…wie die Ausführungen im Vorlagebericht zeigen, irrtümlich unterlassen, weshalb der Berufung in diesem Punkt, ohne weitere Prüfung stattzugeben ist. Erstmals mit der Berufung machte der Berufungswerber Tagesgelder in Höhe von insgesamt 94,60 Euro und Fahrtkosten in Höhe von 216,60 Euro als Werbungskosten geltend…
…dass die im Wege der Absetzung für Abnutzung geltend gemachte Wertminderung der Anlage nicht dem wirklichen Wertverlust entsprochen habe, weshalb korrigierte Anlagenverzeichnisse für die Jahre 2002 bis 2005 in der Anlage übermittelt würden, die den Wertverlauf des Anlagevermögens eher widerspiegeln und deshalb im Zuge des…
…Festgehalten werde dazu aber ausdrücklich, dass die angeführten Geschäftsfälle nicht als Betriebsausgabe hätten anerkannt werden können, da die verrechneten Leistungen (und somit der geltend gemachte Aufwand) nicht nachvollziehbar gewesen wären. Was zu der steuerlichen Konsequenz führe, dass beim Rechnungsempfänger der Aufwand und die Vorsteuer nicht…
…Festgehalten werde dazu aber ausdrücklich, dass die angeführten Geschäftsfälle nicht als Betriebsausgabe hätten anerkannt werden können, da die verrechneten Leistungen (und somit der geltend gemachte Aufwand) nicht nachvollziehbar gewesen wären. Was zu der steuerlichen Konsequenz führe, dass beim Rechnungsempfänger der Aufwand und die Vorsteuer nicht…
…Festgehalten werde dazu aber ausdrücklich, dass die angeführten Geschäftsfälle nicht als Betriebsausgabe hätten anerkannt werden können, da die verrechneten Leistungen (und somit der geltend gemachte Aufwand) nicht nachvollziehbar gewesen wären. Was zu der steuerlichen Konsequenz führe, dass beim Rechnungsempfänger der Aufwand und die Vorsteuer nicht…
…Festgehalten werde dazu aber ausdrücklich, dass die angeführten Geschäftsfälle nicht als Betriebsausgabe hätten anerkannt werden können, da die verrechneten Leistungen (und somit der geltend gemachte Aufwand) nicht nachvollziehbar gewesen wären. Was zu der steuerlichen Konsequenz führe, dass beim Rechnungsempfänger der Aufwand und die Vorsteuer nicht…
…Berufungswerber im Berufungsjahr ein ordentliches Universitätsstudium betrieb, konnte die im Berufungswege geltend gemachte Studiengebühr nach dem klaren Wortlaut der Bestimmung des § 16 Abs. 1 Z 10 EStG 1988 nicht als Werbungskosten berücksichtigt werden. Abschließend ist noch zu sagen, dass der unabhängige Finanzsenat als Abgabenbehörde zweiter…
…vor. Dadurch seien die Reisen nach den allgemeinen Grundsätzen zu beurteilen. In der abweisenden Berufungsvorentscheidung des Finanzamtes wird begründet, dass es sich bei den im Berufungsweg nachträglich geltend gemachten Taggelddifferenzen um beruflich veranlasste Reisen im Zielgebiet handeln würde. Aus den vorgelegten Aufstellungen gehe hervor, dass…
…nach Salzburg/retour geltend. Diese Kosten stehen unwidersprochen im Zusammenhang mit Fahrten des Sohnes VN_Sohn für dessen Studium, weshalb sie keine Betriebsausgaben darstellen: [Grafik] SV 8 - Büroartikel, Werbematerial (Pos. 5 und 6) Unter den Positionen 5 und 6 der Einnahmen-Ausgabenrechnungen setzte der Berufungswerber…
…vom 6. August 2008 Im Anschluss daran forderte das Finanzamt den Berufungswerber mit Schreiben vom 16. Mai 2008 ohne Zustellnachweis auf, die für 2006 geltend gemachten Krankheitskosten (außergewöhnliche Belastung von EUR 4.236,12) belegmäßig nachzuweisen und (erhaltene) Kostenersätze durch die Krankenkasse zu bestätigen. Mangels…
