…und abzuschließen, vorzulegen vermag. Von einem die oberwähnte Nachweisführung entbehrlich machenden Abschluss des Studiums innerhalb der doppelten Mindeststudiendauer- das wären im vorliegenden Fall 8 Jahre (sohin bis 1998)- kann in Anbetracht der Tatsache, dass die Genannte offenbar bis heute ihr Studium nicht abgeschlossen hat, ohnehin…
…da die Mindeststudiendauer 6 Semester beträgt. Folglich ist der aktuelle Zeitpunkt noch zu früh um eine wissenschaftliche Karriere an der Universität konkret zu planen bzw. entsprechende Angebote zu erhalten. Jedoch strebe ich eine entsprechende Karriere nicht zuletzt wegen der besseren Verdienstmöglichkeiten an. ad doppelte Haushaltsführung…
…beantragt nochmals, die geltend gemachten außergewöhnlichen Belastungen anzuerkennen. Mit Vorhalt des Unabhängigen Finanzsenates wurde der Bw. mitgeteilt, dass trotz Überschreitens der durch Gesetz oder Verordnung festgelegten Mindeststudiendauer um das Doppelte eine außergewöhnliche Belastung im Sinn des § 34 Abs. 8 EStG 1988 vorliegen könne, wenn der…
…beantragt folgende Werbungskosten zu berücksichtigen: Gewerkschaftsbeitrag: 275,40 €, Fortbildungs- und abzugsfähige Ausbildungskosten: 200 € und Kosten für doppelte Haushaltsführung: 1.400 € monatlich. Schlussendlich wurde auch noch die Zuerkennung einer außergewöhnlichen Belastung wegen Krankheitskosten im Betrag von 1.500 € begehrt. Mit Ausfertigungsdatum 26…
…vorgeschriebenen Prüfungen abzulegen. Die Mindeststudiendauer für Politikwissenschaften betrage laut Studienplan acht Semester. Laut den Angaben des Bw. sei für dessen Sohn E mit dem Studienabschluss im Jahr 2010 zu rechnen. Da mit dem Abschluss des Studiums nicht einmal in der doppelten Mindeststudiendauer gerechnet werden könne…
…E 15.12.1987, 86/14/0059, 1988, 318); dazu genügt der Abschluss des Studiums innerhalb der doppelten Mindeststudiendauer (LStR 2002 Rz 873). Hinweis: § 34 Abs. 8 verweist nicht auf § 106 EStG 1988 und knüpft daher nicht an den steuerlichen Kinderbegriff an, sodass auch für…
…2008 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Der Sohn des Berufungswerbers ist seit dem Wintersemester 2006/2007 in der Studienrichtung Landschaftsdesign gemeldet. Die Mindeststudiendauer (einschließlich des Toleranzsemesters) im ersten Studienabschnitt beträgt für diese Studienrichtung drei Semester, d.h…
…als für vier anmelden, so zu wenig Punkte vergeben zu haben und in keiner Lehrveranstaltung einen Platz zu bekommen.) Das heißt, es gibt pro vorhandenem Platz ungefähr doppelt oder mittlerweile dreimal so viele Interessenten, die diese Lehrveranstaltungen aber alle dringend besuchen müssen, um in ihrem…
…bezogen. Jetzt ist sie 24 Jahre und die Familienbeihilfe darf nach der neuen Regelung nicht mehr beansprucht werden. Bei ihrem 2. Studium handelt es sich aber um ein Studium (Psychologie) mit einer Mindeststudiendauer von 10 Semestern. Hätte sie dieses Studium vor Vollendung des 19. Lebensjahres…
…könnten hiefür nur 90 ECTS-Punkte in Ansatz gebracht werden, da im - insoweit fehlerhaften - Studienerfolgsnachweis ein 2,5 ECTS-Punkte umfassendes Proseminar doppelt berücksichtigt worden sei. Im Weiteren vertrat das Finanzamt die Rechtsansicht, bei Vorliegen von Mehrfachstudien habe der/die Studierende gegenüber dem Finanzamt rechtzeitig…
