…ständiger VwGH- Rechtsprechung kommen im Berufungsfall Aufwendungen für monatliche Heimfahrten in Betracht, ist dem Bw. doch zuzubilligen, in einem solchen Zeitabstand in seiner Wohnung nach dem Rechten zu sehen. Dem Berufungsbegehren um Berücksichtigung der Kosten von Familienheimfahrten als Werbungskosten war deshalb dem Grunde nach zu…
…und den Haushalt allein zu führen und die Obsorge für die nach österreichischem Recht im Streitjahr volljährige Tochter allein zu bewältigen. Bei dieser Sachlage sind unter Berücksichtigung der Distanz von rund 500 km je Fahrt (einfache Strecke) monatliche Familienheimfahrten angemessen. Weiters dürfen gemäß § 20 Abs…
…Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber ist bosnischer Staatsangehöriger. Er begehrt für monatliche Familienheimfahrten nach Bosnien-Herzegowina für die Jahre 2007 und 2008 die Berücksichtigung von jährlich 1.740 € als Werbungskosten (12 Fahrten pro Jahr zu jeweils 145 €). Für das Jahr 2007 legte der Berufungswerber…
…führte das Finanzamt eine solche durch und errechnete mit Einkommensteuerbescheid vom 11.4.2001 eine Gutschrift von 8.411 S. In einer gegen diesen Bescheid eingebrachten Berufung machte der Berufungswerber ergänzend die Aufwendungen für monatliche Familienheimfahrten zu seiner in Bosnien lebenden Familie als Werbungskosten geltend…
…sich als Vater um einen guten Umgang. In Anbetracht dieser schwierigen Umstände werde ersucht, diese Entscheidung nochmals zu überdenken und ihm seine Unkosten für die monatliche Familienheimfahrt steuerlich zu berücksichtigen". Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß § 16 Abs. 1 EStG 1988 sind Werbungskosten Aufwendungen oder…
…gezogen, dass dem Bw. im strittigen Kalenderjahr 2008 dem Grunde nach Aufwendungen für Familienheimfahrten erwachsen sind. Der Bw. gab im Berufungsverfahren beim Finanzamt an, monatlich mit dem PKW zu seinem Familienwohnsitz (pro Strecke 320 Kilometer) gefahren zu sein. Geeignete Aufzeichnungen wurden von ihm nicht vorgelegt…
…meinem Auto nach Hause gefahren ca. 532 km, Hauptwohnsitz ist in Deutschland" erstmals begehrt, auch noch die Kosten von monatlichen Familienheimfahrten bei den Werbungskosten abzuziehen. Das Finanzamt richtete an die Bw. ein Ergänzungsersuchen, worin unter Darlegung der Rechtslage angefragt wurde, ob die laut erklärten Familienstand…
…zwischen Wohnung und Dienstort sowie die Anzahl der monatlichen Fahrten zu diesem Dienstort ausgewiesen werde. In der Folge reichte der Bw. durch seine steuerliche Vertretung eine berichtigte Erklärung für das Streitjahr ein und legte dar, dass die Werbungskosten wie bereits im Vorjahr Familienheimfahrten betreffen würden…
…Die Unterhaltszahlungen an im Ausland lebende minderjährige Kinder wurden lediglich mit 1.800 € (Pauschale von monatlich 50 € x 12 Monate x 3 Kinder) als außergewöhnliche Belastung ohne Selbstbehalt berücksichtigt. Familienheimfahrten eines Arbeitnehmers von der Wohnung am Arbeitsort zum Familienwohnsitz seien nur dann Werbungskosten…
…2006 aufgrund einer dem Finanzamt vorgelegten eidesstattlichen Erklärung der Ehefrau des Berufungswerbers selbst vom 19.8.2007 und in den Berufungsverfahren für die Kalenderjahre 2007 bis 2009 aufgrund der vorgelegten Aussage zweier Zeugen vom 4.1.2013 monatliche Familienheimfahrten, d.h. eine Familienheimfahrt im Monat…