…€ 782,00 als Werbungskosten geltend. Das Finanzamt richtete an den Bw. zur Klärung des Sachverhaltes am 24. März 2009 einen Bedenkenvorhalt, der auszugsweise wie folgt lautete: "Zwecks Erledigung Ihrer Berufung werden Sie eingeladen sowohl die im Berufungswege geltend gemachten Arbeitsmittel in Höhe von €…
…nichtselbständiger Arbeit. In den - erst im Berufungswege eingebrachten - Steuererklärungen für 2004 und 2005 beantragte er (unter KZ 718) Ausgaben in Höhe von 999 € für die Fahrten vom Wohnort zum Arbeitsort als Werbungskosten zu berücksichtigen. Den geltend gemachten Betrag errechnete er wie folgt: Pendlerpauschale gemäß §…
…So seien zu Unrecht ausgewiesene und geltend gemachte Vorsteuern in Bezug auf Bauleistungen sowie mangelhafte Eingangsrechnungen (fehlender Rechnungsempfänger) festgestellt worden. Nach Vorlage des im Kalenderjahr 2007 eröffneten Bankkontos ergebe die Abstimmung der Bankeingänge mit den erklärten Einnahmen Differenzen in Höhe von € 39.410,00…
…angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber absolvierte im strittigen Jahr eine 10 Tage andauernde Bundesheerübung und machte im Berufungsweg Werbungskosten in Höhe von € 202,70 für 2 Fahrten zwischen seinem Wohnort - Mobilsammelort - Wohnort geltend (122 km x 4 Fahrten x 4,90 =…
…die als Beruf Studiengangsleiterin und Lehrbeauftragte angibt, machte im Berufungsweg verschiedene Werbungskosten und Sonderausgaben geltend, die mittels Berufungsvorentscheidung zum Großteil anerkannt wurden. Aus dem dagegen gerichteten Vorlageantrag ist ersichtlich, dass noch folgende Positionen strittig sind: - Taxirechnungen (25,20 €); - Ausgaben für Bilanzbuchhalter (216 €); - (Gast-…
…den Unabhängigen Finanzsenat richtete dieser folgenden Vorhalt an den Bw.: 1. Sie haben im Berufungsweg gegenüber den ursprünglichen Erklärungen zusätzliche Aufwendungen iZm. "Differenzreisekosten" als Ausgaben steuermindernd geltend gemacht (2004: 444,94 Euro bzw. 2005 986,04 Euro). Die diesbezüglich übersandten Aufstellungen wären folgendermaßen zu erläutern…
…folgende Feststellungen (S 5 ff Akt "Bp-Berichte"): " Tz 1 Bankzinsen B-Straße: Bankzinsenaufwand für D: Der im Jahr 2003 geltend gemachte Aufwand für Bankzinsen beinhaltet auch die Zinsen für das Projekt D. 2003: Raika N: 3.284,00 € Raika O: 9.489,00…
…dass hinsichtlich des tatsächlich nichtunternehmerischen Nutzungsanteils kein Vorsteuerabzug zustehe. (c) Die im Jahr 2003 geltend gemachte Vorsteuer werde nur für den einvernehmlich mit 18% ermittelten betrieblichen Anteil des Gebäudes anerkannt. Berechnung für 2003 in Euro: | 2003 | | Bisher VSt aus Errichtungskosten | 10…
…Auch wurde der Bw. ersucht, den als außergewöhnliche Belastung geltend gemachten Ausgabenbetrag im Zusammenhang des Katastrophenschadens belegmäßig nachzuweisen. Mit Eingabe vom 14. Juli 2008 leistet der Bw. dem Ersuchen des Finanzamtes Folge. Im Zuge der Vorhaltsbeantwortung wies der Bw. darauf hin, dass die Beseitigung der…
…an Stelle eines Jahresausgleichs) gemäß § 41 Abs. 2 EStG 1988 eine Veranlagung beantragen (Antragsveranlagung). Liegt kein Pflichtveranlagungstatbestand vor, können beantragte Veranlagungen bis zur Rechtskraft des Abgabenbescheides (vor Erlassung des Erstbescheides oder im Berufungswege) wie andere Parteianträge auch zurückgezogen werden (vgl. etwa UFS 15. 3. 2003…