…der Versicherung nicht vereinbar gewesen wäre. Das jetzige Einkommen als Lehrer wird - bei Reduktion der Arbeitszeit - etwa die Hälfte meines früheren Einkommens bei der Versicherung betragen. Ich habe bereits den akademischen Grad des Bachelor. Die Mindeststudiendauer sind fünf Jahre, im Durchschnitt sind es sieben Jahre…
…28.8 2005 in Taiwan und vom 1.9. bis 26.10.2005 in Kanada auf. Das Finanzamt vermerkte das Studium der Rechtswissenschaften als anspruchsbegründend für den Familienbeihilfenanspruch und gewährte Familienbeihilfe bis einschließlich September 2005 (Mindeststudiendauer zuzüglich Toleranzsemester). Ein Antrag auf (Weiter)Gewährung von Familienbeihilfe…
…nur vorliege, wenn die vorgesehene Studienzeit pro Studienabschnitt um nicht mehr als ein Semester überschritten wird. Da die Tochter die vorgesehene Mindeststudiendauer bereits im Sommersemester 2003 erreicht habe, könne die Familienbeihilfe nicht weiter gewährt werden. Die gegen den Abweisungsbescheid eingebrachte Berufung begründete der Bw. wie…
…Die Bestätigung liege vor. Weiters verweise der Berufungswerber auf die Tatsache, dass der Sohn des Berufungswerbers trotz Doppel- bzw. Dreifachstudium in den "Sportwissenschaften" den Studienplan bereits jetzt übererfüllt habe und es kein Problem für ihn wäre, das Studium in Mindeststudienzeit (8 Semester) zu absolvieren. Er…
…Vorbringen des Berufungswerbers, es müsse unerheblich sein, ob die beiden Berufsausbildungen nacheinander oder gleichzeitig betrieben werden, ist zu entgegnen, dass das Familienlastenausgleichsgesetz 1967 aber keine Sonderregelung für Doppel- bzw. Zweitstudien enthält. Daraus folgt, dass einerseits es zwar nach Abschluss einer Berufsausbildung möglich ist, für ein…
…Februar 2008 beim Finanzamt nachstehenden Antrag eingebracht. "Nachdem meine Tochter ihr Studium der Architektur in der Mindeststudiendauer absolviert hat, bitte ich um Nachüberweisung der ausständigen Familienbeihilfe für die Monate März 2005 bis Februar 2007." Diesen Antrag hat das Finanzamt mit dem nunmehr angefochtenen Bescheid abgewiesen…
…7. 1981, für die Zeit ab 1. März 2005 abgewiesen, da die Familienbeihilfe für das Studium f im ersten Studienabschnitt nur für die Mindeststudiendauer von vier Semestern und einem Toleranzsemester gewährt werden könne. Diese Zeit habe am 28. Feber 2005 geendet. Trotz Aufforderung vom 24…
…begonnen haben und die gesetzliche Studiendauer dieses Studiums bis zum erstmöglichen Studienabschluss zehn oder mehr Semester beträgt und die gesetzliche Studiendauer dieses Studiums nicht überschritten wurde. Ein Bachelorstudium gilt als eigenes Studium. Der Abschluss ist bereits nach sechs Semestern (Mindeststudiendauer) möglich. Eine Zusammenrechnung von Bachelor-…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Vöcklabruck v. 23. April 2002 betreffend die Abweisung des Antrages auf Gewährung der Familienbeihilfe für das Kind A., geb. 23. November 1980, für die Zeit ab 1. März 2002 entschieden…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung Bw, vom 24. März 2009 gegen die Bescheide des Finanzamtes Freistadt Rohrbach Urfahr, vertreten durch FA, vom 19. Februar 2009 betreffend Einkommensteuer 2005, 2006 und 2007 sowie Festsetzung von Anspruchszinsen 2005, 2006 und 2007 entschieden: Der Berufung…