…kein Verwandtschaftsverhältnis, sie wohne lediglich im selben Zinshaus. Die Familienheimfahrten zur Großmutter würden monatlich mit dem Auto erfolgen. Die Entfernung zwischen der eigenen Wohnung in Deutschland und der Wohnung der Großmutter betrage etwa 52km. Ergänzend wurden die Überprüfungsgutachten des Fahrzeugs vorgelegt. Am 14. Juli 2010…
…dass ihm - in Anlehnung an ähnlich gelagerte Fälle - Kosten für monatliche Familienheimfahrten für die in Frage kommenden Zeiträume in Höhe von € 40,00 für die Jahre 2001 und 2002 und von € 50,00 für die Jahre 2003 bis 2005 als Werbungskosten anerkannt werden…
…von sechs Monaten diesbezüglich Werbungskosten zustehen. Bei einem allein stehenden Steuerpflichtigen stehen nur Werbungskosten für monatliche Familienheimfahrten zu, wobei Voraussetzung ist, dass er am Heimatort über eine Wohnung verfügt. Der Besuch der Eltern ist nicht als Familienheimfahrt zu werten. "Wofür wurden die steuerfreien Bezüge gemäß …
…in Gemeinschaft mit einem minderjährigen Kind lebenden) Steuerpflichtigen sind grundsätzlich die Kosten von wöchentlichen Familienheimfahrten zu berücksichtigen (VwGH 11.1.84, 81/13/0171 für die Strecke Wien-Salzburg). Bei einem allein stehenden Steuerpflichtigen wird üblicherweise das monatliche Aufsuchen des Heimatortes als ausreichend anzusehen sein…
…3 Stunden. Sind daher wöchentliche Familienheimfahrten mit Rücksicht auf die Entfernung völlig unüblich noch der Fall, denn nach in einem anderen Rechtsfall geäußerten Rechtsansicht des UFS sind bei einer Entfernung von 500 km (einfache Strecke) lediglich monatliche Familienheimfahrten angemessen (UFS 18.12.2007, RV/1993…
…um eine betrieblich veranlasste doppelte Haushaltsführung und liegen somit auch die Voraussetzungen für die Geltendmachung von Familienheimfahrten vor. Mit dem geltend gemachten Betrag von EUR 1.025,00 wurden monatliche Familienheimfahrten entsprechend der in den LStRL geäußerten Auffassung der Finanzverwaltung geltend gemacht. Die geltend gemachten…
…Einer Beilage zufolge handelte es sich dabei um Aufwendungen der Arbeitnehmerin für Familienheimfahrten vom Nebenwohnsitz in W zum Hauptwohnsitz in I und retour. Geltend gemacht wurde das Kilometergeld für monatliche Familienheimfahrten im Ausmaß von 1.144 km x 0,356 €/km x 12 Monate…
…zu. In einem weiteren Schriftsatz wird dargetan, die Anerkennung der beantragten Kosten für Miete, Betriebskosten und monatliche Familienheimfahrten im Zusammenhang mit der vorübergehenden doppelten Haushaltsführung könne unter Bezugnahme des VwGH Erkenntnisses vom 29.11.2006, Zl. 2002/13/0162, nicht mit dem Hinweis verweigert werden…
…Mit Berufungsvorentscheidung vom 13. Mai 2011 wies das Finanzamt die Berufung mit im Wesentlichen folgender Begründung ab: Für Familienheimfahrten aufgrund beruflich veranlasster doppelter Haushaltsführung eines nicht in einer Partnerschaft lebenden Steuerpflichtigen sei im Sinne langjähriger Rechtsprechung eine monatliche Heimfahrt als ausreichend anzusehen. Verpflegungskosten würden grundsätzlich…
…14/0066). Im Hinblick darauf, dass die Referentin des Unabhängigen Finanzsenates bei einer "Vergleichsrechnung" Fahrtkosten (Kilometergelder) für monatliche Familienheimfahrten in Höhe von insgesamt 2.066,70 € (H - Gde1: 512 km x 2 Monate x 0,30 € = 307,20; G - Gde1: 540 km…