 106 Abs. 1 und 2)…
…2010 wurde VN-Sohn wieder stationär im Landesklinikum Spital1 aufgenommen. Er wurde durch die Rettung wegen eines Fieberkrampfes eingeliefert. Im Arztbrief vom 30.9.2010 wurden die Diagnosen „Zustand nach Fieberkrampf, Streptokokken-Angina, schwere Gedeihstörung, Ausschluss einer Zöliakie (4/2010), Zustand nach Frühgeburt 36 + 0…
…eine vorliegende Erwerbsminderung vorgelegt. Diese Bestätigung vom 20.12.1994, ausgestellt durch den Polizeiamtsarzt, weist einen dauernden 60-prozentigen Grad der Behinderung und eine Gehbehinderung mit der Diagnose Ankylosierende Spondylitis der LWS mit Gehbehinderung auf (BFG-Akt, OZ 12). Spondylitis ankylosans, ankylosierende Spondylitis oder Morbus…
…im Kalenderjahr verheiratet oder eingetragener Partner ist und vom (Ehe-)Partner nicht dauernd getrennt lebt und der (Ehe-)Partner Einkünfte im Sinne des § 33 Abs. 4 Z 1 von höchstens 6 000 Euro jährlich erzielt, - durch eine Behinderung eines Kindes (§ 106 Abs. 1 und 2)…
…im Kalenderjahr verheiratet oder eingetragener Partner ist und vom (Ehe-)Partner nicht dauernd getrennt lebt und der (Ehe-)Partner Einkünfte im Sinne des § 33 Abs. 4 Z 1 von höchstens 6 000 Euro jährlich erzielt, - durch eine Behinderung eines Kindes (§ 106 Abs. 1 und 2)…
… 35 Abs. 1 EStG 1988 steht dem Steuerpflichtigen ein Freibetrag (Abs. 3) zu, wenn er außergewöhnliche Belastungen bei Anspruch auf den Alleinverdienerabsetzbetrag durch eine Behinderung des (Ehe-)Partners (§106 Abs. 3) hat und er keine pflegebedingte Geldleistung (Pflegegeld, Pflegezulage oder Blindengeld) erhält. Zuständige Stelle ist…